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13. Kapitel : Einstein bewegt Maßstäbe
Albert Einstein war ein mathematisches Genie ! Oder sollen wir hierbei besser sagen : Einstein war ein ”Mathematik- Zauberer“, der mit Hilfe seiner tollen Zauberkunststückchen sowohl größere Dinge, wie etwa ganze Systeme ( man könnte auch sagen : große Galaxis- Systeme ) zum Verschwinden bringen konnte, aber der genauso gut auch kleinere Gegenstände, wie etwa Maßstäbe und Uhren wegzaubern konnte. Und das Tollste an diesen mathematischen Zaubertricks : Keiner hat gemerkt, wie er das geschafft hat, denn die Verschleierungstaktik, die er dabei angewandt hat und den Nebel, den er dabei hat aufsteigen lassen, dies alles war so geschickt getarnt, daß niemand von diesen eigenartigen Mathematik-Hokus-Pokus etwas gemerkt hat. Und keiner hat bemerkt, daß Einstein die sogenannten Formeln der Lorentz- Transformation ( die wir hier in diesem Kapitel ausnahmsweise als richtig oder besser gesagt : als gegeben annehmen wollen, trotz der vorn nachgewiesenen Fehler ) nicht etwa als physikalische Formeln angesehen hat und dabei nicht die physikalischen Gesetzmäßigkeiten bei Formeln für Längen und Zeiten beachtet hat (indem nämlich x bedeutet : x 2 – x 1 und t bedeutet : t 2 – t 1 ) , sondern Einstein hat diese Formeln sozusagen wie ”Kaufmännische Formeln“ behandelt. Oder wie soll man diese Zauberei mit Pseudo-Formeln oder ”Nicht-Physik-Formeln“ unter Mißachtung der normalen Regeln in diesen Fällen sonst bezeichnen ? Schauen wir uns diese Zauberkunststückchen jetzt einmal ganz genau an, aber damit Sie diese Tricks auch wirklich durchschauen können, werde ich mich bemühen alles ganz langsam zu erklären. Aber mitdenken müssen Sie selber, das kann nicht auch noch für Sie tun ! Bitte passen Sie genau auf, denn bei diesen Punkten, die wir hier in diesem Kapitel 13 und in Kapitel 14 besprechen, geht es im Grunde genommen um das zentrale Thema der gesamten Relativitätstheorie, also um die Verkürzung von Längen und Maßstäben ( um die sogenannte Längenkontraktion ) und um die Verlängerung von Zeiten ( die sogenannte Zeitdelitation ). Also nochmals : Bitte hell wach sein – ich werde versuchen, mich bei diesen beiden Punkten so kurz wie möglich zu fassen, damit Sie nicht überstrapaziert werden. In der ersten Hälfte dieser bis jetzt besprochenen ”Ergänzungen zur Relativitätstheorie“ hatte ich mich mit den allgemeinen Betrachtungen zu dieser Theorie befaßt. Da aus diesen Analysen eindeutig hervorging, wie falsch die bisher bekannten Formeln der Lorentz-Transformation waren und wie bei richtiger Berechnung die Relativität der Zeit in der Wirklichkeit betrachtet werden muß, so können wir uns in dieser zweiten Hälfte dieser ”Ergänzung“ etwas ausführlicher mit den Ursachen für die unlogische Hypothese über die Zeit befassen. Dabei geht es im Wesentlichen um mathematischen Späßchen und Zauberkunststücke ( wie etwa bewegte Stäbe mittels Zaubertricks ), und um die Behauptungen, die uns Einstein in seinen zwei Büchern hinterlassen hat, und zwar hauptsächlich in seinem ersten Buch ”Über die spezielle und allgemeine Relativitätstheorie“ Verlag Friedr. Vieweg und Sohn – wobei ich jeweils auf die 21. Auflage 1969, Nachdruck 1984, Bezug nehme. Hierbei ist zu beachten, daß man sich bei der Relativitätstheorie und deren Erklärungen eigentlich nur an diese beiden Bücher halten kann, denn andere Veröffentlichungen von Einstein zu diesem Thema gibt es nicht. Und außerdem sollte man noch wissen, daß die meisten Erklärungen zu der Theorie in dem ersten Buch beschrieben worden sind, da in dem zweiten Buch meistens nur mathematische Formeln genannt werden, ohne daß dabei zusätzlich verwertbare physikalische Erklärung gegeben werden, also ohne ableitbaren physikalischen Bezug.
( Falls Sie diese Bücher von Einstein nicht zur Hand haben, aber trotzdem einige Zitate nachlesen wollen, so können Sie sich dieses erste Buch auch im Internet ansehen. Die englische Version wird in originalgetreuer Wiedergabe des Buches dargestellt und ist zu finden unter : w w w. bartleby. com /173 Die deutsche Version kann man aufrufen mit : w w w. idea-tr.com/metinler/relativitetstheorie/oggk00.htm Hierbei ist der Text ebenfalls wörtlich wie im Buch angegeben worden, aber die Art der Text-Darstellung ist anders und die Skizzen weichen in der Form etwas von der Original- Darstellung des Buches von Einstein ab. )
In seinem zweiten Buch ( ”Grundzüge der Relativitätstheorie“ Verlag Friedr. Vieweg und Sohn – 5. Auflage 1969, Nachdruck 1982 ) sind also viel weniger verwertbare Aussagen zu den fundamentalen Zusammenhängen mit physikalischen Erklärungen enthalten, sondern in dieser Schrift handelt es sich hauptsächlich um mathematische Berechnungen ( und zudem um viel mathematischen Firlefanz ), die manchmal falsch, aber teilweise auch richtig sind. Aber wie gesagt, es lassen sich selten sachgerechte physikalische Hinweise finden oder Verbindungen und Erklärungen zur Physik ableiten. Doch im Prinzip sind die Fehler und Rechenkunststückchen auch in diesem zweiten Buch gleich angelegt, was leicht zu beurteilen ist, wenn man beispielsweise den viel kürzer gefaßten Hinweis in dem Kapitel ”Spezielle Relativitätstheorie“ unter der kaum zu erkennenden – nur etwas gesperrt gedruckten – Überschrift ”Bewegte Maßstäbe und Uhren“ betrachtet ( in oben genannter Ausgabe auf Seite 39 ). Dabei wurde nur kurz erwähnt, daß die Lichtzeit l = 0 gesetzt wurde ( das l bedeutet ein kleines L ) , also es wurde auch dabei eine Zeit für ein System zu Null gemacht, aber ohne Hinweise und ohne Begründung. Doch wie gesagt, in diesem Buch werden weniger physikalische Erklärungen und in viel kürzerer Form gegeben. Da ist Mathematik oft Selbstzweck und die Physik nur schmückendes Beiwerk, aber ohne dabei auf physikalische Hintergründe einzugehen. So kann natürlich auch nicht erklärt werden, wie Einstein dazu kommt, einmal das eben genante l als ”Lichtzeit“ einzuführen ( Toller Trick, siehe dies auf Seite 34 unten ), wobei er ausdrücklich betont, daß er ”statt der Zeit t die Lichtzeit l “ einführt. Doch gemäß der dabei als Erklärung angegebenen Formel l = c t müßte dieses l eigentlich eine Maßdimension von Metern oder Kilometer – auf alle Fälle ”Längen“ – haben, denn die Geschwindigkeit c ( etwa in Metern pro Sekunde ) multipliziert mit einer Zeit t ( etwa in Sekunden ) ergibt eindeutig ein Länge ( hier als Beispiel : Meter ). Aber drei Seiten weiter hinten ( auf Seite 37 oben, 2. Zeile ) in der Formel x 1 = v l oder auch einige Zeilen weiter unter auf der selben Seite in der Formel 29 auf dem Bruchstrich müßte dieser Wert ( x 1 – v l ) normalerweise nach den Regeln der Physik eine Maßdimension von Zeiten haben. Das heißt, einmal hat das l eine Maßdimension von Zeiten ( also Sekunden oder Stunden, oder ähnliches ), und einmal ergeben sich Maßdimensionen von Längen ( also Meter, oder Kilometer, oder ähnliches ). Alles Widersprüche. Aber ein Zauber darf das, der wechselt eben die Dimensionen so schnell, wie seinen Zauberstab, indem er durch die ”Schwarzen Löcher“ abtaucht, von denen es seit Einstein mehr als genug gibt ! Man könnte auch sagen, das ist ”Fauler Zauber“ : Zeiten, die von der Maßdimension Meter sein sollen. Ha, ha, ha oder hu, hu, hu ? Soll man da lachen, oder weinen ? Das hat dann alles mit Physik nicht mehr das geringste zu tun. Deshalb wollen wir uns hauptsächlich mit dem ersten Buch befassen ( ”Über die spezielle und die allgemeine Relativitätstheorie“ ), das im Grunde genommen die Kernaussagen zu der gesamten Theorie beinhaltet, die zudem in konzentrierter Form in Kapitel 12 , bzw. bei Einstein heißt dies immer § 12, und teilweise auch in Kapitel 11 ( bzw. § 11 ) zu finden sind. Da also die Erklärungen in diesem Kapitel 12 sozusagen den Kernpunkt der Relativitätstheorie darstellen, indem dabei mit wenigen Sätzen die Relativität von Stäben und insbesondere von Uhren erklärt worden ist, so möchte ich auf diesen § 12 hier ausführlicher eingehen, und die wenigen Absätze hier zitieren. Denn auf diese Erklärungen – und einzig und allein nur auf diese Hinweise, – weil es sonst keine Schriften von Einstein darüber gibt – haben sich später Millionen von Wissenschaftlern berufen, wenn sie von der Relativitätstheorie geschwärmt haben und die Auswirkungen oder die Zusammenhänge der ”relativen“ Zeit erklären wollten. Und weil es dabei auf jeden Hinweis und jedes Wort ankommt, ja sogar jeden Buchstaben ankommt, so möchte ich dies hierbei wörtlich zitieren, damit nicht die Gefahr besteht, daß man eine Bemerkung anders interpretieren könnte. Dabei sei vorab als Erklärung erwähnt, daß mit den jeweiligen Hinweisen auf die vier verschiedenen Formeln der Lorentz-Transformation ( hier abgekürzt : LT ) folgende Formeln gemeint sind, wobei ich der Einfachheit halber den Wurzelausdruck hierbei oft nur als Konstante ”k“ angeben will, also
 Die vier Formeln hießen 1. LT : x’ = ( x – v t ) / k 2. LT : x = ( x’ + v’ t’ ) / k 3. LT : t’ = ( t – x v / c
) / k 4. LT : t = ( t’ + x’ v’/ c
) / k Und als zweiter Hinweis sollte beachtet werden, daß Einstein die zwei verschiedenen Systeme mit K und K’ bezeichnet hat ( und manchmal auch mit L ) : Zitat aus dem ersten Buch von Einstein :
§ 12. Das Verhalten bewegter Stäbe und Uhren Ich lege einen Meterstab in die x’-Achse von K’ derart, daß sein Anfang in den Punkt x’ = 0 , sein Ende in den Punkt x’ = 1 fällt. Welches ist die Länge des Meterstabes relativ zum System K ? Um das zu erfahren, brauchen wir nur zu fragen, wo Stabanfang und Stabende relativ zu K liegen zu einer bestimmten Zeit t des Systems K. Man findet für diese beiden Punkte aus der ersten Gleichung der Lorentz- Transformation für die Zeit t = 0 : x (Stabanfang) = 0 .
x (Stabende) = 1 .
, welche beiden Punkte den Abstand
haben. Relativ zu K ist aber der Meterstab mit der Geschwindigkeit v bewegt. Es folgt also, daß die Länge eines mit der Geschwindigkeit v in seiner Längsrichtung bewegten starren Meterstabes
Meter beträgt. Der bewegte starre Stab ist also kürzer als derselbe Stab, wenn er im Zustand der Ruhe ist, und zwar um so kürzer, je rascher er bewegt wird.
Zitat-Ende. Der Rechenvorgang selber ist ja sicher nicht schwer zu analysieren. Also Einstein nimmt für die Berechnung des Stabanfanges die 1. Gleichung der LT : x’ = ( x – v t ) / k und setzt dabei ( für den Stabanfang in x ) x’ = 0 und t = 0 . Zudem kommt das k, also die Wurzel auf die linke Seite der Gleichung, also x’ k , sodaß sich somit 0 mal k ergibt ( was natürlich Null ist ). Und der Faktor v t wird natürlich auch zu Null, weil ja die Zeit t = 0 ist. Dadurch erhält man für den Stabanfang 0 .
= ( x – 0 ) . Oder mit anderen Worten : x = 0, wie das Einstein für den Stabanfang als erstes geschrieben hat. Für die Ermittlung des Stabendes ( das ist wieder der x-Wert ) soll ebenfalls wieder die 1. Gleichung der LT verwendet werden, also 1. Gleichung der LT : x’ = ( x – v t ) / k Dabei wird aus dem x’ eine 1 . Da wieder das k, also die Wurzel auf die andere Seite kommt, erhält man 1 mal
für die linke Seite der Gleichung. Der Faktor v t muß hierbei ebenfalls wieder Null gesetzt werden, weil ja die Zeit t = 0 ist. Daraus ergibt sich : 1 .
= ( x – 0 ) Und als Endergebnis : x = 1 .
, wie das Einstein für das Stabende genannt hat. Anders als mit t = 0 kann es nicht zu dem Ergebnis kommen. Einverstanden ? Das war also der Rechenvorgang, der notwendig war, um diese bei Einstein genannten Formeln zu erhalten. Haben Sie das verstanden ? Haben Sie das richtig verstanden ? Haben Sie das wirklich richtig verstanden ? Na klar, denn alle Wissenschaftler auf der ganzen Welt hatten das bisher auch verstanden ! Doch jetzt nochmals sozusagen zur Wiederholung, damit da keine Fehler im Denken aufkommen können : Also das zweite Ergebnis für das x und das Stabende kann nur dann zustande kommen, wenn der Faktor ”v t“ Null wird, weil ja vorgeben war, daß t = 0 bleiben soll. Eine andere Möglichkeit gibt es da nicht ! Ist das klar geworden ? Ist das eindeutig klar geworden ? Entschuldigen Sie bitte, daß ich hier so blöd frage, aber das Verständnis dieser Art der Berechnung bis hierher ist sehr wichtig. Und schließlich wollen wir doch alles verstehen, und somit natürlich auch die Berechnungen aus der Relativitätstheorie, oder ? Doch jetzt gilt es aufzumerken ! Sie sollen ab jetzt hell wach sein, damit Sie das auch richtig zuordnen können, und damit Sie diese besondere Art der Mathematik begreifen können ! Also Einstein schreibt in seinem Text am Ende des 1. Absatzes vor der Benennung der beiden Formeln folgendes : für die Zeit t = 0 Oder insgesamt heißt der Satz : Man findet für diese beiden Punkte aus der ersten Gleichung der Lorentz-Transformation für die Zeit t = 0 : Mag sein, daß dies alles etwas verwirrend ist, aber da müssen wir durch, das muß man wirklich richtig verstanden haben. Doch halt, ich kann Ihnen hierbei noch etwas helfend unter die Arme greifen (im ”Relativitäts-Sinn“ ) und ich kann Ihnen auch noch sagen, wie das Einstein mit noch etwas anderen Worten, aber zu exakt dem gleichen Sachverhalt gesagt hat. Denn ein erklärender Satz mit fast gleichem Inhalt, wie zu Beginn des § 12 im ersten Buch von Albert Einstein, steht auch nochmals im Anhang (”Einfache Ableitung zur Lorentz-Transformation“ ), und zwar in dem Absatz nach der Formel ( 6 ) auf Seite 93. Da kann man lesen : Um zu sehen, wie die Punkte der X’-Achse ( Anmerkung : dort wo der Meterstab liegt ) von K aus betrachtet aussehen, brauchen wir nur eine ”Momentaufnahme“ von K’ (von K aus) aufzunehmen; dies bedeutet, daß wir für die Zeit t ( Zeit von K ) einen bestimmten Wert, z. B. t = 0 einzusetzen haben. Und zusätzlich zu diesem Satz möchte ich jetzt auch nochmals ganz kurz in Erinnerung bringen, was da in dem zuerst genannten Text ( der zu Beginn des §12 bei Einstein steht ) geschrieben ist : Wir brauchen ( doch ) nur zu fragen, wo Stabanfang und Stabende relativ zu K liegen zu einer bestimmten Zeit t . Doch jetzt kommt die Preisfrage, die ich Ihnen eigentlich gar nicht zu stellen traue, weil Sie ja alles verstanden haben, aber die ich an die vielen Pappnasen auf der ganzen Welt stellen möchte. Was hat Einstein hierbei gemeint, mit der Nullsetzung der Zeit t , also mit der Einsetzung von t = 0 ? ? ? Hat Einstein mit dem ”t“ einen Zeitpunkt gemeint ? Oder hat er mit dem ”t“ eine Zeitdauer gemeint ? Komische Frage, oder nicht ? Ist doch alles so einfach, und Einstein betont dies auch noch : ”Wir brauchen doch nur zu fragen“ ! Einstein beschreibt zudem sehr genau, was er damit meint, indem er ja zusätzlich auch noch das schöne Wort ”Momentaufnahme“ verwendet ! Klick ! Man hört doch fast das kurze Geräusch, das hier bei dieser Momentaufnahme entsteht. Finden Sie nicht auch ? Eine bessere Erklärung zu so einem eindeutigen Vorgang kann man doch kaum erwarten, oder ? Doch Vorsicht, schauen Sie sich jetzt einmal ganz langsam um ! Aber bitte ganz langsam und ganz vorsichtig, damit das keiner merkt ! Sehen Sie den Nebel, der langsam neben Ihnen aufsteigt, und der langsam in Ihr Gehirn eindringt. Denn der Zauberer hat gesprochen. Der Zauberkünstler Einstein hat seine beschwörenden Zauberformel gesprochen, die haben Sie doch sicher auch gehört, oder etwa nicht ? Und von diesem unmathematischen Gequatsche wird alles unter einem Mantel der Verschleierung verdeckt ? Oder blicken Sie noch voll durch ? Hat Einstein mit dem t = 0 einen Zeitpunkt gemeint ? Oder hat er eine Zeitdauer gemeint ? Damit dies auch richtig klar wird, was hier eigentlich gemeint sein soll, so muß ich an die Hinweise in dem 3. Kapitel erinnern. Mit t kann in einer physikalischen Formel keinesfalls ein Zeitpunkt gemeint sein ! Oder mit anderen Worten nochmals zur Erinnerung : Wenn in einer physikalischen Formel aus Bequemlichkeitsgründen von den Physikern oft nur ein kleines t als einzelne Angabe geschrieben wird, dann bedeutet diese Angabe normalerweise nie einen Zeitpunkt, wie beispielsweise : 11 Uhr 30 an einem Mittwoch im Januar. So eine Bedeutung für einen einzelnen Buchstaben t ist in der Physik nicht üblich. Da es sich also in der Physik in physikalischen Formeln normalerweise bei der Verwendung des einzelnen Buchstaben t um die Zeitdauer handelt, so kann dann nur bei der Begrenzung einer Zeitdauer dieses t zum Einsatz kommen, aber dann immer jeweils zweimal. Ganz einfach deshalb, weil eine Zeitdauer immer jeweils von zwei Zeitpunkten begrenzt sein müssen, und zwar vom Anfang und vom Ende der Zeitdauer. Also mit diesem einzelnen t, das die Physiker meistens nur in dieser Kurzform schreiben, kann im allgemeinen immer nur eine Zeitdauer gemeint sein, genauer gesagt bedeutet dies also eigentlich Delta t, weil nämlich eine Zeitdauer immer eine Begrenzung von Anfang und Ende hat, was in mathematischer Form in folgender Art geschrieben wird :
t = t 2 – t 1 . Nebenbei gesagt sei hier noch betont : Jeder Arbeiter und jeder Arbeitgeber weiß, daß er bei der Feststellung der Arbeitszeit oder einer Zeitdauer ( für die Arbeit ) zweimal auf die Uhr sehen muß, also bei t 2 und bei t 1 , und zwar bei Beginn der Arbeit und bei Beendigung der Arbeit, aber die Physiker und die Mathematiker scheinen das in dieser Theorie immer vergessen zu haben. Und bei einer Zeitdauer von t = 0 oder von
t = 0 ( = t 2 – t 1) hat überhaupt keine Arbeit stattgefunden, und dann gilt : Null Arbeit = Null Lohn ! Wie gesagt, ein Arbeiter oder ein Arbeitgeber weiß das, aber Einstein schien dies nicht gewußt zu haben. Und da es sich also hier in der Relativitätstheorie bei dem Rechenvorgang mit der Lorentz-Transformation eindeutig um eine physikalische Formel handelt und zudem um ein einzelnes t, so kann dies hierbei nur eine Zeitdauer sein, die man in exakter Schreibweise mit einem Delta dargestellt wird, also mit
t darstellen sollte. Doch eines hier bei der Berechnung von Einstein zu beachten : In diesem Rechenvorgang und in der Lorentz-Transformation und in der mathematischen Erklärungen von Einstein, also in den Formeln kommt ein Zeitpunkt überhaupt nicht vor, sondern es kommt nur das vor, was normalerweise von den Physikern in verkürzter Form mit t bezeichnet wird, was aber normalerweise in den Formeln der Physik als Zeitdauer verstanden werden kann. Alles andere, als die Verwendung einer Zeitdauer in den Formeln der Lorentz-Transformation würde dabei überhaupt keinen Sinn ergeben. Und somit wurde nicht etwa nur ein Zeitpunkt t 1 = 0 gesetzt, was Einstein hier so anklingen lassen wollte, sondern es wurde auch t 2 = 0 gesetzt und damit wurde also
t = t zu Null gemacht, oder in mathematischer Form dargestellt :
t = 0 . Aber jetzt kommt der eigentliche Clou. Da also die Zeit t = 0 hier in diesem Rechenvorgang immer Null bleibt, denn so ist das ja als Ausgangsbasis definiert worden, muß man sich fragen, um wieviel sich wohl der Stab in der Zeit Null, oder besser gesagt in der Zeitspanne Null oder in der Zeitdauer Null bewegt ? Null Sekunden ergeben selbst bei hoher Geschwindigkeit hierbei immer wieder Null. Und nur diese Zeitdauer oder der Zeitraum t = 0 wird hierbei betrachtet ! Nichts anderes ! Und damit das auch klar ist : Wenn t = 0 ist, so kann man gemäß Relativitätstheorie ausrechnen, daß auch t’ = 0 sein muß. Also die Zeit ist Null, das heißt die gesamte Zeitdauer ist Null. Jede Zeit ist hierbei Null gesetzt. Heute sagt man dazu : Total Null. Tote Hose, nichts geht mehr. Überhaupt nichts. Aber dies ist eine prinzipielle Tatsache, an der weder Einstein noch andere Wissenschaftler etwas ändern können : Eine Bewegung kann nur entstehen oder zustande kommen oder als solche analysiert werden, wenn man einem Körper eine gewisse Zeit läßt, damit es zu einer Veränderung des Ortes kommen kann. Selbst wenn diese Zeitspanne sehr klein ist, darf diese Zeitspanne
t niemals Null sein, sonst kann nämlich eine Veränderung des Ortes nicht entstehen bzw. auch nicht festgestellt werden. Logische Schlußfolgerung auf Grund der Gesetze der Physik : In der Zeit t = 0 kann garantiert keine Bewegung stattgefunden haben ! Nicht einmal eine ”relative“ Bewegung. Nochmals langsam in Worten zum mitdenken : N U L L Zeit bedeutet N U L L BEWEGUNG ! Das gilt auch für Mathematiker. Und das gilt auch für Wissenschaftler. Und genauso hat es auch für Einstein zu gelten ! Das bedeutet, der Satz unter der Berechnung von Einstein in diesem Beispiel ist f a l s c h : ”Relativ zu K ist aber der Meterstab mit der Geschwindigkeit v bewegt.“ Nichts wird bewegt ! Und nichts ist bewegt ! Dieser Satz hat mit der eigentlichen Berechnung überhaupt nichts zu tun. Dieser Satz soll nur zur Vernebelung der Tatsachen dienen, oder soll dazu gedacht sein, um den unbefangenen Leser sozusagen ”Sand“ in die Augen zu streuen. Ein Zauberkünstler darf das, oder ? Zu dieser Vernebelung gehört auch der Hinweis von Einstein, daß man nur zu fragen braucht, wo das Stabende zu einer gewissen Zeit liegt. Dies klingt bereits so, als sei damit ein Zeitpunkt t 1 oder t 2 gemeint. Doch eine Angabe von der Zeit t in der Formel würde mit einer Zahl, z.B. 10 Sekunden, immer einen Zeitraum
t beschreiben. Aber die Zeit von t = 0 ist nicht einmal ein Zeitpunkt, sondern dies ist überhaupt nichts. Null. Auch keine Zeit. Denn selbst Bäume und Dollars und Hühner und Pflaumen, und genauso auch Zeiten ergeben mit dem Faktor 0 = Nichts, Null, Überhaupt nichts. Und damit alles ganz unverdächtig klingt, hat Einstein dann im nächsten Satz auch nicht behauptet : ”der Meterstab hat sich bewegt“ . Nein, sondern es soll ja alles ganz wie ein Vorgang in der Gegenwart klingen, sozusagen in einer etwas kurzen Gegenwart, beziehungsweise zu einem ”Zeitpunkt”, deshalb hat er auch gesagt : ”der Meterstab ist bewegt.“ Toll, man kann fast die Bewegung spüren, bei so beschwörenden Worten, die der Zauberer hierbei spricht : ” der Stab ist in Bewegung“, nur schade, daß man hierbei den Nebel nicht so besonders deutlich erkennen kann, den der Zauberer aufsteigen läßt. Plopp ! Der Stab hat sich bewegt – von einem Punkt zu einem anderen Punkt. Nein, das ist ja falsch ausgedrückt, denn der Zauberer hat ja gesagt : ”der Stab ist bewegt“, also gilt hier : Plopp, plopp, plopp, plopp, plopp – von einem Punkt zu einem anderen Punkt. Und das alles innerhalb der Zeitdauer von
t = 0 Sekunden. Der Zauberer hat dies so gewollt, und hat den Zaubertrick vollbracht. Der Zauberer hat eine Bewegung des Stabes bewirkt – von einem Punkt zu einem anderen Punkt, und das alles innerhalb der Zeitdauer von Null Sekunden. Toll ! Fast wie ein Wunder, oder etwa nicht ? Und allen Wissenschaftlern bleibt dabei der Mund offen stehen. Der Mund geht auch nicht wieder zu, weil ja die Zeitdauer von
t = 0 kein Ende hat. Und dabei ist nicht nur der Mund offen stehen geblieben, da ist auch der Verstand stehen geblieben. Plopp ! t = 0 ! Sozusagen eine Zeitdauer ohne einen Endpunkt ! Hat ja bis jetzt schon 100 Jahre gedauert ! Denn der Zauberer Einstein hat das so gewollt. Der Zauberer wollte hierbei verdecken, daß mit der Aussage in seinem Text und seiner Angabe von t = 0 , also mit der Behauptung eines Zeitpunktes überhaupt keine Zeitdauer angegeben wird, womit kein Dt vorhanden ist, und damit keine Bewegung. Hierbei muß aber noch besonders lobend anerkannt werden, daß Einstein überhaupt etwas erklärt und dazu gesagt hat. Danke, Herr Einstein ! Eigentlich müßte man sich unendlich oft bedanken, andernfalls würden sich die Fehler in der Relativitätstheorie niemals belegen lassen, denn die Wissenschaftler lassen sich ja nicht so einfach von ihren Glaubensgrundsätzen abbringen. Deshalb nochmals : Danke, Herr Einstein ! Danke für diesen gut ausgearbeiteten Test, den die Menschheit lösen sollte ! Also durch diese Angaben im Test und im Text und durch die angedeuteten Erklärungen kann man eindeutig die Fehler erkennen und analysieren, was eigentlich falsch gemacht wurde, wenn man eine ausreichende Intelligenz besitzt. Dies ist sehr wichtig, daß in diesem oben genannten ersten Buch von Einstein die Fehler klar erkennbar sind, zumal in dem zweiten Buch von Einstein derartige Hinweise normalerweise überhaupt nicht mehr gegeben werden, da werden nur ganz kurz die Formeln aufgeführt und der Leser hat dies zu akzeptieren. Dies hatte ich bereits zu Beginn dieses Kapitels erwähnt, indem in dem zweiten Buch ”Grundzüge der Relativitätstheorie“ ( auf Seite 39 ) zu diesem Thema ”Bewegte Maßstäbe und Uhren“ nur angeführt wurde, daß die Lichtzeit l = 0 gesetzt wurde. Fertig. Aus. Da ist es natürlich noch schwerer, Fehler zu analysieren, die auch in diesem Buch in gleicher Art auftauchen, und dazu noch andere Fehler. Das heißt, man muß hier selber herausfinden, daß hier mit dieser Lichtzeit ebenfalls wieder der Trick verwendet wurde, aber in sehr verschlüsselter Form, daß eine Zeit, also eine Zeitdauer zu Null gemacht wird. Doch kommen wir jetzt zurück zu dem ersten Buch. Ohne die umrahmende Erzählung von Einstein und nur gemäß der Mathematik und gemäß den Zahlenangaben zur Mathematik bewegt sich da überhaupt nichts ! Null ! Denn in der Zeit Null kann sich überhaupt nichts bewegen. Oder mit anderen Worten : Wenn man nur die Mathematik mit den Zahlenangaben zu Hilfe nimmt, und die irreführenden Erklärungen von Einstein außer acht läßt, dann hat sich der Stab überhaupt nicht bewegt, auf jeden Fall nicht in dieser Zeitdauer Null, die hierbei aus Sicht der Mathematik zu beachten ist. Jetzt hatten wir aber bereits zu Beginn der ”ERGÄNZUNGEN“ sozusagen als Grundwissen ermittelt, daß die Relativitätstheorie deshalb so heißt, weil zwei verschiedene Systeme ”relativ zueinander bewegt werden“, also die Wege oder Strecken oder Uhren ”bewegt“ werden, und deshalb diese Wege oder Uhren ”relativ“ betrachtet werden sollen. Und weil diese Systeme ”relativ zueinender bewegt werden“, so ist in der Transformationsformel ein Faktor für die Bewegung – ein sehr wichtiger Faktor – enthalten, also der Faktor : ” v t “. Doch was soll eine Betrachtung mit einer Bewegungsformel, also mit der Lorentz-Transformation mit dem Faktor ”v t“ für einen Sinn haben, wenn die Bewegung Null ist ? Denn dies ist nun mal mathematisch sehr eindeutig : Bewegungsfaktor v t = 0 , somit ist die Bewegung = Null. Damit ist auch die Überschrift von § 12, also die Grundlage zu dieser ”relativen“ Betrachtung eindeutig falsch : ” Das Verhalten bewegter Stäbe “ Und damit ist auch der später folgende Satz falsch : ”Der bewegte starre Stab ist also kürzer als derselbe Stab, wenn .....“ Aber wie soll das dann erklärt werden, wenn der Stab sich nicht bewegt – und dies ist mathematisch nachweisbar, denn die Zeit bleibt Null – wie soll dann der Meterstab im anderen System kürzer erscheinen ? Wie denn das ? Ein Witz ? Satire ? Oder mathematischer Hokus-Pokus ? Hokus Pokus Mathematikus : ”Dreimal schwarzer Kater”. Halt nein, ein Physiker würde dazu sagen : ”Dreimal schwarze Löcher“. Auf so eine wissenschaftliche Erklärung passen eigentlich nur folgende drei kurze wissenschaftlichen Hinweise : ha, ha, ha ! Aber ! Hierzu möchte ich etwas ausdrücklich betonen : Diese drei kurzen wissenschaftlichen Hinweise beziehen sich nicht in erster Linie auf den Verfasser des Textes über ”bewegte Stäbe und Uhren“, also nicht so sehr auf Einstein, denn dieser verdient durchaus Anerkennung, da es ihm gelungen ist, fast ein Jahrhundert lang der Intelligenz von Wissenschaftlern ein negatives Vorzeichen vorzusetzen, und zwar Millionen von Wissenschaftlern. Sondern diese drei kurzen Hinweise sollen nur als Äußerung der Verwunderung verstanden werden, indem dies doch sehr erstaunlich ist, daß all diese unglaubwürdigen Rechen-Kunststücke von diesen Wissenschaftlern so lange ohne Widerspruch, ohne Murren, ohne Bedenken, also einfach ohne Nachdenken hingenommen wurden. Und dieses ist um so verwunderlicher, weil von Einstein fast immer die gleichen mathematischen Zauberkunststücke verwendet wurden,um irgendwelche angeblichen Gesetzmäßigkeiten zu erklären. Einstein verwendete im Wesentlichen ( besonders in seinem ersten Buch : Über die spezielle und allgemeine Relativitätstheorie ) immer wieder die zwei folgenden Tricks, was besonders gut in diesem Kapitel 12 – siehe auch nachfolgendes Beispiel – zu analysieren ist : 1. Als ersten Trick gibt Einstein immer irgendwelche Berichte ab, die wie physikalische Erklärungen aussehen sollen. Aber seine Zahlenangaben oder mathematischen Hinweise in den Formeln sagen dann im Gegensatz dazu etwas ganz anderes aus, wie wir das im obigen Beispiel besprochen haben : .... bewegte Stäbe , .... mit v bewegt , ....der bewegte starre Meterstab. Doch im Gegensatz dazu die Mathematik : t = 0 und v t = 0. 2. Und der zweite Trick ist, daß die Nullsetzung irgend eines Faktors sehr oft verwendet wird, wie eben gezeigt mit t = 0 . Wie oben gesagt : Zu derartigen Tricks und Rechenkunststückchen kann man eben nur eine Erklärung abgeben : Hokus Pokus Mathematikus. Aber ein Künstler darf das, und Einstein war ein Künstler, und zwar hat er es meisterhaft verstanden mit Nullen zu jonglieren. Ein ganzes Jahrhundert lang. Einstein wußte genau, was für Nullen er vor sich hatte. Und er wußte auch sehr genau, daß er viele Nullen vor sich hatte. Aber diese absurden Rechenkunststückchen gehen genauso auch in den nächsten Absätzen von demjenigen Kapitel weiter, was als das zentrale und wichtigste Kapitel der Relativitätstheorie bezeichnet werden kann, also in dem Kapitel 12, von dem wir bis jetzt zunächst nur den ersten Teil mit den angeblich ”bewegten Stäben“ besprochen haben. Schauen wir uns noch den zweiten Teil an und analysieren wir dabei, wie hier wie durch Zauberhand ”Uhren“ bewegt werden, die eigentlich überhaupt nicht bewegt werden können, weil sie im Grunde genommen überhaupt nicht vorhanden sind, denn wunderbarerweise ist hier auch wieder etwas zu Null gemacht worden. Doch was wurde hier zu Null gemacht ? Wieder die Zeit ? Doch das wäre dann langweilig und etwas zu leicht zu durchschauen. Das wäre doch auch für Sie langweilig, oder ? Vielleicht wurde dabei zur Abwechslung der Raum zu Null gemacht ? Einstein besaß ja eine große ”mathematische Phantasie“. Nebenbei gefragt : Was hat eigentlich ein Würfel mit der Länge x , Breite y und Höhe z für einen Rauminhalt, wenn y und z jeweils 1 Million Kilometer betragen und die Höhe x = 0 ist ? Schwierig, schwierig ! ”Relativ wissenschaftlich“ ist das sicher sehr schwer zu beantworten, aber mit der einfachen Mathematik läßt sich das lösen : = Null !
14. Kapitel : Einstein bewegt Uhren
Nach den Erklärungen Einsteins in Kapitel 12 ( bzw. § 12 ) zu den bewegten Stäben und nach weiteren vier Absätzen über die grundsätzlichen Zusammenhänge dieser Theorie ( ”Über die spezielle und die allgemeine Relativitätstheorie“ ), also nach einigen Anmerkungen zu der Betrachtung dieses Maßstabes aus Sicht des anderen Systems und Hinweise auf eine andere Art der Transformation ( Galilei-Transformation ) wird dann die nächste Erklärung bzw. Berechnung in diesem wichtigen 12. Kapitel präsentiert. Und damit kommen wir jetzt zu der Erklärung Einsteins über die ”relativen“ bzw. verkürzten Zeiten in anderen Systemen, was heute auch als ”Zeitdilatation“ bezeichnet wird. Dieser Absatz beginnt mit den einleitenden Worten : ”Wir betrachten nun eine Sekundenuhr, die dauernd im Anfangspunkte ( x’ = 0 ) von K’ ruht. “ Und 5 Zeilen weiter unten steht sodann: ”Von K aus beurteilt ist die Uhr mit der Geschwindigkeit v bewegt.“ Allerdings könnte man sich hier bereits zu Beginn wundern, denn hier beginnt Einstein bereits die Erklärung damit, daß hier das zweite System, also das K’-System ruht. Doch hierbei hat er versucht, dieses ”ruhende System“ etwas anders zu erklären, indem es da eine angebliche Bewegung dieses K’-Systems mit der Geschwindigkeit ”v“ geben soll – was er aber nicht extra gesagt hat – nur hat er einen Trick verwendet und behauptet, daß da eine Uhr im Null-Punkt des Systems ruhen soll, aber das System soll angeblich vorhanden sein. Wie also gesagt, dieses System soll angeblich existieren, obwohl dies von Einstein nicht extra betont wird, doch es soll sich gemäß den Formeln der Lorentz-Transformation auch noch bewegen, und zwar mit der Geschwindigkeit ”v“. Aber auch das wird von Einstein nicht extra gesagt, und auch nicht besonders erwähnt, sondern die Uhr, die ruht, soll sich bewegen, und zwar mit dem System K’. Oder sagt man hier besser, daß sich die Uhr nicht bewegt, obwohl sie nicht ruhen soll. Aber das ist ja hierbei das gleiche. Ich hoffe, Sie blicken voll durch ? Haben Sie mein dummes Gequatsche richtig verstanden ? Nicht so ganz ? Schade, denn da werden Sie möglicherweise Schwierigkeiten haben, nachher die Sätze und Erklärungen von Einstein voll und ganz zu verstehen, dann dort sind zudem im Text noch ein paar kleine mathematischen Anmerkungen, also kleine Formeln ( teilweise in Klammer gesetzt ) eingefügt. Und damit ist dieser Text von Einstein noch etwas schwerer zu verstehen. Trotzdem gilt : Bitte nicht verwirren lassen ! Denn das ist alles nur Nebel, den der Zauber so ganz nebenbei aufsteigen lassen wollte. An dieser Stelle kann man die Tricks von Einstein klar erkennen, indem er oft Angaben macht, aus denen man sich dann jeweils heraus suchen kann, was gelten soll : Ein System, das ruht und sich doch bewegt. Verstehen Sie das ? Ist das überhaupt von jemand zu verstehen ? Wenn man es negativ ausdrücken will, dann könnte man dies als mathematische Taschenspielertricks bezeichnen. Wenn man es positiv benennen will, dann könnte man zu dieser ”mathematischen Phantasie“ oder zu dieser Interpretation einer etwas verschleierten Realität sagen : Fast genial ! ? Ein Glück, daß die Mathematik eine ”relativ“ exakte Wissenschaft ist, wo doch die Mathematik immer gelten soll. Und ein Glück, daß Einstein so wenig exakte Angaben macht, denn da wird der Leser ja direkt dazu aufgefordert : ”mitzudenken“. Also denken wir mal mit. Und das müssen wir auch, denn der Trick mit der ruhenden Uhr ist hierbei nicht der prinzipielle Fehler, sondern der liegt hier etwas anders. Wenn man es sich genau überlegt, dann müßte sich die Uhr eigentlich bewegen, und zwar müßte sie sich mit dem System K’ mitbewegen, das sich in Bezug zum K-System mit der Geschwindigkeit ”v“ bewegt. Aber ..... wie sieht dieses K’-System eigentlich aus ? Oder genauer gefragt : Was wissen wir noch über dieses K’-System und insbesondere ist die Frage wichtig : Welche Ausdehnung hat dieses System ? Die einzige Angabe, die wir über dieses K’-System haben, das ist der Wert x’, der hierbei x’ = 0 sein soll. Da aber dieses Angabe x’ die gesamte Ausdehnung des K’-Systems zum Inhalt hat ( denn eigentlich müßte man sagen
x’ ), so bedeutet dies, daß das K’-System die Ausdehnung Null hat. Und zwar ”dauernd Null“ ! Ja, Sie hören oder lesen richtig : Kein Irrtum ! Das System K’ soll die Ausdehnung Null haben ! Denn andere Angaben über die Größe x’ ( oder genauer gesagt über
x’ ) gibt es da nicht ! So steht es jedenfalls in der 1. und 2. Zeile in diesem Absatz geschrieben : ...... dauernd ...... x’ = 0 ! Damit Sie hier aber genau erfassen, was gemeint ist, so möchte ich an die Grundsatz-Betrachtungen zu Beginn dieser Ausarbeitung erinnern. Da hatte ich erklärt, daß normalerweise mit diesen x’-Angaben in diesen Formeln der Lorentz-Transformation immer jeweils
x’ gemeint sein muß, also es gilt hier
x’ = ( x’ 2 – x’ 1 ) . Und hier ist aber nicht etwa nur x’ 1 oder nur x’ 2 gleich Null gesetzt, nein, hier ist
x’ = 0 gesetzt worden. Sie können ja hierbei nochmals die theoretische Berechnung anstellen, wie groß das K’-System sein könnte, wenn die Breite y’ und die Höhe z’ jeweils eine Million Kilometer beträgt, und die Länge x’ = 0 ist ( genauer gesagt
x’ = 0 ). Das ist genauso zu verstehen, wie wenn jemand sagt, er hat ein sehr großes Auto, und dessen Länge ist Null. Oder noch besser ist der Vergleich – denn das versteht jeder – wenn jemand behauptet, daß er ein riesengroßes Konto bei einer Bank hat, und das Guthaben beträgt dabei Null. Man kann dies hierbei nicht einmal als ”Einstein-Konto“ bezeichnen, sondern das müßte dann ein ”Nullstein-Konto“ sein. Haben Sie das ”geschnackelt“ ? Also ein K’-System mit der ”Ausdehnung Null” kann es eigentlich überhaupt nicht geben. Weil es im Grunde genommen überhaupt nicht da ist. Es existiert nicht ! Und ein System mit der Längenausdehnung Null kann sich auch nicht bewegen. Nicht das Sie jetzt meinen, daß wir in die Mystik abgerutscht sind. Nein, das ist immer noch Physik, aber das ist Einstein-Physik ! Das nennt man ”mathematische Phantasie“. Man kann dies auch mit anderen Worten erklären, doch unabhängig, was für Worte man dafür wählt, so bleibt die Tatsache bestehen, daß Einstein das K’-System zu Null gemacht hat und damit gilt gemäß den Regeln der Mathematik : Einstein hat das System verschwinden lassen. Dat is n’Ding, oder ? Der Zauberkünstler hat es geschafft, ein gesamtes System einfach verschwinden zu lassen ! Allerdings wäre hierbei noch die Frage zu klären, warum das kein Wissenschaftler auf der ganzen Welt bisher bemerkt hat ? Nun, vielleicht deshalb, weil Einstein hier mit keinem Zauberspruch angekündigt hat, daß er das gesamte K’-System unsichtbar machen will. Denn Einstein hat ja vorher nicht extra angekündigt : ”Hokus Pokus Mathematikus“. Das ist aber gemein, oder nicht ? Hätten Sie das vermutet, daß da jemand ein ganzes System verschwinden läßt, ohne daß er das extra ankündigt ? Zauberkünstler, die etwas verschwinden lassen wollen, tun das im allgemeinen vorher, daß sie dies ankündigen und vorher das Objekt meistens mit einem schwarzen Tuch abdecken, also somit vorher verschleiern. Aber von schwarzen Tüchern oder von schwarzen Löchern ist hier weit und breit nichts zu sehen ! Doch halt, eine gewisse Verschleierung läßt sich natürlich auch bei Einstein erkennen, denn er hat ja diese Tatsache, daß das K’-System verschwinden soll, sozusagen etwas in den Hintergrund gerückt, weil er ja diese Angabe dafür, also die mathematische Behauptung , daß x’ = 0 sein soll, ganz einfach in Klammern gesetzt. So, als ob dies nebensächlich wäre. Ist es aber nicht, sondern das ist die wichtigste Angabe bei diesem Zaubertrick, in dem die Zeit plötzlich relativ werden soll. Doch daß diese Angabe wichtig ist, das können Sie aber nur erkennen, wenn Sie sich im Einzelnen die Berechnungen nachvollziehen, die er nachher für die Feststellung der relativen Zeit t = t’ / k angeführt hat. Dabei mußte er diese Vorgabe x’ = 0 verwenden, weil anders das zweite Glied auf der rechten Seite der Gleichung in der Lorentz-Transformation niemals zu Null werden kann. Also kann man Einstein nur vorhalten, daß er zwar auch die Verschleierungstaktik bei seinem Zaubertrick angewandt hat, aber er hat eben seinen Zauberspruch weggelassen. Ei, ei, ei, was für ein Schelm, dieser Einstein ? Hat der doch den Zauberspruch weggelassen ! Und so war dieser mathematische Trick für die Wissenschaftler auf der ganzen Welt nicht zu durchschauen. Wäre ja auch zu viel verlangt, wo die doch ganz andere Probleme bearbeiten müssen, und sich um noble Entscheidungen und um angemessene Bezahlungen abmühen müssen. Doch kommen wir jetzt wieder zurück zu den Erklärungen und dem Text von Einstein, und beschäftigen wir uns nochmals etwas mit diesem K’-System. Da wir ja mitdenken sollen, könnte man doch mal die Frage klären, ob eigentlich die Uhr im System K’ ( oder vor ? oder neben ? dem System ) zu dem System K’ dazugehört, oder aber ob die Uhr das System K’ selber i s t ? Wenn man diese Frage klären will, so könnte man sagen : Was die Zeit t betrifft, da i s t die Uhr das System K’. Was den Raum bzw. stellvertretend dafür die Strecke x’ betrifft, da kann die Uhr nicht zum System K’ gehören, denn gemäß der Mathematik gibt es überhaupt keinen Wert für das System K’, sondern da gibt es wieder nur die Lieblingszahl von Einstein : eine Null. Und zwar – wie Einstein das wieder mal so schön umschrieben hat – eine dauernde Null, Null, Null, Null, Null, Null, Null, Null ..... Nein, nicht Null, Null, Sieben, das ist eine ganz andere Phantasie- Geschichte. Hier werden noch viel mehr Nullen benötigt, sehr viel mehr Nullen. Denn sonst wäre der Schwindel bereits viel früher aufgekommen. Einstein hat die Nullen geliebt – alle. Denn diese vielen Nullen haben ihn zu Ruhm und Ehren verholfen. Hätten Sie das gedacht, was Nullen für eine Auswirkung haben können ? Doch schauen wir uns jetzt die Mathematik von Einstein ganz genau an. Zitat aus dem Buch von Einstein ( ”Über die spezielle und die allgemeine Relativitätstheorie“ ) aus § 12 , vorletzter Absatz : Wir betrachten nun eine Sekundenuhr, die dauernd im Anfangspunkte ( x’ = 0 ) von K’ ruht . t’ = 0 und t’ = 1 seien zwei aufeinander folgende Schläge dieser Uhr. Für diese beiden Schläge ergeben die erste und vierte der Gleichungen der Lorentz-Transformation : t = 0 und t = 1 /
 Von K aus beurteilt ist die Uhr mit der Geschwindigkeit v bewegt; von diesem Bezugskörper aus beurteilt vergeht zwischen zwei ihrer Schläge nicht eine Sekunde, sondern 1 /
Sekunde, also eine etwas größere Zeit. Die Uhr geht infolge ihrer Bewegung langsamer als im Zustand der Ruhe. Auch hier spielt die Geschwindigkeit c die Rolle einer unerreichbaren Grenzgeschwindigkeit.
Ende des Zitats und Ende des § 12. So, das war’s. Auf Grund dieser wissenschaftlichen Hinweise oder Beweise oder Erklärungen – oder wie man das auch immer nennen will – glaubte die Welt fast ein Jahrhundert lang, daß die Uhren in verschiedenen Systemen unterschiedlich schnell ablaufen und somit auch die Zeit unterschiedlich schnell ablaufen soll. Schauen wir uns die Berechnung etwas näher an. Einstein hat in diesem Beispiel den gleichen Weg wählen wollen, wie im 1. Beispiel in diesem Kapitel 12, indem er die Lorentz-Transformation in der Art für Erklärungen des angeblichen physikalischen Zusammenhanges nutzen wollte, daß er jeweils ein Glied der Gleichung zu Null machte und durch das andere Glied die prinzipiellen Eigenarten eines Meterstabes im anderen bewegten System interpretierte. Doch bei genauerer Analyse dieser Gleichungen muß man zu dem Ergebnis kommen, daß sich das andere System überhaupt nicht bewegen konnte, wie uns die Mathematik verraten hat. Denn in diesem ersten Beispiel vorn mit dem Maßstab wurde ja die Zeit t ständig zu Null gemacht. Und in diesem zweiten Beispiel hier mit der Uhr wollte Einstein diesen Trick ebenfalls wieder anwenden, indem er eine von den beiden wichtigen Größen pro System zu Null machte, und aus den anderen Werten wollte er dann eine prinzipielle Aussage zu diesen verbleibenden Werten für diese Eigenschaft, in diesem Fall die Zeit machen. Also hat er in diesem Fall das x’ ständig zu Null gemacht ( x’ = 0 ), indem er als Erklärung vorgab, daß eine Uhr ständig im Nullpunkt des K’-Systems ruht. Aber was bedeutet dieses, daß eine wichtige Angabe für ein System zu Null gemacht wird ? Wenn man dieses wissen will, oder besser gesagt : wenn man es ganz genau wissen will, dann muß man einzig und allein die mathematischen Formeln beachten. Aber eines ist dabei ganz wichtig : Die zusätzlichen Erklärungen darf man dabei nicht in den Vordergrund stellen, oder besser gesagt : derartige Erklärungen dürfen nicht über die Aussage der mathematischen Formelen gestellt werden. Man kann sie sozusagen als ”nebensächlich“ einstufen. Oder noch klarer gesagt : Zusätzliche Erklärungen braucht man nicht zu beachten. Doch jetzt ist eines sehr wichtig : Gemäß den mathematischen Formeln sind nur zwei Angaben für das gesamte System K’ vorhanden. Gemäß diesen Formeln, die also stellvertretend für das gesamte System gelten, gibt es nur die folgenden Aussagen : – über die Längen, also über das x’ und – über die Zeiten, also über das t’. Dabei existieren über die Zeiten zwei verschiedene Aussagen, indem das t’ einmal t’ = 0 sein soll, und das andere mal soll es sein : t’ = 1. Aber über die Längen existiert nur eine Aussage, und zwar nur über die Längen im System K’ : Die Länge x’ soll immer Null sein, also x’ = 0. Und in diesem Anfangspunkt von K’, also in diesem x’ soll dauernd die Sekundenuhr ruhen ! Frage an Sie : Was meinen Sie, bedeutet nun dieses x’ einen Punkt oder bedeutet x’ eine Länge ? Eigentlich steht in der Aussage, daß dieses der Anfangspunkt von K’ sein soll, somit müßte dies gemäß den Worten ein Punkt sein. Aber ....... gemäß den Definitionen und gemäß dem Sinn dieser physikalischen Formel müßte das x’ immer eine Länge sein, denn die Angaben in der Gleichung der Lorentz-Transformation bezeichnen die Längen dabei jeweils mit x oder x’. Allerdings hat man dabei natürlich der Einfachheit halber diese vereinfachte Schreibweise mit dem x und x’ gewählt hat, wobei dies aber korrekterweise im physikalischen Sinne mit
x und
x’ bezeichnet werden müßte. Oder wenn man es sehr genau zum Ausdruck bringen will, dann könnte man diese Werte für die Längen auch mit
x = x 2 – x 1 und dementsprechend mit
x’ = x’2 – x’1 voll ausschreiben. ( Auch an dieser Stelle möchte ich hier nebenbei nochmals auf die Arbeiter oder auf die Handwerker hinweisen, die teilweise viel besser mit der Realität und somit auch mit der realen Physik umgehen können, als Physiker und Mathematiker. Denn wenn die Handwerker eine Länge ausmessen wollen, wie etwa die Länge eines Rohres oder die Dicke einer Mauer oder die Breite einer Wand, dann wissen diese ganz genau, daß sie zweimal auf den Meterstab schauen müssen, also am Anfang der gemessenen Strecke und am Ende, oder mathematisch ausgedrückt bei x 1 und bei x 2 . Und wenn es bei diesen Messungen einen Anfangspunkt gibt, so muß sodann auch ein Endpunkt ermittelt werden, damit die ganze Messung überhaupt einen Sinn ergibt, denn eine Messung eines einzelnen Punktes für eine Länge hat überhaupt keinen Sinn Und nur aus zwei Messungen erhalten die Handwerker die Werte für eine Länge oder eine Strecke. Aber Physiker und Mathematiker scheinen das nicht zu wissen, jedenfalls nicht bei der Kenntnisnahme der Relativitätstheorie, und somit ist dabei meistens verwechselt worden, ob mit dem Wert x jeweils nur ein einzelner x-Wert gemeint war, also der Anfang oder das Ende einer Strecke, oder ob eine gesamte Länge x gemeint war, was bei genauer Schreibweise mit
x gemeint ist. ) Weil aber hier in dem Text von Einstein für die Längen in einem System kein anderer Wert ( für die Längen im K’-System ) genannt werden, so ist also ersichtlich und damit eindeutig, daß also mit dem x’ einzig und allein die Längen gemeint sein können. Da aber hierbei nur eine einzige Länge x’ für das gesamte System K’ genannt wird, und irgend eine andere Länge kommt in dem Text überhaupt nicht vor, so ist daraus eindeutig ableitbar, daß der Längenwert x’ und deshalb also die gesamte Länge des K’-Systems somit x’ = 0 beträgt. Zwischenfrage : Erinnern Sie sich noch an meine Frage am Ende des letzten Kapitels, wobei ich wissen wollte, wie groß ein System sei, das die Breite y ( oder y’ ) und Höhe z ( oder z’ ) von jeweils 1 Million Kilometer hat, und die Länge von x oder x’ gleich Null ( also x’ = 0 ) ? Haben Sie die Antwort gewußt ? Die Größe eines derartigen Systems beträgt Null. Soll man sagen Kubik-Kilometer ? Eigentlich ist das hierbei völlig gleichgültig, denn selbst bei einer großen Maßangabe wird das System auch nicht größer. Denn Null ist Null. Und genau das gilt auch für das System K’, das bei Einstein genannt wird, und in dem angeblich im Anfangspunkt die Uhr von Einstein ruht. Wahrscheinlich ruht sie heut immer noch dort. Da aber dieses von Einstein uns vorgestellt System K’ keinerlei Längenausdehnung und somit auch keine räumliche Ausdehnung hat, muß man im Grunde genommen die Realität anerkennen – und das müssen auch alle Physiker und Mathematiker – daß das gesamte System K’ räumlich überhaupt nicht vorhanden ist. Denn die einzige mathematische Angabe zu dieser Ausdehnung besagt, daß da Null, also nichts existiert. Nicht einmal die in der Erklärung genannten zwei Schläge von der Uhr könnte man hören, da sich ja auch der Schall in einer räumlichen Ausdehnung von Null nicht fortpflanzen kann. Wie gesagt : praktisch und theoretisch und mathematisch und wissenschaftlich betrachtet gibt es das K’-System überhaupt nicht, weil ja die Ausdehnung dieses Systems eindeutig mit x’ = 0 angegeben wird. Das gilt aber nicht nur für Praktiker und Theoretiker und Mathematiker und Wissenschaftler, sondern das hat auch für Einstein zu gelten. Auch der liebe Herr Einstein müßte sich heute mit der Realität abfinden, daß er in einem System mit der Längenausdehnung Null nirgendwo seine Uhr ablegen kann ! Also wie wir jetzt sehen und aus der Mathematik ableiten können : das K’- System gibt es nur in den allgemeinen Andeutungen des großen Mathematik- Zauberers Albert Einstein. Doch jetzt muß ich erst einmal um Entschuldigung bitten. Denn eigentlich wollte ich Ihnen doch aufzeigen, wie Einstein die ”relativen“ Zeiten und die langsamer gehenden Uhren erklären wollte. Doch bis jetzt haben wir meisten nur von dem System K’ gesprochen, das die Länge Null hat. Aber dieses Ergebnis hat uns ganz schön durcheinander gebracht. Denn es gilt : Null Länge ergibt Null System ! Aber wo es kein System geben kann, da kann es auch kein Anfangspunkt dieses Systems geben, denn der war ja Null, also x’ = 0 . Das ist aber schade, finden Sie nicht ? Denn wenn das System keine Länge und somit auch keinen bemerkbaren Anfangspunkt hat ( denn Null heißt ja eigentlich : nichts da ), dann gibt es doch für Einstein überhaupt keine Möglichkeit, wo er seine Uhr ”zur Ruhe“ gelegt hat. Das bedeutet also auch : Kein Anfangspunkt und keine Uhr und kein System. Somit kann ich Ihnen natürlich auch nicht sagen, wie spät es ist oder was die langsamere Uhr geschlagen hat, in diesem ominösen System K’, das es eigentlich überhaupt nicht geben kann ! Schade, schade ! Damit kann ich Ihnen natürlich auch nicht zeigen oder nachweisen, daß die Zeit ”relativ“ ist. Somit wird wohl nichts anderes üblich sein, alles mit unserer schneller gehenden Uhren und in unserer schnell lebigen Zeit zu betrachten, und ausschließlich nur im System K zu bleiben. Aber von diesem K werden Sie noch mehr hören, das verspreche ich Ihnen. Abschließend kann man zu dem Kapitel bzw. § 12 von Einstein sagen, daß hierbei genau das gleiche gilt, wie im vorher gehenden Beispiel in dem vorher oben besprochenen Kapitel über die Maßstäbe : Wenn man nur die Mathematik mit den Zahlenangaben zu Hilfe nimmt, und die irreführenden Erklärungen von Einstein außer acht läßt, dann kann es das zweite System K’ überhaupt nicht geben, weil gemäß den mathematischen Zahlenangaben dieses System mit der Länge x’ = 0 die Ausdehnung Null hat. Oder anders ausgedrückt könnte man sagen, daß sich mit dem Gequatsche von Einstein vielleicht die Wissenschaftler in die Irre führen lassen, aber die mathematischen Zahlenangaben ergeben die klare Aussage, daß in diesem Beispiel ein zweites System überhaupt nicht existent ist und somit auch nicht für eine Berechnung genutzt werden kann. Man könnte jetzt eigentlich die Betrachtung über das System K’ mit der Ausdehnung Null noch weiter fortführen und auch noch die weitere Berechnung von Einstein auswerten, die er dabei noch anfügt, aber dann würden wir sehen, daß auch dabei Fehler enthalten sind. Und diese weiteren Fehler lassen sich besser mit einer zusätzlichen Analyse aufdecken, die ich weiter unten erklären werde, und abschließend auch noch in Kapitel 15 und 16 ( und am Ende des Kapitel 17 ) behandeln werde. Aber unabhängig von dieser Tatsache, daß hier Einstein mit seinen Behauptungen völlig im Gegensatz zur Mathematik steht, so könnte man außerdem noch die anderen mathematischen Angaben in diesem eben besprochenen zweiten Beispiel mit der bewegten Uhr analysieren. Und genau dieses wollen wir jetzt einmal tun.
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