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17. Kapitel – Teil b : Fortsetzung von Kapitel 17 ( erste Hälfte )
Aber bei der Relativitätstheorie haben die Mathematiker und Physiker dieses anscheinend nicht im Kopf gehabt, denn andernfalls hätten sie beachtet, daß es sich bei allen Formeln der Lorentz-Transformation um physikalische Formeln handelt, bei denen es sich jeweils um Differenz-Werte, also so genannte Delta- Werte handeln muß. Zur Wiederholung möchte ich an dieser Stelle auch noch einmal auf die Art und Weise eingehen, wie man mit diesen physikalischen Formeln umgehen muß. Als erstes sollte man beachten und unterscheiden, ob man es mit ”physikalischen“ Formeln zu tun hat, oder aber um ”rein mathematische“ Formeln. Bei rein mathematischen Formeln, wie etwa bei Funktionsgleichungen der Art y = 3 x
+ x – 16 ist es manchmal notwendig, bestimmte Werte mit Null anzusetzen, ohne daß man dabei besondere Bedingungen beachten müßte. Aber ....... Bei physikalischen Formeln kann man nicht so ohne weiteres beliebige Werte mit Null ansetzen, sondern da muß man gewisse Bedingungen beachten. Nehmen wir als Beispiel wieder die Zeit an, die in derartigen Formeln nicht nur mit t dargestellt werden sollten – diese Oberflächlichkeit oder Bequemlichkeit kann immer zu Mißverständnisse oder Fehler führen – sondern korrekterweise eigentlich immer nur mit
t , was also die Bedeutung der Differenz zweier Zeitpunkt-Werte t 2 und t 1 hat, was ich mit einer physikalischen Betrachtung der Realität und der Zeitmessung hier kurz erklären will. Normalerweise – wie hier extra betont sein soll, so ist dies der Normalfall – so werden die einzelnen t-Werte, also diese Zeitpunktwerte jeweils als Ausschnitt aus der unendlichen Zeitachse unseres Universums dargestellt, was auf unserer Erde etwa in der Form dargestellt werden kann, daß eine Zeitdauer von 11 Uhr 40 bis 11 Uhr 50 dauern kann. Und somit beträgt dann das
t = 10 Minuten. Wenn man es sich einfacher machen will, so kann man aber für die Messung der Zeit eine Stoppuhr verwenden und in diesem Fall kann man den einen ersten Zeitwert, also t 1 = 0 ansetzen. Und bei dieser Vereinfachung ist dann der andere zweite Wert t 2 = 10 Minuten mit dem sodann aus der Berechnung erzielbaren Ergebnis von
t = 10 Minuten gleichzusetzen. Das bedeutet zwar eine Vereinfachung, aber die grundsätzliche Regelung erfordert normalerweise die Benennung von zwei Werten für die physikalische Ermittlung oder für die Festlegung einer Zeitdauer. Doch eines ist jetzt zu beachten : Man kann in physikalischen Formeln jeweils einen einzelnen Punkt-Wert, also bei der Zeit einen Zeitpunkt-Wert mit Null gleichsetzen, aber man darf in physikalischen Formeln niemals einen
t-Wert = 0 setzen ! In einem solchen Fall würde dies bedeuten, daß der gesamte physikalische Vorgang überhaupt nicht stattfinden würde. Denn in einer Zeitdauer von Null Minuten oder Null Sekunden oder Null Milli- Sekunden findet nichts statt ! Überhaupt nichts ! Das ist die Realität, an die sich alle halten müssen ! Auch Mathematiker und Physiker ! Nur Zauberer und Mathematik-Clowns wollen das nicht beachten – – oder nicht wahrhaben. Und Albert Einstein wollte das auch nicht beachten, deshalb hat er in seinen Erklärungen in Kapitel 12 in seinem ersten Buch die t-Werte nicht in der Art behandelt, wie dies in physikalischen Formeln erforderlich ist, sondern Albert Einstein hat die t-Werte mit Null gleichgesetzt. Das heißt, er hat den gesamten Vorgang zu Null gemacht, und wie ein Zauberer hat er somit die ihm unliebsamen Teile der Formel verschwinden lassen. Doch das hatte ich ja bereits vorn ausführlich beschrieben. Da wir jetzt aber nochmals sehr genau die Einzelheiten über die Bedeutung der Formelzeichen in physikalischen Formeln durchgesprochen haben, so möchte ich jetzt nochmals auf die physikalische Formeln der Lorentz-Transformation zurück kommen. Weil wir es jetzt sehr genau wissen wollen, so müssen wir uns hier also nochmals eine der Lorentz-Transformationen ganz genau ansehen – wir nehmen uns nochmals die 3. LT vor, weil die bei der Delta-t-Betrachtung in dem oben genannten Physikalischen Taschenbuch zuerst verwendet wurde – aber diesmal in exakter Schreibweise. 3. LT in normaler Darstellung – aber ohne physikalische Schreibweise : t’ = ( t –
* x / c ) /
 Exakte physikalische Schreibweise :
/
Abgekürzte physikalische Schreibweise
/
Damit dürfte klar ersichtlich sein, wie eigentlich die Lorentz-Transformations- Formeln aussehen müßten, wenn man sie vollständig hinschreibt, und daß es sich dabei ganz eindeutig um Ereignisse handelt, die im zeitlichen Abstand gesehen werden müssen. Aber ....... Was steht denn da in dem physikalischen Taschenbuch ( und genauso im gleichen Sinne in anderen Lehrbüchern ) unter der Überschrift ”Zeitdilatation“ beschrieben, weshalb es dann zu der Formel mit dem
t’ bzw.
t kommen soll. Da steht folgendes : ”Wenn zwei Ereignisse im System S am gleichen Ort im zeitlichen Abstand
auftreten, so beträgt
im System S’ entsprechend .....“ Und es werden sodann für die t’2 – Werte und die t’1 – Werte die Formel der 3. LT in zweifacher Anwendung eingesetzt, einmal als
und einmal als
. Doch wie wir oben jetzt erfahren haben, so handelt es sich bei diesen Werten in den Formeln der Lorentz-Transformation bereits um
t’ –Werte, bzw. rechts vom Gleichheitszeichen um
t –Werte und um
x –Werte Somit hat man also, wenn man den Wert für
t’ und
t gemäß den Angaben in der Formel für die Zeitdilatation physikalisch interpretieren will, also in exakter physikalischer Schreibweise darstellen will, folgendes Ergebnis erhalten, wobei ich hier in der folgenden Darstellung die zweite Anwendung der 3. LT für die t’-Werte und auch für die t-Werte mit einer hochgestellten römischen Ziffer II ( an das t’ bzw. an das t ) kennzeichnen wollte, und die erste Anwendung der 3. LT für die t’-Werte und die t-Werte wollte ich mit einer hochgestellten römischen Ziffer I kenntlich machen. Aber bei der Darstellung im Internet ist das schlecht lesbar, also kennzeichne ich die zweite Anwendung mit einer hochgestellten Z, also mit
und die erste Anwendung ohne diese Kennzeichnung. Also nur mit einem einfachen t . Daraus würde sich somit ergeben :
=
 In dem physikalischen Taschenbuch steht aber für diese Formel sozusagen in gekürzter Form folgendes da :
t’ =
t /
 Somit können wir jetzt erkennen, was eigentlich – im physikalischen Sinne – gemeint sein soll, was da in dem Taschenbuch der Physik links neben dem Gleichheitszeichen steht, also mit diesem
t’ . Exakt ausgeschrieben soll das somit bedeuten :
.
Toll. Super !
( Und diese gleiche Betrachtung, wie ich sie hier mit den t-Werten angestellt habe, könnte man jetzt auch mit dem nachfolgenden Kapitel in diesem Taschenbuch der Physik vornehmen, also mit der sogenannten Längenkontraktion, wobei man somit auch alle x’-Werte und x-Werte als
x’-Werte und als
x-Werte darstellen müßte, wodurch sich sodann die gleichen umfangreichen Doppel-Differenz-Bildung ergeben würden. Allerdings muß hierbei auffallen, daß man diesmal für die Differenz-Berechnung bzw. die Delta-Betrachtung nicht die gleichen Buchstaben wie in der Lorentz- Transformation verwendet hat, wie bei der Zeitdilatation, bei der man das t unverändert übernommen hat. Aber im Gegensatz dazu hat man bei der sogenannten Längenkontraktion den Trick gewählt, und hat hierbei für die Längen andere Buchstaben verwendet, als wie in den Formeln der Lorentz- Transformation. Denn bei dieser Betrachtung hat man für die Längen den Buchstaben l verwendet. Und somit hat man dann auch noch das
weg lassen können, also man hat nicht einmal mehr
l schreiben wollen. Wirklich ein toller Trick ? Oder soll man sagen : ein primitives Ablenkungsmanöver, das doch eigentlich leicht durchschaut werden kann. Doch die gesamte Berechnung und Umstellung dieser Formeln in die physikalische Darstellungsweise für die Längen, also
x =
, das würde jetzt langweilig werden, denn die Unklarheiten und Fehler wären ebenso vorhanden. Aber eines sollte hierbei noch erwähnt werden : Die Schlußformeln für die Längenkontraktion wurde jetzt mit dem Buchstaben l dargestellt, sodaß sich dann daraus ergeben hat l’ = (
)
. Wenn man hierbei noch die Umstellung oder die Gleichstellung der Formelzeichen für die Längen vornimmt, ergibt sich daraus dann ebenfalls die Kurzform der Lorentz-Transformation, also die sogenannte Pseudo-LT für die Längen, die in anderen Büchern mit x’ = x
angegeben wird. )
Also mit anderen Worten heißt dies, daß man für eine Differenz-Betrachtung oder für eine Delta-Berechnung von t’ somit eine Delta-Berechnung von zwei zusätzlichen Delta-Berechnungen angestellt hat. Man könnte jetzt natürlich im Detail diskutieren, was dies wohl für einen physikalischen Bedeutung ergeben könnte, und man würde daraus erkennen, was dieses für einen Sinn ergibt : Das ergibt weder einen Sinn, noch kann man dafür eine physikalische Erklärung finden. Um dies ganz kurz zu erläutern, weil ja die Relativitätstheoretiker gegenüber den anders Denkenden sehr skeptisch sind, so möchte ich dies an Hand der Gleichungen der Lorentz-Transformationen erklären. Also in der Delta-Betrachtung, genauer gesagt in dem Kapitel über die Zeitdilatation steht in dem Taschenbuch der Physik dieser Satz, den ich bereits oben zitiert hatte : ”Wenn zwei Ereignisse im System S am gleichen Ort im zeitlichen Abstand
auftreten, so beträgt
im System S’ entsprechend .....“ Und dann hat man für die Berechnung der
t’-Werte die 3. LT zweimal verwendet und eingesetzt und dementsprechend für die Berechnung der
t- Werte die 4. LT zweimal verwendet und eingesetzt. Bei der 4. LT steht bekanntlich vor dem Gleichheitszeichen ein t. Da man also diese LT zweimal verwendet hat, so kennzeichnen wir zur Unterscheidung den ersten Vorgang für die erste Verwendung dieser Lorentz-Transformation mit der römischen Ziffer I und benennen dies t (I) ( bzw. hier im Internet mit einem einfachen t ). Und den zweiten Vorgang für die zweite Verwendung dieser gleichen LT kennzeichnen wir mit der römischen Ziffer II, also t (II) ( bzw. hier im Internet mit einer hochgestellten Z, also mit t
). Jetzt nehmen wir einmal an, daß der zweite Vorgang t (II) ( bzw. t
) doppelt so lang dauert, wie t(I). Somit würden wir dann für
t oder genauer gesagt für
t = t(II) – t(I) ( bzw. für die Kennzeichnung im Internet :
t = t
– t ) ein bestimmtes Ergebnis mit einer bestimmten Zeit erhalten. Wenn aber der Vorgang t(II) ( bzw. im Internet t
) nur halb so lang ist, wie t(I), dann würden wir negative Zeitwerte erhalten. Was sollte das aber für eine physikalische Bedeutung haben, negative Zeiten ? Aber ..... wenn jetzt die Zeitwerte für t(II) und für t(I) gleich groß sein sollten, dann erhält man als Ergebnis
t = 0 . Warum ? Physikalisch nicht erklärbar. Und ähnlich extrem verschieden sind die Ergebnisse, wenn man einmal die Zeitwerte für t(I) mit 90 % ( von t(II) ) annimmt, und einmal mit 10 %, selbst wenn sonst alle anderen Versuchsbedingungen mit den gleichen Größenverhältnissen und den gleichen Relationen beibehalten werden. Das ergibt physikalisch oder rechnerisch alles keinen Sinn mehr. Eine Addition von zwei Delta-Werten wäre ja noch physikalisch erklärbar. Aber eine Subtraktion, also eine Differenzbildung ? Was soll das wohl bedeuten ? Sinnlos ! Diese Diskussion über eine mögliche physikalische Erklärung, was dies bedeuten könnte – oder aber nicht bedeuten könnte – zwei Differenz-Betrachtungen bzw. zwei Delta-Berechnungen zusammen zu bringen, und dann noch eine weitere Delta-Berechnung durchzuführen, führt also zu keinem Ergebnis, wie unschwer zu erkennen ist. Deshalb möchte ich hier auf weitere Kommentare verzichten, zumal wir ja außerdem am Ende dieses Kapitels auf noch viel größere Kaliber von Fehler zu sprechen kommen, die ich dabei als ”größten mathematischen Treppenwitz“ der Weltgeschichte eingestuft habe. Weil aber diese Diskussion über drei miteinander in Einklang zu bringende Delta-Berechnungen im Einzelnen nicht sehr erfolgreich sind, so möchte ich die Sache etwas abkürzen. Denn die Relativitätstheoretiker sind meiner Erfahrung nach ziemlich uneinsichtige Leute, und die würden dann noch die Behauptung aufstellen, daß man in diesem speziellen Fall bei zwei voneinander unabhängigen System ( halt, nein, das wäre auch unsinnig ), bzw. bei zwei voneinander abhängigen Systemen ( aber wie abhängig : mit welcher Zeitdifferenz ? ) ausnahmsweise einmal zwei verschiedene Delta-Berechnungen anstellen müßte, die man dann voneinander abziehen müßte. Weshalb das so sein soll, werden sie zwar nicht begründen können, aber diese Glaubensanhänger der Relativisten sind ja ziemlich starrköpfig. Also gut, nehmen wir einmal, daß so etwas möglich wäre, eine Delta- Berechnung von zwei zusätzlichen Delta-Berechnungen. Somit setzen wir jetzt einmal die exakten physikalischen Formeln der Lorentz-Transformation ( die 3. LT ) in die zusätzliche Delta-Betrachtung zur Ermittlung der Zeitdilatation ein. So ergibt sich als Ergebnis
t’ ( oder eigentlich müßte es auch hier wieder heißen :
t’ ) für die Werte
:
t’ =
/
 Bei dieser Endformel ergeben sich aber ganz andere Resultate, als wie das bei den ursprünglichen Berechnungen der vereinfachten mathematischen Formeln (also ohne exakte physikalische Schreibweise ) zustande gekommen war. Denn bei dieser Endformel ergeben sich aus der Subtraktion der jeweils zweiten Formelglieder der Lorentz-Transformation, das heißt bei den Klammerwerten mit dem Beta-Faktor vor der Klammer jeweils immer nur x-Werte, die allesamt unterschiedliche Index-Angaben ( Kennzeichnungen ) haben. Aber das bedeutet, daß somit kein einziger x-Wert von einem anderen x-Wert abgezogen werden kann. Das heißt : es hebt sich von diesen Werten N I C H T S auf und es ergibt sich nirgendwo Null. Alle zweiten Glieder der Lorentz-Transformation bleiben somit bestehen. Das aber bedeutet, daß es überhaupt KEINE gekürzten Formeln der Lorentz- Transformationen geben kann. Oder mit anderen Worten : Die Pseudo-Lorentz-Transformationen und damit die mathematischen Erklärungen für eine Zeitdilatation oder für eine Längenkontraktion kann es niemals geben, sondern die dafür ermittelten Formeln beruhen einzig und allein auf Rechenfehler und auf falsch verstandener Physik. Diese Rechenfehler zur Erlangung der gekürzten Formeln der Relativitätstheorie, also für die sogenannte Pseudo-Lorentz-Transformationen sind in all den Lehrbüchern nachweisbar, in denen man sich die Mühe gemacht hat, die angeblich gültigen Formeln der gekürzten Lorentz-Transformation herzuleiten. . Allerdings möchte ich hierbei anmerken, daß es mir nicht möglich war herauszufinden, wer diese mathematisch phantasievolle, aber physikalische völlig unsinnige Lösung mit der doppelten und anschließend ein drittes Mal vorgenommenen Delta-Berechnung ( bzw. anders ausgedrückt : Differenz- Betrachtung ) erfunden hat, wobei ich aber auch nicht allzu intensiv gesucht habe. Das älteste Buch oder Lehrbuch, das ich finden konnte und in dem dieser Weg beschrieben wurde, stammt von dem Nobelpreisträger Max Born und hat den Titel ”Die Relativitätstheorie Einsteins“ ( Siehe unten Buch-Beispiel A ), wobei die dabei mir vorliegende Ausgabe bzw. Wiederauflage aus dem Jahr 1964 stammt. Ob die besonderen Berechnungen für die Ermittlung der gekürzten Formeln der Lorentz-Transformation auch bereits in dem ursprünglichen Werk von Max Born aus dem Jahr 1920 enthalten war, konnte ich nicht feststellen, aber ich vermute, daß dies nicht der Fall war. In dem Buch von Max Born ( Ausgabe von 1964 ) wurde in Kapitel VI Unterkapitel 4 auf der Seite 214 für die Ermittlung der sogenannten Längenkontraktion zunächst die 1. Lorentz-Transformation zweimal hingeschrieben ( hier die Formel wörtlich zitiert ), also zunächst für den Wert x’1 = x 1 – v t 1/
und sodann nochmals für den zweiten Wert x’2 = x 2 – v t 2 /
. Dann wurden die beiden Formeln voneinander abgezogen, woraus sich dementsprechend ergab x’2 – x’1 = x 2 – x 1 /
. Der erste Fehler besteht darin, daß Born behauptet, daß t 1 gleich t 2 sein soll, denn in diesem Fall muß ja das t 2 – t 1 = 0 sein. Aber wenn
t = 0 ist, dann bedeutet dies, daß überhaupt keine Bewegung stattgefunden hat und somit auch keine Längenänderung stattgefunden hat. Somit ist dies der gleiche Fehler, wie bei Einstein, indem dieser Vorgang mit
t = 0 und damit auch
x = 0 unmöglich existent sein kann. Und der zweite Fehler besteht darin, daß Born übersieht, daß es sich bei den Formelzeichen innerhalb der 1. Lorentz-Transformation immer jeweils um Delta-Werte handelt, sodaß also bereits das von ihm zuerst benannte x’1 ein Differenzwert ist und heißen müßte :
x’1 = x’1 ZWEI – x’1 EINS . Und der zweite Wert x’2 ist auch ein Differenzwert und müßte heißen
x’2 = x’2 ZWEI – x’2 EINS . Das gleiche gilt natürlich auch für die x-Werte und für die t-Werte. Doch dann kommt die ”relative mathematische Spitzenleistung“ : Für die Begründung und Berechnung der Längenkontraktion mußte die Lorentz- Konstante k =
von dem Nenner in den Zähler gebracht werden ( für dieses mathematische Kunststückchen hatten sich die anderen späteren Autoren viel mehr Mühe gemacht ), was hierbei durch besondere ”Einfachheit“ kaum zu überbieten ist, wie dies vor der Berechnung ausgewiesen und erreicht wurde, indem der Wert x’2 – x’1 = l 0 gesetzt wurde. Dem anderen Wert x 2 – x 1 wurde dabei das l zugeordnet, was aber nicht ausdrücklich ausgewiesen wurde. Auf alle Fälle ergibt sich somit natürlich sofort und unmittelbar die 3.Pseuo-LT oder aber die 4. Pseudo-LT ( bei der jeweils die Lorentz-Konstante im Zähler steht ), je nachdem wie man das l oder das l 0 in dieser Formel interpretieren möchte : l = l 0
Toll ! Genial oder was ? Was ich von diesem mathematischen Zaubertrick mit der willkürlichen Zuordnung von l 0 halte, möchte ich erst anschließend am Schluß dieses Kapitels erklären, in dem ich das Thema mit dem ”größten mathematischen Treppenwitz“ der Weltgeschichte bespreche.
( Wenn man sich als weiteres Beispiel zudem das oben genannte Buch B ansieht ( ”Mechanik, Relativität, Gravitation“ von Falk und Ruppel ), dann kann man auch dort die gleichen Fehler, wie in dem Taschenbuch der Physik finden ( in § 37 ”Lorentz-Transformation“). Allerdings ist dabei zunächst einmal zur Verschleierung der Tatsache, daß man für durchgeführte Differenz- Berechnung zwei andere Differenz-Berechnungen verwendet hat, erst einmal zu Beginn die 1. LT und die 3. LT mit Differentialen, wie etwa dx und dt dargestellt worden ( auf Seite 328, Formel Nr. 37.5 ), damit es den Anschein hat man könnte die nachfolgende Differenzbetrachtung bzw. Delta-Berechnung für die 1. Pseudo-LT (x’2 - x’1) und für die 3. Pseudo-LT ( t’2 - t’1) vornehmen. Dabei sollte es also keinesfalls auffallen, daß aber trotz allem in der nachfolgenden Forme l (Nr. 37.6 ) nur die endlichen Koordinaten- Formelzeichen, also x und t eingesetzt wurden, und nicht etwa die Differentiale dx und dt . Und die richtige physikalische Darstellung der Formeln wurde hierbei natürlich auch nicht verwendet. Die Berechnungsformel (Nr. 37.6) für die 1. Pseudo-LT war dabei folgende : x’2 - x’1= ( ( x 2 - x 1 )
V ( t 2 - t 1 ) ) /
. Dabei war das Glied, das gekürzt werden sollte, oder angeblich zu Null wurde, mit plus/minus versehen worden. Die endgültige Kurzformen der Lorentz- Transformationen, also die 1. Pseudo-LT und die 3. Pseudo-LT steht dann auf Seite 330 ( Formel Nr. 38.1 und 38.2 ), allerdings nicht mit der
x’- und der
t’-Schreibweise, sondern mit der Form ( x’2 - x’1 ) und ( t’2 - t’1 ) . Die anderen, also die 2. Pseudo-LT und die 4. Pseudo-LT wurde hierbei nicht hergeleitet und nicht erwähnt. Zudem sollte hier aber noch erwähnt werden, daß im Prinzip eine Gleichung, die aus Differentialen gebildet wird ( wie in oben genannter Formel Nr. 37.5 ) im Prinzip für eine Weiterrechnung eigentlich sinnlos ist, weil nämlich dabei die einzelnen Differentiale wie dx’, dx und dt jeweils unterschiedliche, eigentlich beliebig kleine Werte haben können und sodann das Wichtigste, also die Summenbildung der Differentiale, das heißt die Integralzeichen fehlen dabei. Da aber die Integralzeichen fehlen, kann natürlich auch nicht bemerkt werden, daß auch hierbei die Integrationsgrenzen fehlen, was in etwa vergleichbar ist damit, daß in den physikalischen Formel dann jeweils nicht beachtet wird, daß die Werte für x oder t somit
x oder
t heißen müßten, also wie die Differenzwerte aus zwei physikalische Größen, wie etwa x 2 - x 1 . Deshalb gilt dafür : dabei handelt es sich ausschließlich um mathematische Taschenspielertricks. )
( In dem Buch-Beispiel B ( ”Physik“ von Gerthsen und Vogel ) ergeben die Erklärungen in Kapitel 15 ”Relativitätstheorie“ durch völlig überflüssige mathematischen Firlefanz mehr oder weniger große Verwirrungen ohne erkennbaren Nutzen. Von den eigentlichen Grundformeln der Lorentz- Transformation wird erst im Unterkapitel 15.3.1 nur die 2. LT und die 4. LT dargestellt mit der Formel-Nr. 15.27 auf Seite 796, allerdings ohne jede Herleitung oder sinnvolle physikalische Erklärung. Und von der verkürzten LT wird nur 4. Pseudo-LT :
t=
t’ /
unter der Überschrift 15.2.5 ”Messung von Beschleunigungen“ ( Huch, wie wissenschaftlich ! ) erwähnt, aber hierbei ebenfalls ohne Herleitung oder erklärende Rechenoperation und ohne physikalische Zuordnung. Somit ist also hier jeder weitere Kommentar unmöglich oder überflüssig. ) ( Bei dem nachfolgendem Buch C ( ”Theoretische Physik“ von Rebhahn ) hat der Autor in Kapitel 19.1.3 ”Lorentz-Transformation“ versucht, ausgehend von der von Einstein in seinem 2. Buch verwendeten rein mathematischen Betrachtung des Koordinatensystems, mit der sogenannten Minkowsky-Variante, also der sogenannten 4. Dimension und mit der dabei verwendeten unsinnigen Festsetzung der 4. Koordinate mit dem Faktor ” ict“ die Lorentz- Transformation abzuleiten, natürlich alles ohne physikalische Zuordnung. Bei dieser Minkowsky-Variante wird ohne physikalisch erklärbaren Grund das ”i“ als Wurzel aus minus Eins eingeführt. Als erstes hat der Autor die vier Koordinaten ( Formel Nr. 19.1 ) in Quadratform dargestellt, und dann nach Angabe der allgemeinen Transformationsformel ( Formel Nr. 19.2 ) x’i = f i(x) am Schluß die Summenformel dieser allgemeinen Transformation ( in Formel Nr. 19.5 ) geschrieben. Daraus wurde sodann die erste Gleichung aufgestellt (Formel Nr. 19.17 ), wobei im ersten Glied nach dem Gleichheitszeichen der Faktor a11 ”aus historischen Gründen“ ( eine tolle Mathematik ) durch die Konstante Gamma (
) ersetzt wurde, was eigentlich die Lorentz-Konstante, also die Wurzel k =
im Nenner der LT darstellen soll . Sodann wurde a 12 und a 13 zu Null gemacht und das Glied ” ia 14 c“ wurde sozusagen willkürlich zu –
umgewandelt. Daraus entstand dann die 1. Lorentz-Transformationsgleichung ( Formel Nr. 19.20 ), sowie zudem dann auch noch die 2. LT ( Formel Nr. 19.23 ) und die 3. LT ( Formel Nr. 19.27 ). Für die Ermittlung der gekürzten Formeln der Lorentz-Transformation wurde im Prinzip der gleiche Weg gewählt, wie in dem oben genannten Taschenbuch der Physik, ebenfalls auch mit der gleichen Verschleierungstaktik bei den Längenwerten. In dem Kapitel 19.2 Lorentz-Kontraktion ( Seite 776 ) wurde auch die erneute Differenzbetrachtung der Längen x oder x’ durch den Buchstaben „L“ ersetzt. Also es ergab L’ = x’2 - x’1 ( Formel 19.63 ) und L = x 2 - x 1 ( Formel 19.64). Daraus wurde dann sofort die 4. Pseudo-LT hergeleitet und in Formel 19.65 benannt : L = L’
. Bei der Berechnung der Pseudo-LT für die Zeiten wurde im Kapitel 19.3 ”Zeitdilatation“ der Eindruck erweckt, als wurde hier mit einer in S ruhenden Uhr und dem dabei angezeigten Zeitintervall Delta Tau ( Formel 19.75 ) eine besondere physikalische Erklärung geliefert, aber wenn man es genau betrachtet, ist dies nur ein Ablenkungsmanöver, denn der eigentliche Zusammenhang
t’ =
t bzw.
t’ =
t /
wurde sofort zu Beginn des Kapitels in Formel 19.74 sozusagen als gegeben angesetzt. Die 4. Pseudo-LT wurde dabei nicht erwähnt. Auch hierbei wurde niemals die korrekte physikalische Schreibweise der Formeln verwendet. )
Wie man also unschwer erkennen kann, so gibt es derartigen Rechenfehler, wie aus dem Taschenbuch der Physik zitiert und vorn beschrieben, in jedem modernen Lehrbuch, das die Relativitätstheorie mit Formeln erklären will. Doch nachdem wir dieses Thema mit den gekürzten Formeln der Relativitätstheorie begonnen haben, so wollen wir diese etwas außergewöhnliche Rechen-Akrobatik auch vollständig zum Abschluß bringen, und jetzt noch auf den letzten großen Fehler eingehen, der bei diesen Formeln eigentlich jedem Mathematiker auffallen müßte. Oder sind Sie da anderer Meinung ? Jetzt wollen wir die Sache nochmals etwas abkürzen und gleich zur Schlußbetrachtung dieser dubiosen Ermittlung der Kurzformen der Lorentz- Transformationen ( LT ) übergehen, die ich oben der Einfachheit halber als Pseudo-LT bezeichnet habe, und die ich vorn auf den kurzen Nenner gebracht habe : ”Der größte mathematische Treppenwitz der Weltgeschichte“ Aber dazu schauen wir uns also nochmals die Kurzformeln der Lorentz- Transformation an. Halt ! Nein ! Bevor wir jetzt zu der Schlußbetrachtung über die vier Kurzformeln der LT kommen, möchte ich noch eine wichtige Erklärung vorher abgeben : Die 4 Kurzformen der Lorentz-Transformationen, also die von mir als Pseudo-LT bezeichneten Formeln beinhalten eigentlich die vollständige Aussage der Relativitätstheorie, bezogen auf die relative Längen und die relativen Zeiten in verschiedenen System, aber wie gesagt als mathematische Formeln. Im Prinzip sind das die gleichen Aussagen, wie das in den beiden vorn zitierten Sätzen über die Längenkontraktion und über die Zeitdelitation in den beiden vorn genannten physikalischen Formelbüchern steht, die in diesen Büchern wegen ihrer Wichtigkeit jeweils mit dicken Balken kenntlich gemacht worden sind. Und weil diese beiden Aussagen über die Längenkontraktion im Prinzip den gesamten Inhalt der Relativitätstheorie wiedergeben, so möchte ich diese beiden Aussagen – und damit den Inhalt der Theorie – hier nochmals wiederholen und nochmals zitieren. Aber diesmal möchte ich dafür die Original-Aussagen verwenden, die in dem ersten Buch von Albert Einstein darüber geschrieben stehen (In dem Buch ”Über die spezielle und die allgemeine Relativitätstheorie“ in Kapitel bzw. § 12 ). Die Sätze zur Längenveränderung ( Längenkontraktion ) lauten ( annähernd wörtlich zitiert aus dem 1. Absatz und dem 3. Absatz ) : Es folgt also, daß die Länge eines ( relativ zu K ) mit der Geschwindigkeit v in seiner Längsrichtung bewegten starren Meterstabes
beträgt. Der bewegt starre Stab ist also kürzer als derselbe Stab ..... im Zustand der Ruhe .... . Hätten wir umgekehrt einen Meterstab betrachtet, der in der x-Achse relativ zu K ruht, so hätten wir gefunden, daß er, von K’ aus beurteilt die Länge
hat. Und der Satz zu der Zeitveränderung ( Zeitdilatation ) heißt folgendermaßen (und steht zu Beginn des letzten Absatz des § 12, hierbei annähernd wörtlich zitiert, mit einer Satzumstellung ) : Die Uhr ( von K aus beurteilt ) ist mit der Geschwindigkeit v bewegt; von diesem Bezugskörper aus beurteilt vergeht zwischen zwei ihren Schläge nicht eine Sekunde, sondern 1 /
Sekunden, also eine etwas größere Zeit. So, das war’s ! Das ist die Relativitätstheorie, beschrieben mit wenigen Worten, aber mit den Worten von Albert Einstein. Damit dürfte also ebenfalls klar geworden sein, was mit der Längenkontraktion und der Zeitdilatation gemeint sein soll. Und diesen gleichen Sachverhalt kann man natürlich auch mit Formeln zum Ausdruck bringen, was mit den 4 gekürzten Formeln der LT, also mit den Formeln der Pseudo-LT zum Ausdruck gebracht werden soll. Und dabei werden im allgemeinen als erstes die Formeln für die sogenannte Zeitdilatation genannt, und zwar in etwa in der Art, wie das in diesem vorn genannten Taschenbuch der Physik dargestellt wird, wie ich das oben bereits angeführt hatte : 3. Pseudo-LT :
t’ =
t /
 4. Pseudo-LT :
t =
t’ /
In anderen Lehrbüchern der Physik wird hierbei meisten das Delta auch noch weggelassen, so wie das eben die meisten Mathematiker und Physiker tun, und das sind dann diejenigen Formeln, die für die Darstellungsweise der Kurzform der Lorentz-Transformationen, man könnte auch sagen : für die Erklärung der Relativitätstheorie am meisten verwendet werden : 3. Pseudo-LT : t’ = t /
 4. Pseudo-LT : t = t’ /
Doch unabhängig davon, ob man die obere Darstellung oder die untere Darstellung betrachtet, eines sollte man jetzt trotz allem beachten : Man hat bisher für die Darstellung der Formeln der Lorentz-Transformation und für die Darstellung der Formeln der Pseudo-LT die Physik verbogen. Ob das die Relativitäts-Theoretiker anerkennen wollen oder nicht, wollen wir jetzt einmal dahingestellt sein lassen. Aber eines können diese Physik-Clowns nicht verleugnen : Die Gesetze der Mathematik sollten trotz allem eingehalten werden ! Und wenn die Gesetze der Mathematik gelten, dann muß auch die Regel beachtet werden, daß normalerweise in einer mathematischen Gleichung die Werte links vom Gleichheitszeichen genau so groß bzw. gleich sein müssen, wie die Werte rechts vom Gleichheitszeichen. Und weil dies nach wie vor gelten muß, so kann man auch die weitere Regel der Mathematik anwenden, indem man die linke Seite und die rechte Seite mit dem gleichen Faktor durchmultiplizieren kann und natürlich links und rechts auch kürzen kann. Also wenden wir jetzt einmal die Regeln der Mathematik an und nehmen uns die 3. Pseudo-LT vor ( dabei ist es gleichgültig, ob man das
jeweils hinschreibt, oder aber wegläßt ) : t’ = t /
Nach den Regeln der Mathematik muß nach der Umrechnung ebenfalls gelten : t’
= t Und entsprechend kann man die 4. Pseudo-LT betrachten : t = t’ /
Und auch dabei läßt sich umformen : t
= t’ Toll ! Super ! Jetzt haben wir 4 Formeln für die letzten beiden Kurzformen der Lorentz- Transformation : A : t’ = t /
 B : t’ = t
C : t = t’ /
D : t = t’
Wie hätten Sie’s denn gern ? A oder B ? Und dementsprechend können Sie auch wählen : C oder D ? Das ganze funktioniert natürlich auch mit den Formeln für die Längenkontraktion (wie dies auch schon Max Born erkannt hatte ), also mit der 1. Pseudo-LT : x’ = x
und der 2. Pseudo-LT : x = x’
. Auch dabei lassen sich durch einfache mathematische Umformung die vier Formeln erzeugen : E : x’ = x
 F : x’ = x /
 G : x = x’
 H : x = x’ /
Hurra, das alles ist in der Tat sogenannte ”höhere Mathematik“ ! Oder soll man sagen : Das ist der ”größte mathematische Treppenwitz“ der Weltgeschichte. Einmal steht ein Faktor im Zähler ! Und einmal der gleiche Faktor im Nenner ! Das ist die ”wahre Relativität“ ! Oder soll man sagen : das ist ”relative Genialität“ ? Oder meinen Sie etwa, man darf hierbei die Regeln der Mathematik nicht anwenden, weil Albert Einstein und seine Theorie unter Denkmalschutz steht ? Von mir aus können Sie meinen, was Sie wollen, aber alle nachfolgenden Generationen werden die Regeln der Mathematik trotz allem für gültig erklären! Wie Sie sehen, die Relativitätstheorie läßt sich mit ihren eigen Formeln als absurde und unsinnige Theorie entlarven ! Und das alles mit den ganz einfachen Regeln der Mathematik ! Wenn man hier einmal einen einfachen Vergleich bringen will, damit die Relativisten und die Wissenschaftler auch ganz bestimmt die Tragweite dieser eigenartigen Interpretation von Mathematik verstehen können, so stellen Sie sich folgende Regelung vor : Ab nächsten Monat legt Ihr Chef für Ihr Monatsgehalt einen Faktor fest – und damit das auch für Mathematiker nachvollziehbar ist, nehmen wir an, daß der Faktor heißen soll : Wurzel aus 1,2 ! Oder ausgerechnet bedeutet das etwa 1, 1 und somit also 10 % Veränderung. Fertig ! Aus ! Basta ! Und ab nächsten Monat kann dieser Faktor dann sowohl in Zähler bei Ihrer Monatsgehalt zugeordnet werden, oder aber je nach Gutdünken oder je nach Willkür auch im Nenner. Das bedeutet : Manchmal bekommen Sie mehr Gehalt ausgezahlt. Und manchmal können Sie aber genau so auch weniger Gehalt bezahlt bekommen. Das ist dann die ”sogenannte Relativität der Gehaltszahlung“ ! Ja, solche Zauberkunststücke lassen sich mit Mathematik erzielen. Soll man dazu noch einen Kommentar abgeben ? Allenfalls könnte man am Schluß noch anmerken, daß sich natürlich die nachfolgenden Generationen der nächsten Jahrhunderte wundern werden, was für große Intelligenzleistungen in unserer Zeit möglich waren. Und damit wird dann auch erklärlich, weshalb die Menschen unseres Zeitalters es nicht schaffen, daß überall auf der Welt Frieden und allgemeiner Wohlstand für alle Menschen möglich ist. Denn zur Erreichung dieser Ziele braucht der Mensch die Vernunft, wozu bekanntlich ebenfalls eine gewisse Intelligenz notwendig ist ! Wie wird diese Entwicklung wohl weitergehen ?
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