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18. Kapitel : Das ENERGIE - MYSTERIUM
Im letzten Kapitel habe ich ein paar Fragen aufgeworfen und Erklärungen abgegeben, die eigentlich mehr oder weniger an die Physiker gerichtet sind, oder aber an Naturwissenschaftler, die an dem Aufbau der Natur und am Aufbau unserer Schöpfung interessiert sind. Das soll aber nicht heißen : Laien weghören, weil Ihr das nicht versteht. Nein, so ist das nicht gemeint. Und genau so verhält es sich auch mit diesem Kapitel. Natürlich kann dieser Stoff auch von jeden gebildeten Laien verstanden werden, aber es gehört für diesen Stoff – im Gegensatz zu den anderen Kapitel – ein gewisses Grundwissen dazu, um diese Erklärungen über den Aufbau unserer Welt, bzw. den Aufbau des Universums zu verstehen. Zudem ist hier noch anzumerken, daß ich diese Details auch schon früher einmal in meinem Buch über die Ganzheits-Theorie von mir gegeben habe. Um also zu diesem Thema hier noch ein paar Einzelheiten bekannt zu machen, so möchte ich einen speziellen Punkt nochmals ganz besonders herausstreichen und besprechen, der zudem auch unmittelbar mit der Relativitätstheorie zusammenhängt, und bereits dort angesprochen worden ist. Ganz konkret gesagt handelt es sich hierbei um das, was heutzutage allgemein als ”Energie“ erklärt oder diskutiert oder definiert wird. Sprechen wir also jetzt einmal über diese geheimnisvolle Wesenheit oder diesen eigenartigen Stoff oder dieses Fluidum – oder wie auch immer man diese physikalische Definition nennt, die man nicht direkt messen kann, sondern nur aus mindestens zwei verschiedenen meßbaren physikalischen Größen errechnen oder ableiten kann, also über die sogenannten Energie. Bekanntlich kann heute diese Größe der Physik mit verschiedenen Formeln erklärt oder zitiert oder wiedergegeben werden, wobei man angeblich den elementarsten Zusammenhang der Energie mit derjenigen Formel erklären kann, die ( ebenfalls wieder angeblich ) zuerst von Albert Einstein entdeckt und aufgeschrieben und veröffentlicht worden sein soll. Wenn man es genau nimmt, kann man damit heutzutage im Grunde genommen noch gar nichts erklären, was diese Formel genau zu bedeuten hat, aber darauf kommen wir später zu sprechen. Bleiben wir erst noch bei der Darstellung dieser Formel, die also heutzutage Albert Einstein zugeschrieben wird. Das ist die Formel E = m * c
. Das bedeutet mit Worten, daß die Energie als Produkt aus Masse mal dem Quadrat der Lichtgeschwindigkeit betrachtet werden kann. Und mit Energie soll hierbei bekanntlich diejenige Energie gemeint sein, die in einem ruhendem Körper oder in einer ruhenden Masse beinhaltet sein soll. Jetzt könnte man als erstes einmal die Frage aufwerfen, ob Einstein tatsächlich der erste war, der diesen Zusammenhang entdeckt hat. Wenn man sich etwas intensiver mit dieser Frage befaßt, dann kann man herausfinden, daß es bereits vorher Naturwissenschaftler gegeben hat, die sich mit dieser Frage nach dem Zusammenhang zwischen Energie und Masse beschäftigt haben. So hat etwa auch der Physiker Wilhelm Ostwald bereits 1887 die Feststellung gemacht, daß ”Masse ein sekundäres Produkt der Energie ist“, und 4 Jahre später hat er dieses dann nochmals in ähnlicher Form veröffentlicht, indem die Energie als Primärsubstanz der Masse anzusehen sei. Desweiteren hat auch der Naturwissenschaftler Friedrich Hasenöhrl im Jahr 1904 ähnliche Verbindungen zwischen Masse und Energie hergeleitet, was er in seiner These ”Zur Theorie der Strahlung in bewegten Körpern“ in den Annalen der Physik veröffentlicht hat. Insgesamt gesehen kann man auf Grund nicht nur dieser, sondern auch einiger anderer Veröffentlichungen von Wissenschaftlern dieser damaligen Zeitepoche vor 1905 die Feststellung machen, daß damals die Zeit reif dafür war diesen Zusammenhang zwischen Energie und Masse nicht nur mit Worten, sondern in einer ganz eindeutigen Formel festzulegen. Doch dazu kann man nach Prüfung gewisser Fakten auf jeden Fall erst einmal eine positive Anmerkung machen : Albert Einstein scheint tatsächlich der erste gewesen zu sein, der eine Schrift veröffentlicht hat, aus der diese oben genannte Formel abgeleitet werden kann. Doch bei dieser Benennung dieser Energie-Formel scheinen sich die meisten Menschen und natürlich auch die meisten Wissenschaftler nicht bewußt zu sein, was für eine mehr als eigenartige und mysteriöse Bewandtnis es mit dieser Benennung auf sich hat. Denn wenn man sich diese Formel etwas genauer ansieht, und der Sache auf den Grund gehen will, was für eine eigenartige Bedeutung diese Formel mit der in diesem Zusammenhang mehr als mysteriösen Lichtgeschwindigkeit hat, dann kann man sich nur wundern. Finden Sie nicht auch ? Oder wissen Sie, was die normale Materie, also die sogenannte ruhende Materie mit der Lichtgeschwindigkeit zu tun, zumal sich die Masse doch ganz offensichtlich in Ruhelage befindet, und von einer Bewegung überhaupt nichts zu bemerken ist ? Gibt es für diesen mehr als mysteriösen Zusammenhang bis heute irgendeine Erklärung von unseren schlauen Wissenschaftlern ? Bis jetzt noch nicht, selbst wenn bisher noch nie ein Wissenschaftler diese Frage öffentlich gestellt hat. Natürlich mit Absicht nicht gestellt hat, denn eine Antwort hat bisher noch nie ein Wissenschaftler finden können. Doch warten wir es ab, denn auch auf dieses Thema werde ich später noch zu sprechen kommen. Bleiben wir zunächst erst noch bei der Feststellung, daß Einstein anscheinend der erste gewesen war, der eine Schrift veröffentlicht hatte, aus der diese geheimnisvolle und bis jetzt nicht richtig erklärbare Formel abgeleitet werden kann. Nun, dies mag zunächst einmal etwas eigenartig zu klingen. Fast so geheimnisvoll, wie die Bedeutung dieser Formel über die Energie und die Masse, in der eigenartigerweise zudem auch noch die Lichtgeschwindigkeit genannt wird. Wieso läßt sich diese heute allgemein bekannte Energie-Formel aus den ersten Schriften, also aus dem Buch von Albert Einstein ”Über die generelle und die allgemeine Relativitätstheorie“ nur ableiten ? Nun ......... diese oben genannte Formel E = m c
läßt sich in dieser hier aufgezeigten ganz konkreten Kurzform bei Albert Einstein in seinem Buch überhaupt nicht zu finden. Um dies nochmals deutlich zu wiederholen : In dem oben genannten Buch in dem Kapitel 15, in welchem Einstein dieses Thema mit der Energie behandelt und was in etwa der Veröffentlichung von Einstein aus dem Jahr 1905 entspricht, steht diese Formel in der uns heute bekannten Kurzform nicht da. Und zwar aus einem ganz bestimmten Grund läßt sich diese Formel so nicht finden, weil man in dieser hier dargestellten Form der Formel nicht ganz eindeutig sagen kann, was mit diesem „E“ hierbei gemeint ist oder gemeint sein soll. Man könnte zwar interpretieren, daß hier mit dem E die Energie gemeint ist, und darunter versteht man normalerweise in der Physik die sogenannte Ruhe-Energie - was eine andere Bedeutung hat als die kinetischen Energie, also die ”bewegte“ Energie. Im Prinzip handelt es sich also bei der Behauptung, daß diese Formel von Albert Einstein stammt, in etwa um den gleichen Fall, wie bei den Formeln der sogenannten Pseudo-Lorentz-Transformation, bei der man die Formeln verwendet hat, die Albert Einstein zitiert hat, und zwar die original Lorentz-Transformation, aber wobei man dann jeweils das zweite Glied in diesen Formeln weggelassen hat. Um hier also eine gewisse Klarstellung zu finden, was es mit der Energie-Formel für eine Bewandtnis hat, so müssen wir uns auf alle Fälle einmal die Mühe machen und die Formeln bei Einstein einmal etwas genauer ansehen, was die meisten Leser der Bücher von Einstein und die meisten Wissenschaftler anscheinend nicht getan haben. Damit wir besser verstehen können, was Einstein im Einzelnen gesagt und gemeint hat, und damit wir zudem auch noch den gesamten Inhalt dieses Kapitel 15 ( bzw. bei Einstein steht § 15 ) verstehen, so möchte ich der Einfachheit halber hier einmal alle diejenigen wenigen Sätze und Formeln wörtlich zitieren, wobei erstaunlicherweise nur wenig Sätze notwendig und wichtig sind, um den wesentlichen Inhalt dieses Kapitel zu begreifen – sofern dies überhaupt möglich ist. Offensichtlich hatte Einstein die Zusammenhänge seiner veröffentlichten Formeln mit dem Thema Energie zunächst nicht einmal so viel Bedeutung beigemessen, insbesondere weil er ja die heute bekannte Formel mit der Energie eigentlich nur im Zusammenhang mit der Lorentz-Konstante genannt hat, und deshalb hat er die Überschrift dieses Kapitels ( § ) 15 nur mit der allgemeinen Aussage bezeichnet : ”Allgemeine Ergebnisse der Theorie“. Wie also gesagt zitiere ich hier die wenigen wichtigen Sätze, wobei ich den Absatz, aus dem dieser Satz aus dem Kapitel 15 genannt wird, jeweils vorher in Klammer benenne : ( Ende 2. Absatz : ) Nach der Relativitätstheorie wird die kinetische Energie eines materiellen Punktes von der Masse m nicht mehr durch den bekannten Ausdruck m v
/ 2 gegeben, sondern durch den Ausdruck m c
/
( Zusätzlich gilt : ) ( Mitte 7. Absatz : ) Ein mit der Geschwindigkeit v fliegender Körper, der in Form von Strahlung die Energie EO aufnimmt, ohne hierbei seine Geschwindigkeit zu ändern, erfährt dabei eine Zunahme seiner Energie um den Betrag : E O /
. ( Absatz 8 : ) Die gesuchte Energie des Körpers ist also dann mit Rücksicht auf den vorher angegebenen Ausdruck für die kinetische Energie gegeben durch ( m + E O / c
) /
( Mitte 9. Absatz : ) Nimmt ein Körper die Energie E O auf, so wächst seine träge Masse um E O / c
. Die träge Masse eines Körpersystems kann geradezu als Maß für seine Energie angesehen werden. ( Ende 9. Absatz : ) Schreibt man den Ausdruck für die Energie in der Form ( m c
+ E O ) /
. so sieht man, daß die Form m c
, die uns schon vorhin auffiel, nicht anderes ist als die Energie, welche der Körper schon besaß, bevor er die Energie E O aufgenommen hat.
Ende der zitierten Sätze. Sehr viel mehr ist darüber bei Einstein nicht zu erfahren, und mehr Formeln wurden von Einstein zu diesem Thema ursprünglich ( im Jahr 1905 ) in seinen Veröffentlichungen nicht genannt. Haben Sie jetzt verstanden, von was Einstein redet, wenn er jeweils von der ”Energie“ spricht ? Meint er die kinetische Energie ? Oder meint er potentielle Energie, also sozusagen die ”Energie der Lage“, wozu man auch ”Ruhe-Energie“ sagen könnte ? Man könnte hierbei die Frage stellen, warum Einstein nicht ganz klar sagt, was für eine Energie er meint, und insbesondere auch die Frage, wie das mit der Formel mit der Lichtgeschwindigkeit c zu verstehen ist ? Weshalb spricht Einstein hier keine klare Sprache ? Wenn man einmal versucht genau zu analysieren, was da in diesem Kapitel 15 über die Energie gesagt wird, dann wird man zu einem erstaunlichen Ergebnis kommen. Denn folgendes kann man jetzt zusammenfassend sagen : Als erstes spricht Einstein in Absatz 2 von der kinetischen Energie einer Masse, wobei bekanntlich mit dieser sogenannten „kinetischen Energie“ nur eine Energie gemeint sein kann, die durch Bewegung zustande kommt. ( Und darauf weist auch das griechische Wort Kinetik hin, was die Bedeutung hat : die Lehre von der Bewegung durch Kräfte. ) Bei dieser „Energie der Bewegung“ werden sodann von Einstein zwei verschiedene Formeln genannt, und zwar die vorher übliche und bekannte Formel und dann die angeblich neue Formel, die gemäß der neuen Theorie für diese „Energie der Bewegung“ gelten soll. Aber darauf kommen wir nachher nochmals zu sprechen. Aber dann wird es sehr rätselhaft, was da geschrieben steht. Denn als nächstes spricht dann Einstein nochmals von einer Geschwindigkeit, aber diesmal nicht von einer Masse, sondern von einem Körper, wobei aber diesmal der Körper angeblich die Energie E O aufnimmt, und zwar durch Strahlung. ( Weshalb diese Energie mit Einsteins Lieblingszahl gekennzeichnet wird, also mit einer Null, wird wohl ewig unklar bleiben. ) Dabei ist aber zu beachten, daß Einstein nicht etwa von der Energie spricht, die der Körper durch die Bewegung bereits vorher hatte, also die kinetische Energie, die er durch die beiden verschiedenen Formeln vorher gekennzeichnet hatte, wobei er diese Sachverhalt mit der anderen Energie, also der kinetischen Energie auch nochmals extra betonte, und zwar nach Benennung der letzten Formel, in der er schrieb ( Ende Absatz 9 ) : ”die Energie, welche der Körper schon besaß, bevor er die Energie E O aufgenommen hatte.“ Schauen wir uns jetzt diesen Körper einmal etwas genauer an, der angeblich weitere Energie aufnimmt, die Einstein mit E O benannt hat – oder besser gesagt : schauen wir uns die Erklärung dazu genau an. Also der Körper fliegt bereits, und zwar mit der Geschwindigkeit
, aber er behält diese Geschwindigkeit
bei und verändert sie nicht. Somit fliegt er immer weiter und immer mit der Geschwindigkeit
. Doch jetzt kommt eine tolle Erklärung : Der Körper nimmt Energie auf, und zwar einen ganz bestimmten Betrag. Warum ? Das wissen wir nicht, und Einstein erklärt das auch nicht, weshalb oder durch was der Körper Energie aufnimmt und woher diese Energie kommen soll. Aber eines weiß er ganz genau, und das ist der Betrag, den der Körper an Energie aufnimmt. Dieser Betrag wird von Einstein benannt mit : E O/
Wenn aber dieser Betrag bekannt ist, dann müßte man eigentlich noch ein paar weitere Frage stellen können. Zum Beispiel könnte man fragen, wie es zu diesem Betrag der Energieaufnahme kommt, oder ganz konkret gefragt : nach welcher Zeit ist dieser Energiebetrag erreicht ? Denn Betrag heißt ja : die ”Summe an Energie“ oder ”Anzahl an Energie“ oder ”Energiegröße“. Nach 1 Sekunde oder nach 1 Jahr ? Wie lange muß der Körper fliegen, bis dieser genannte Betrag sozusagen voll ist ? Keine Antwort ! Wird es auch nicht geben, denn eine Zeit ist in dieser Formel auch nicht benannt ! Also der Betrag an Energie ist einfach da, sozusagen plötzlich und unmittelbar. Plopp ! Plötzlich hat der Körper diese Energie. Oder plötzlich hat der Körper mit seiner Energie um den oben genannten Betrag zugenommen, oder wie ist das zu verstehen ? Keinerlei physikalische Erklärungen gibt es dazu ! Nun, man kann die Sache etwas abkürzen. Es ist zwar sehr wohl bekannt, daß damals zu der Zeit, als Einstein die Relativitätstheorie veröffentlicht hat, von manchen Wissenschaftlern die Theorie vertreten wurde, daß ein Körper, der sich in Bewegung befindet, angeblich Energie aufnehmen würde, und zwar durch Strahlung, wie dies auch von den damaligen Autor Hasenöhrl veröffentlicht worden war. Aber ...... bis heute ist solch eine Aufnahme von Energie bei einem Körper mit konstanter Geschwindigkeit nie etwas bekannt geworden ! Und damit kann man weiter abkürzen und insgesamt feststellen, daß somit alle Erklärungen von Einstein in seinem Kapitel 15, die mit der aufgenommen Energie zusammen hängen und die mit dem Buchstaben E O gekennzeichnet worden sind, unmöglich stimmen können. Und damit sind die Erklärungen in diesem Kapitel 15 ab dem Absatz 7 mit der Erwähnung von E O und die danach folgenden Formeln als unsinnig oder gegenstandslos zu betrachten. So einfach ist dieser Text zu bewerten ....... wenn man dies unter dem Aspekt der Physik betrachtet ! Doch halt, eines ist jetzt auch noch sehr wichtig, und zwar daß es da in dem Text, der dann nach Benennung dieses ominösen E O folgt, mittendrin in den Sätzen in Absatz 9 ein rätselhafter und mysteriöser Satz steht, den man ebenfalls noch analysieren muß. Dieser rätselhafte Satz steht nach einer mathematischer Aufteilung der Formel m c
, die in Absatz 8 in dieser Formel vorgenommen wurde, wobei dann Einstein die Hälfte der Formel ( das m ) in willkürlicher Form plötzlich der ”trägen Masse“ zuordnet und die Geschwindigkeit, also das c
vergißt er zu erwähnen oder unterschlägt er. Oder aber : damit weiß er nichts anzufangen ! Wie gesagt, man muß aus diesen Sätzen in Absatz 9 den Schluß ziehen, daß Einstein hierbei mit der ”trägen Masse“ das m meint, denn er beschreibt ja diese Formel ( m + E O / c
) /
in dem Absatz 8 mit den Worten : ”Nimmt ein Körper die Energie E O auf, so wächst seine träge Masse um E O / c
.“ Und in dieser Formel steht eben vor dem Wert E O , also vor dem Betrag, um den die träge Masse wächst, einzig und allein der Buchstabe m . Da also nichts anderes dasteht, was mit der trägen Masse gemeint sein kann, so kann man daraus den eindeutigen Schluß ziehen, daß Einstein das Formelzeichen m für die träge Masse eingesetzt hat. Man könnte zwar noch die Möglichkeit in Betracht ziehen, daß er vielleicht zu diesem m auch noch die Wurzel unter dem Zähler zugeordnet hat, sodaß vielleicht mit der trägen Masse womöglich auch m /
gemeint sein könnte, aber eigentlich wird das so in der Art von ihm nicht beschrieben. Haben Sie jetzt genau verstanden, welche Formel oder welches Formelzeichen Albert Einstein für die träge Masse oder für die sogenannte Ruhemasse angesetzt hat ? Ach ja, falls da noch Zweifel aufkommen, oder falls da noch Mißverständnisse entstehen könnten, ob Einstein nicht doch irgendwie die Formel m c
der trägen Masse oder der Ruhemasse zuordnen wollte, so hat Einstein dies noch ein weiteres Mal deutlich erklärt. Denn jeder sollte das eindeutig verstehen können. Einstein hat diese Formel aus Absatz 8 nochmals wiederholt aufgeschrieben, und zwar in dem Absatz 9 nach dieser Erklärung mit der trägen Masse. Aber bei dieser erneuten Darstellung von der annähernd gleichen Formel hat er eine ganz kleine Änderung vorgenommen. Einstein hat hierbei das vorher von dem m abgetrennte c
jetzt wieder dem m zugeordnet, sodaß er danach eben genau diesen Formelausdruck m c
erklären konnte. Er schrieb dazu : ”daß die Form m c
nichts anderes ist, als die Energie, welche der Körper schon besaß, bevor er die Energie E aufgenommen hat.“ Und damit kann er nur die kinetische Energie gemeint haben, also die Energie der Bewegung, wobei er genau dafür vorn zu Beginn in Kapitel 15 seine neue Formel mit dem Faktor m c
genannt hatte. Wie Sie sehen : Eindeutig ! Einstein ordnete also für die träge Masse das Formelzeichen m zu ! Und Einstein bezeichnete die träge Masse nicht mit dem Formelzeichen m c
. Nachdem wir jetzt die Zuordnung dieser eigenartigen Energie mit dieser dabei vergebenen Bezeichnung E O besprochen haben, und nachdem wir jetzt zudem auch noch geklärt hatten, welche Formel oder welches Formelzeichen Einstein für die träge Masse verwendete, so können wir jetzt auf den Rest der physikalischen Formeln zu sprechen kommen, die vor dieser Erklärung mit dem fliegenden Körper stehen. Wie unschwer zu erkennen ist, so bleiben jetzt nur noch die zwei Formeln zu klären, die als erstes in dem Kapitel benannt werden, und wie wir sie oben besprochen haben, also die Formel m v
/ 2 und diese andere neue Formel m c
/
. Wenn man nun einmal im Detail klären möchte, wie man jeweils aus der entsprechenden Formel die kinetische Energie, also die Energie der Bewegung berechnen kann, so kann man dies bei der ersten Formel einfach feststellen, wenn man zunächst einmal die gesamte vollständige Formel hinschreibt ( wobei zu der gesamten Formel im allgemeinen immer ein Gleichheitszeichen gehört, und dementsprechend dann auch die Bezeichnung oder das Formel-Kurzzeichen, was als Ergebnis betrachtet werden kann ) : E Kinetisch = m v
/ 2 Wenn sich ein Körper mit der Geschwindigkeit v bewegt, so kann man dann dementsprechend dieses v in die Formel einsetzen, und somit die kinetische Energie berechnen. Wenn man einmal den Sonderfall betrachtet, daß sich der Körper überhaupt nicht bewegt, also in Ruhe ist, so kann man aus der Formel ebenfalls ableiten, daß somit die kinetische Energie Null sein muß. Klar und eindeutig ! Wenn man jetzt aber einmal die zweite Formel betrachtet, also die neue Formel, die nach Einstein gemäß der Relativitätstheorie gelten soll, dann wollen wir auch hierbei erst einmal die gesamte Formel hinschreiben, die Einstein nicht vollständig nennen wollte : E Kinetisch = m c
/
Hierbei wird das Ergebnis etwas schwieriger zu ermitteln sein, wenn man eine beliebige Geschwindigkeit v ansetzt oder annimmt. Aber die Frage, ob das Ergebnis richtig ist, oder wie das mit dem Faktor c
, also mit der Lichtgeschwindigkeit zu bewerten ist, das können wir hierbei mit einem beliebigen v-Wert jetzt nicht klären. Aber eines können wir klären, und zwar können wir auch hier einmal die Formel betrachten, wenn die Masse überhaupt nicht in Bewegung ist, also wenn die Geschwindigkeit v gleich Null ist. In diesem Fall wird also die Wurzel im Nenner zu Eins und somit wird die kinetische Energie zu m c
. Obwohl wir jetzt das Ergebnis nicht genau ermitteln wollen, so können wir aber annehmen, daß hierbei als Ergebnis recht große Zahlen herauskommen. Aber dies ist ja keine Aussage, die uns befriedigen kann. Denn wir wollen ja der Sache auf den Grund gehen. Mit der Mathematik allein kommen wir aber hierbei nicht weiter. Doch es gibt da ja noch eine andere Möglichkeit. Sicher haben Sie schon einmal etwas von Logik gehört ? Ja ? Also betrachten wir die Formel nochmals mit Logik. Da wir also vorher festgelegt hatten, daß wir die Formel betrachten wollen, wenn die Geschwindigkeit v gleich Null ist, so müssen wir jetzt noch etwas weiter denken. Wenn also die Geschwindigkeit, oder mit anderen Worten die Bewegung gleich Null ist, so kann die Energie der Bewegung ( also die Energie, die durch eine Bewegung zustande kommt ) somit ebenfalls nur Null sein. Denn Null Bewegung ergibt logischerweise Null Energie. Und genau dieses können wir jetzt auch in die Formel einsetzen, indem nämlich jetzt auf der linken Seite der Formel, wo normalerweise das Ergebnis steht, somit eine Null steht : 0 = m c
/ 1 Wenn man sich aber jetzt diese Formel etwas genauer ansieht, dann kann man dafür eine klare und eindeutige Aussage treffen. Wenn man eine bestimmte Masse hat und somit einen normalen Wert für die Masse in die Formel einträgt, und dazu auch einen realen Wert für die Lichtgeschwindigkeit c verwendet, dann muß man erkennen, daß man auf der rechten Seite der Gleichung einen bestimmten Wert erhält. Ganz unabhängig davon, wie groß dieser wert auch immer sein mag, eines kann man dann aber ganz bestimmt sagen : Aus dieser Gleichung ist dann sozusagen eine Ungleichung geworden, denn ein bestimmter realer Wert kann ja nicht gleichzeitig Null sein. Aus diesem Sachverhalt läßt sich eines eindeutig ableiten : Die Formel kann unmöglich richtig sein, da sie auf alle Fälle ganz eindeutig nicht für alle möglichen Fälle von verschiedenen Geschwindigkeiten Gültigkeit hat. Man kann dies auch etwas klarer ausdrücken : Mit dieser Formel stimmt etwas nicht ! Oder noch klarer : Diese Formel kann nicht richtig sein, auf jeden Fall kann sie für die kinetische Energie nicht richtig sein ! So, und damit wären wir am Ende der Betrachtung des Kapitels 15 aus dem Buch von Albert Einstein über die Grundlagen der Relativitätstheorie. Und wir haben eines ganz eindeutig erkannt : In diesem Kapitel steht keine Formel, die irgend eine Gültigkeit für die Physik haben kann. Und zudem haben wir noch etwas anderes erfahren können : Nirgendwo in diesem Kapitel – und auch nicht anderswo in der Relativitätstheorie steht geschrieben, daß die Formel für die träge Masse oder die Ruhemasse lauten soll : E = m * c
 Dies wird in an keiner Stelle der Relativitätstheorie von Albert Einstein behauptet ! Wenn das aber irgendwelche Wissenschaftler oder Schlaumeier oder Dilettanten behaupten, dann muß man dazu folgendes sagen : Entweder haben sie das Kapitel von Einstein über die Energie nicht gelesen. Oder haben sie die Relativitätstheorie nicht verstanden. Oder aber, sie kennen die Schriften von Einstein überhaupt nicht. Natürlich ist klar, daß man später diese heute überall bekannte Formel mit der Energie, also E = m * c
Albert Einstein zugeordnet hat, ganz einfach weil diese Formel ein kleiner Bestandteil einer der Formeln ist, die Einstein verwendet hat, die er aber falsch zugeordnet und falsch erklärt hat. Dies hat man so lang getan und auch immer wiederholt, bis Einstein selber davon überzeugt war, daß er diese Formel E = m * c
als erster sozusagen erfunden hat. Doch wie ich Ihnen aufgezeigt hat, Einstein hat diese eben genannte Formel in der heute bekannten Form n i c h t erfunden ! Abschließend kann man aber im Zusammenhang mit dieser Formel, und im Zusammenhang mit der Art und Weise, wie diese Formel Einstein zugeordnet wurde, folgendes feststellen : – Als Mathematiker war Einstein ein Scharlatan, ein Trickser und ein Zauberkünstler, der oft die Rechenregeln mißachtet hat, wie etwa X RECHTS und X LINKS zusammengezählt hat, und der manchmal seine eigenen Regeln erfunden hat. – Als Physiker war Einstein eine Null, indem er oft versucht hat mit seinen vielen Null-Setzungen die Physik falsch zu erklären. – Als Test-Erfinder war Einstein ein Genie und Welt-Spitze, indem er den größten Intelligenztest der Menschheit erfunden hat, was ihm die nächsten 1000 Jahre keiner so schnell nachmachen wird. – Als Mystiker und Esoteriker war Einstein unschlagbar, indem er bereits damals im Jahr 1905 erahnt hat, daß die Masse und die Energie in einem bestimmten Zusammenhang stehen müssen, indem zusätzlich eine Bewegung, und zwar die Lichtgeschwindigkeit c eine gewisse Rolle spielen muß. Wie also gesagt, so muß Einstein irgendwie geahnt haben, daß es eine Formel geben muß, die eine Aussage über die diejenige Energie macht, die der trägen Masse entspricht. Er hat das zwar nicht richtig als Formel darstellen können, denn die Zusammenhänge hat er nur intuitiv erahnen können, aber er hat eben diesen Sachverhalt mit Worten wiedergegeben. Doch wie ich bereits oben darauf hingewiesen habe : Einstein kannte und wußte den exakten und genauen Sachverhalt nicht richtig. Also hat Einstein diesen Sachverhalt ( aber ohne richtige Formel ) in der Mitte des Absatzes 9 benannt : ”Die träge Masse eines Körpersystems kann geradezu als Maß für seine Energie angesehen werden.“ Und zudem hat er also auch noch erahnt, daß bei dieser Abhängigkeit von träger Masse und Energie eine Geschwindigkeit eine Rolle spielt. Da aber dieser Umstand auch für Einstein etwas suspekt war, denn eine ”träge Masse“ ist normalerweise in Ruhe und da ist keine Geschwindigkeit zuzuordnen, so hat er es nicht geschafft dafür die richtige Formel zu benennen. Also hat er versucht die Formel mit den Geschwindigkeiten v und c, also die Formel der Lorentz-Transformation bei der kinetischen Energie unterzubringen. Aber damit das auch eindeutig klar wird, so möchte ist diesen Sachverhalt hier nochmals wiederholen, und zwar weil die meisten Wissenschaftler und die meisten Menschen anderer Meinung sind, aber ich betone dies hier ausdrücklich nochmals : Einstein wußte nicht genau, wie er eine Geschwindigkeit, oder sogar die Lichtgeschwindigkeit c in einer Formel für die ”träge Masse“ zuordnen sollte. Diese hier gemachte Aussage von mir ist aber nicht etwa eine Annahme oder eine Vermutung oder eine Behauptung, sondern diese Aussage kann ich auch beweisen. Wie ? Ganz einfach ? Da ja bestens bekannt ist, daß heutzutage alle Wissenschaftler auf der Welt das Wissen übernommen haben, daß ihnen Einstein vor 100 Jahren vorgegeben hat, so dürfte damit unzweifelhaft feststehen, daß somit die heutigen Wissenschaftler bestens darüber Bescheid wissen, was uns Einstein damals vor 100 Jahren über die Gesetze und die Regeln der Physik in Bezug auf Masse und Energie sagen wollte. Also können wir es uns heute ganz einfach machen : Wir fragen einmal die Wissenschaftler oder aber einen Wissenschaftler, was wohl im physikalischen Sinne mit der heute allgemein bekannten Formel gemeint ist : E = m * c
Natürlich werden wir darauf sofort eine Antwort erhalten, indem diese Wissenschaftler und jeder einzelne Wissenschaftler uns erklärt, daß die Masse eine bestimmte Energieform darstellt, und daß man diese Energie auch berechnen kann mit dieser Formel, indem man die Masse mit dem Quadrat der Lichtgeschwindigkeit multiplizieren muß. Die Frage ist jetzt aber nur, ob wir uns mit dieser Antwort zufrieden geben wollen ? Im Grunde genommen wurde nämlich – und wird immer – überhaupt nichts erklärt, oder genauer gesagt : es wurde oder wird keine physikalische Erklärung abgegeben. Sondern es wird nur die mathematische Formel im Sinne der Mathematik erklärt. Doch lesen können wir auch selber ! Dafür brauchen wir keine Wissenschaftler, die uns sagen, daß man zwei Formelzeichen, zwischen denen ein Punkt steht ( oder ein Zeichen für die Multiplikation ) miteinander malnehmen muß, wenn dies so geschrieben steht. Nochmals : Physikalische Erklärung gleich Null. Ich möchte es hier ein weiteres Mal etwas deutlicher zum Ausdruck bringen : Es kann uns heutzutage auf der ganzen Welt kein einziger Wissenschaftler den physikalischen Sinn dieser Formel erklären ! Ist diese Aussage deutlich genug ? Nein ? Gut, dann nochmals im Einzelnen : Was könnte es physikalisch für eine Bedeutung haben, wenn in der Formel E = m c
die Masse mit der Lichtgeschwindigkeit multipliziert werden muß, um eine Aussage über die Größe der Energie zu erhalten ? Damit Sie das auch ganz klar verstehen, weshalb ich so genau nachfragen will, so möchte ich Ihnen das an einem kleinen Beispiel erklären. Stellen Sie sich vor, Sie sitzen bequem auf Ihrem Stuhl und Sie betrachten in aller Ruhe Ihren Schreibtisch oder Tisch, der vor Ihnen steht. Und Sie denken darüber nach, ob Sie den Schreibtisch oder Tisch rausschmeißen sollen, und einen neuen kaufen sollen. Aber bis jetzt haben Sie noch keinen neuen, und so steht der Schreibtisch oder Tisch noch vor Ihnen. So, und jetzt machen wir einen kleinen Gedankensprung und schalten mal die Physik ein, so ganz ohne Mathematik und ganz ohne die kaufmännische Betrachtung, ob Sie für einen neuen Schreibtisch oder Tisch zudem auch Geld ausgeben müßten. Also schauen wir uns den Schreibtisch oder Tisch mit den Augen eines Physikers an und können dabei auf Grund unseres physikalischen Wissens die Feststellung machen, daß dieser Schreibtisch oder Tisch aus einer Masse besteht, und zwar im physikalischen Sinn aus einer Masse m . Doch eines muß uns mit den Augen des Physikers dabei auch klar sein : bis jetzt steht der Schreibtisch immer noch da, denn Sie haben ihn ja noch nicht rausgeworfen und somit hat sich der Schreibtisch oder Tisch noch keinen Zentimeter von der Stelle bewegt. Also dieser Körper oder dieser Schreibtisch oder Tisch mit der Masse m steht ganz ruhig und bewegt sich kein bißchen. Mit der Sprache der Physiker kann man zu diesen Körper, also diesen Schreibtisch oder Tisch auch sagen, daß dieser eine ganz bestimmte ”Ruhemasse“ hat, die in der Physik auch als ”träge Masse“ bezeichnet werden kann. Jetzt wollen wir in Gedanken noch einen Schritt weitergehen. Wir wollen einmal überlegen, was wir tun müssen, wenn wir die Energie berechnen wollen, die der ”Ruhemasse“ dieses Schreibtisches oder Tisches entspricht. Wie wir das machen sollen, das ist ja bekannt, indem es da ja die Formel gibt, die E = m c
heißt. Und nach dieser Formel muß man ganz einfach die Masse zweimal mit einer Geschwindigkeit malnehmen, und zwar mit der Lichtgeschwindigkeit c. Ist doch klar, oder ? Und so einfach, nicht wahr ? Aber ........ wenn sich da nichts bewegt und wenn sich der Schreibtisch oder Tisch von allein keinen Millimeter von der Stelle rührt, wo soll denn da eine Bewegung herkommen ? Denn schließlich sollen wir ja gemäß der bekannten Formel eine Geschwindigkeit in die Berechnung einbringen ! Was machen wir da eigentlich, wenn wir die Formel E = m c
anwenden ? Wo gibt es da die physikalische Erklärung dazu ? Da bewegt sich doch beim besten Willen überhaupt nichts, und da ist doch weit und breit nichts von einer Geschwindigkeit zu merken ! Denn schließlich haben wir je den Schreibtisch oder Tisch bis jetzt noch stehen lassen, und haben ihn noch nicht rausgeschmissen ! Das Ding steht noch ganz ruhig da ! Das ist aber mysteriös, oder haben Sie eine Erklärung dafür ? Wenn man anfangen möchte zu philosophieren, dann könnte man sagen, daß die Bewegung in den Atomen stattfindet, indem sich die Elektronen um den Atomkern bewegen. Aber diese Erklärung endet irgendwann in falschen Zuordnungen und in Fehlern, sodaß wir damit erst gar nicht anfangen wollen. Es bleibt ohne Erklärung, wie die Bewegung zu den Schreibtisch kommen soll. Machen wir es kurz : Kein Wissenschaftler auf der ganzen Welt kann Ihnen heute erklären, was für eine physikalische Bedeutung diese Multiplikation mit einer Bewegung ( im Quadrat ) zu bedeuten hat. Und weil das heutzutage kein Wissenschaftler erklären kann, so konnte das damals Albert Einstein vor 100 Jahren auch nicht erklären. Garantiert nicht, sonst hätte er es getan ! Oder er hätte es später nachgeholt. Hat er aber nicht ! Und Sie werden auch niemand finden, der Ihnen das erklären kann. Ja, Sie werden bis heute noch nicht einmal eine Theorie finden, mit der Sie das erklären können. Und wenn man ehrlich ist – oder wenn die Wissenschaftler ehrlich wären – dann müßte man zudem auch noch zugeben, daß man bis heute noch meilenweit davon entfernt ist eine Theorie auf den Tisch ( oder auf diesen oben genannten Schreibtisch ) zu legen, die für dieses Mysterium eine physikalische Erklärung liefert, daß man die Masse nur im Zusammenhang mit einer Geschwindigkeit bzw. der Lichtgeschwindigkeit sehen kann, wenn man die Größe der Energie wissen will. Und wenn man noch mehr als ehrlich ist – Sorry, das ist unlogisch, und zudem kann man so etwas von bezahlten Wissenschaftlern nicht verlangen – also wenn man der Wahrheit tatsächlich die Ehre geben würde, dann müßte man sagen, daß man eigentlich mit den heute üblichen und allseits beliebten Quarks- und Käse-Theorien auf den wissenschaftlichen Jahrmarkt der Eitelkeiten keinen Blumentopf mehr gewinnen kann. Denn in diesen Theorie sind derart viele physikalische Widersprüche enthalten, daß dies einem denkenden Geist fast weh tut. Doch schweifen wir jetzt nicht ab und bleiben wir noch beim Thema ”Energie- Mysterium“. Also wie gesagt : Bis heute kann das kein Wissenschaftler erklären, warum da in der Energieformel E = m c
eine Geschwindigkeit, oder genauer gesagt die Lichtgeschwindigkeit c vorkommen muß. Aber wenn dies kein Wissenschaftler erklären kann, dann heißt das ja noch nicht, daß das überhaupt niemand erklären kann. Da ich kein Wissenschaftler bin, sondern Ingenieur, also ein Mann der Praxis, so habe ich mir seit meiner Jugend angewöhnt, daß ich die Dinge in der Welt möglichst realistisch betrachten will, und daß für mich alle Erklärungen möglichst widerspruchsfrei zu anderen Aussagen sein sollen. Und ein Ingenieur sieht die Welt mit ganz anderen Augen, als ein Wissenschaftler, ganz einfach weil er immer stets bestrebt sein muß, Theorie und Praxis miteinander in Einklang zu bringen. Und bei einer Theorie, die sich mit den grundsätzlichen Dingen unserer Welt, wie etwa mit der Zeit und der Energie und der Materie befaßt, da müssen diese Dinge besonders beachtet werden, daß Theorie und Praxis miteinander in Einklang stehen müssen. Also habe ich von Beginn meiner Jugend an versucht eine Theorie über den Aufbau unserer Welt und unseres Universums dahingehend zu begreifen und zu verstehen, daß dies in keinen Punkten der Praxis und der Lebenserfahrung und der Physik widerspricht. Somit war es mir möglich eine Theorie zu finden – man könnte aber genauso gut auch sagen : die Schöpfung zu begreifen – die alles in unserer Welt, sozusagen ”das Ganze“ auf einen Nenner bringen kann. Und diese Theorie habe ich deshalb ”Ganzheits-Theorie“ genannt. Mit dieser Theorie lassen sich die Zeit und die Materie und die Energie auf eine einzige Naturgröße zurückführen. Aber weil man mit dieser Theorie die ”Ganzheit“ erklären kann, so muß man somit natürlich auch erklären können, weshalb in der Formel – die sicher nicht falsch sein kann – also in dieser Formel E = m c
eine Geschwindigkeit enthalten sein muß, damit Energie und Masse im richtigen Zusammenhang gesehen werden kann. Ich kann Ihnen also sehr wohl die physikalischen Erklärung für diese Formel liefern ! Natürlich ist es nicht einfach hier mit wenigen Worten Ihnen die Grundlagen dieser Theorie zu erklären, denn insgesamt habe ich darüber bereits viele Seiten in einem Buch ausgearbeitet, teilweise zudem auch noch erweitert und verbessert, aber ich möchte versuchen Ihnen zumindest die wichtigsten Einzelheiten und die wichtigsten Zusammenhänge dieser Theorie hier in einer Kurzfassung zu erklären. Als erstes möchte ich dazu einige grundsätzliche Anmerkungen zu diesen Formeln über die Energie machen, indem nämlich bisher zwar die zwei allgemeinen Formeln E Kin = m v
/2 und E Ruhe = m c
bekannt geworden sind, aber bisher hat sich noch kein Physiker die Mühe gemacht die Ursache für den Unterschied dieser Formeln zu erklären. Wahrscheinlich auch, weil viele Wissenschaftler auch nicht wissen, weshalb es diesen Unterschied gibt. Somit müssen wir also erst ein paar Grundlagen der Physik kurz wiederholen. Als erstes wollen wir jetzt einmal klären, wie es zu den zwei verschiedenen Formel für die Energie kommen kann, über die wir bisher gesprochen haben. Schauen wir uns als erstes die Formel E Kin = m v
/2 an und versuchen wir jetzt einmal zu klären, wie es zu dieser Formel kommt, also wie man sie gemäß den physikalischen Zusammenhängen herleiten kann. Man könnte jetzt natürlich den Weg gehen, daß man die Entwicklung der Formel in der üblichen mathematischen Ableitung darstellt, wie das heutzutage an Universitäten oder Hochschulen üblich ist. Dann könnte man das Ergebnis in etwa wie folgt darstellen :
Aber ...... wenn man diesen Weg für die Erklärung der Formelherleitung wählen würde, dann hätte dies den Nachteil, daß man nicht nur die physikalische Erklärung für die einzelnen Formeln liefern müßte, sondern dann wäre es auch notwendig, daß man diese Darstellung in Form der höheren Mathematik ( wie etwa die Integrale ) auch noch erklären sollte, weil nämlich die meisten Leser diese Mathematik nicht mehr in Erinnerung haben, weil die Schulzeit bereits so lange zurück liegt, oder aber weil sie von höherer Mathematik noch nichts gehört haben. Und zudem hat dies den weiteren Nachteil, daß dadurch die physikalischen Erklärungen zu umfangreich werden. Als möchte ich hier den einfacheren Weg wählen, und die erste Formel für dieEnergie mit der einfachen Art der Darstellung von physikalischen Formeln herleiten. Allerdings muß ich hierbei darauf hinweisen, daß ich für diese Erklärungen die einfache Darstellung von physikalische Formeln wählen werde, und auf die Benennung der Formelzeichen mitsamt eines Deltazeichens verzichten möchte, weil dies bequemer und einfacher ist. Als erstes muß ich jetzt ein paar grundsätzliche Fakten und physikalische Gegebenheiten voranstellen, oder Ihnen in Erinnerung rufen, damit wir die spätere Herleitung der Formeln besser verstehen können. Folgende Formeln und Gegebenheiten sind uns aus der Physik bekannt, wobei ich einige Vereinfachung vornehmen möchte, die teilweise nicht ganz korrekt sein mögen, aber womit die Zusammenhänge teilweise besser verstanden werden können : Unter Energie ( = E ) versteht man die Fähigkeit eines Körpers Arbeit ( = W ) zu verrichten, und damit gilt : E = W . Die Arbeit ( W ) ergibt sich aus der Berechnung von Kraft ( F ) mal Weg ( s ), also W = F * s Die Kraft ( F ) kann auf eine Masse ( m ) eine Beschleunigung ( a ) bewirken, also F = m * a Eine konstante Beschleunigung ( a ) in einer bestimmten Zeit ( t ) ergibt eine Geschwindigkeit ( v), also v = a * t bzw. auch : a = v / t Eine gleichmäßigen Geschwindigkeit ( v ) kann man berechnen aus dem Quotient Weg ( s ) durch Zeit ( t ), also v = s / t Genauso kann man auch bei einer gleichmäßig beschleunigten Bewegung die (mittlere ) Durchschnitts-Geschwindigkeit ( v ( mittel ) ) berechnen aus dem Quotienten des Weges ( s ) durch die Zeit ( t ), also v ( mittel ) = s / t . Und ebenso kann man bei einer gleichmäßig beschleunigten Bewegung aus dem Stand heraus die End-Geschwindigkeit ( v ) berechnen aus dem Quotient des zweifachen Weges ( 2 s ) durch die Zeit ( t ), also somit v ( End ) = 2 s / t oder v ( bei a ) = 2 s / t oder allgemein ausgedrückt v = 2 s / t . Oder diese Formel umgeformt ergibt somit s / t = v / 2 . Damit lassen sich folgenden Formeln der Reihe nach benennen, wobei ich hier nur noch diejenigen aufzeigen möchte, die für uns wichtig sind : E = W W = F * s F = m * a a = v / t s / t = v / 2 Somit lassen sich insgesamt die Formel für die Arbeit ( W ) oder für die Energie ( E ) wie folgt zusammenfassen und umformen : W = F * s = m * a * s = m * ( v / t ) * s = m * v * s / t Da es sich bei der Bewegung, die im Zusammenhang mit der beschleunigten Masse stattfindet, um eine beschleunigte Bewegung handelt, so kann also der Quotient s / t nur in der Art umgerechnet werden, daß dafür die Formel zur Anwendung kommen muß, bei der eine Beschleunigung vorhanden ist, also die Formel s / t = v / 2 . Und damit ergibt sich aus der Formel für W bzw. E : E = W = m * v * s / t somit die geänderte Formel : E = m * v * v / 2 bzw. E = m * v
/ 2 Somit hätten wir die erste Energie-Formel geklärt. Doch halt, nein – eine Sache müssen wir hier noch ansprechen, und zwar den Punkt, um was für eine Art der Energie es sich handelt. Doch dies dürfte nicht schwer sein zu klären, denn da wir bei der Besprechung der einzelnen Formeln gesehen haben, daß hierbei eine Formel mit einer Beschleunigung eine wichtige Rolle spielt – und Beschleunigung weist in diesem Fall eindeutig auf eine Bewegung hin – so kann man daraus ableiten, daß es sich hierbei insgesamt immer um Vorgänge handeln muß, bei der Bewegungen vorkommen. Wie wir nachher noch besprechen müssen, so kann aber bereits hier an dieser Stelle betont werden, daß man somit auch bei allen Vorgängen, bei der diese Formel zur Anwendung kommen kann, jeweils auch immer eine Bewegung sichtbar oder nachweisbar ist oder sein muß. Doch wie gesagt, auf diesen Umstand komme ich nachher nochmals zu sprechen. Somit kann man die Schlußfolgerung ziehen, daß es sich also bei der Energie um diejenige Form handelt, die als Energie der Bewegung bezeichnet wird, oder mit dem dafür geläufigen Namen : um kinetische Energie. Somit heißt diese Formel in korrekter Form E Kinetisch = m * v
/ 2 Nach Klärung dieser ersten Formel können wir uns jetzt die zweite oder die andere Formel mit der Energie vornehmen, die heute allgemein bekannt ist, und die wir vorn besprochen haben, also die Formel E = m c
. Auch hier wollen wir uns zuerst wieder diejenigen physikalischen Formeln ansehen, die hierbei für eine Herleitung oder Ableitung im physikalischen Sinne in Frage kommen könnten, wenn man dies aus Sicht des alten überlieferten Schulwissens betrachtet. Denn dafür gilt wie gesagt : „in Frage kommen könnten“, da die bisherige herkömmliche Schul-Wissenschaft, man könnte auch sagen, die alten physikalischen Physik-Theoretiker haben bisher weder den Versuch gemacht, eine physikalische Herleitung oder eine physikalische Erklärung zu finden, noch haben diese Bewahrer oder Hüter des alten Physik- Glaubens auch nur annähernd eine Ahnung, wie man diese Formel begründen oder erklären könnte. Doch unabhängig davon, was die alten physikalischen Beton-Köpfe glauben oder nicht wissen, oder nicht wissen wollen – ich werde Ihnen auch hierbei zu dieser Formel die Einzelheiten erklären. Wie wir oben bei der ersten Energie Formel gesehen haben, so scheint es in der Physik und Naturwissenschaft eine ganze Anzahl von Formeln zu geben, die man bis heute ermittelt hat und die in der Wissenschaft bekannt sind. Fangen wir wieder mit dem Grundansatz an, der die Aussage beinhaltet, daß man unter Energie ( E ) die Fähigkeit eines Körpers versteht Arbeit ( W ) zu verrichten, sodaß man diese beiden Einheiten gleichsetzen kann, weshalb diese beiden physikalischen Größen auch die gleichen Maßeinheiten haben können, wie etwa Kilopondmeter oder Joule. Damit gilt auch hier E = W . Die Arbeit ( W ) ergibt sich aus der Berechnung von Kraft ( F ) mal Weg ( s ), also W = F * s Die Kraft ( F ) kann auf eine Masse ( m ) eine Beschleunigung ( a ) bewirken, also F = m * a Eine konstante Beschleunigung ( a ) in einer bestimmten Zeit ( t ) ergibt eine Geschwindigkeit ( v), also v = a * t bzw. Auch : a = v / t Eine gleichmäßigen Geschwindigkeit ( v ) kann man berechnen aus dem Quotient Weg ( s ) durch Zeit ( t ), also v = s / t Dabei sind folgende Formeln für uns wichtig : E = W W = F * s F = m * a a = v / t v = s / t Auch jetzt lassen sich wieder verschiedene Formeln zusammenfassen, was wir zunächst in der gleichen Art und Weise tun wollen, wie wir das oben gemacht haben : W = F * s = m * a * s = m * ( v / t ) * s = m * v * s / t Aber jetzt wollen wir den letzten Wert in der zuletzt umgerechneten Formel, also den Quotient s / t nicht in der Art umrechnen, wie man das tun muß, wenn bei der Bewegung eine Beschleunigung vorhanden ist, sondern wir wollen die Umrechnung so vornehmen, als würde die Bewegung ohne Beschleunigung stattfinden. Und dabei gilt für die Umformung s / t = v W = E = m * v * v Oder zusammengefaßt erhalten wir jetzt : E ( Ruhemasse ) = m * v
Bevor wir jetzt diese Formel weiter umformen oder weiter bearbeiten wollen, sollten wir uns jetzt erst einmal klar werden, warum wir bis hierher zwei verschiedene Formeln für die Energie erhalten haben, und zwar folgender Art : E = m * v
/ 2 E = m * v
Aber warum war das so ? Warum haben wir zwei verschiedene Ergebnisse erzielt ? Um den Grund dafür erfahren zu können, müssen wir uns die Umformungsschritte nochmals genau anschauen. Der Ausgangspunkt unserer physikalischen Gesetzmäßigkeiten war die Formel Arbeit ist Kraft mal Weg, also W = F * s . Und dann hatten wir für die Kraft die Formel eingesetzt, wonach dies ein Produkt aus Masse mal Beschleunigung sein soll : F = m * a . Doch wie wir wissen, so kann man die Beschleunigung genauso auch als Quotient aus Geschwindigkeit durch Zeit betrachten oder ermitteln oder schreiben, also a = v / t . Wenn man diese Umformung oder besser gesagt diese andere Betrachtung in die verwendete Formel mit der Kraft einsetzt, dann ergibt sich F = m * v / t (wobei ich die Ursache oder den Grund für die verschiedene Anwendung von dem a oder im Gegensatz dazu von dem v / t später erklären werde ). Wenn man diese etwas geänderte Formel für die Kraft als nächstes einmal generell für die Herleitung oder Umformung der beiden oben angeführten Formeln verwendet, dann sehen die beiden verschiedenen Formel- Entwicklungen folgendermaßen aus ( untereinander dargestellt ) : E ( Kinetisch ) = F * s = m * ( v / t ) * s = m * v * s / t = m * v * v / 2 E ( Ruhemasse ) = F * s = m * ( v / t ) * s = m * v * s / t = m * v * v Diese Endformeln heißen also : E ( Kinetisch ) = m * v
/ 2 E ( Ruhemasse ) = m * v
 Bei Vergleich der beiden Ableitung läßt sich jetzt erkennen, was dabei anders ist. Es wurden dabei folgende Unterscheidungen gemacht : Bei der ersten Umformung wurde der Quotient s / t in der Art umgewandelt, oder besser gesagt wurde dabei eine Formel verwendet, die dann entsteht, wenn man die Bewegung v im Zusammenhang mit einer Beschleunigung berechnet, also wenn gilt s / t = v / 2 . Aber bei der zweiten Umformung wurde dieser gleiche Quotient s / t in der anderen Art verändert, indem jetzt diejenige Formel zu Grunde gelegt wurde, bei der bei der Bewegung keine Beschleunigung vorhanden ist, und dann gilt bekanntlich s / t = v . Ohne jetzt im einzelnen auf die Endergebnisse derjenigen Theorie einzugehen, die ich später hier in diesem Kapitel noch ganz kurz erläutern werde, so möchte ich hier die Ergebnisse vorweg nehmen und die physikalischen Gegebenheiten kurz erläutern, die durch die physikalischen Zusammenhänge erklärt werden können : Man kann diese beiden Erscheinungsformen der Energie im Prinzip wie den Unterschied von Wirkung und Ursache begründen. Genau in der Art wie die Techniker oder Statiker bei ihren Berechnungen für Bauten ( oder Brückenbauten ) manchmal mit der gleichen Kraft rechnen müssen, obwohl es sich um zwei verschiedene Kräfte handelt, und zwar um Kraft und Gegenkraft oder um Auflagekraft und Gegenkraft ( Actio = Reactio ). Genauso kann man in dem obigen Fall der Energie unterscheiden zwischen Wirkung und Ursache. Für die Wirkung gilt : Wenn es bei einer Masse oder bei der Wirkung einer Masse in Form einer Kraft zu einer Bewegung und dabei zudem auch zu einer Beschleunigung kommt, so ist bei der Berechung oder Umrechnung der Formel dies zu berücksichtigen, indem dann für die Geschwindigkeit und die Umformung die Gesetzmäßigkeit gilt s / t = v / 2 . Für die Ursache gilt : Wenn bei einer Masse und der Bewegung der Masse keine Beschleunigung im Spiel ist, so ist bei der Berechnung oder Umrechnung der Formel nur die Formel für die Geschwindigkeit ( ohne Beschleunigung ) zu berücksichtigen : s / t = v So, damit hätten wir jetzt geklärt, weshalb es diese verschiedenen Formeln für die Umrechnung der Energie gibt. Und damit ist jetzt der Schritt nicht mehr weit, daß man bei der einen dieser Formel, also bei der Berechnung für die Energie der Ruhemasse für die Geschwindigkeit v eine ganz bestimmte Geschwindigkeit einsetzen muß, und zwar eine sehr hohe Geschwindigkeit, daß ist bekanntlich die Lichtgeschwindigkeit c. Damit würde dann diese Formel heißen : E ( Ruhemasse ) = m c
 Jetzt sind wir soweit, daß wir eigentlich zu der wichtigsten Frage kommen können, die uns im Zusammenhang mit dieser Formel interessiert und was diese Formel mit der Energie so geheimnisvoll macht : Weshalb ist in dieser Formel die Lichtgeschwindigkeit enthalten ? Um diese Frage zu klären wollen wir die Frage zunächst einmal etwas anders stellen, und dazu sollten wir uns an die Schilderung erinnern, die ich Ihnen vorn gegeben haben, indem wir uns vorstellen können, daß wir vor unserem Tisch oder Schreibtisch sitzen und diesen Tisch betrachten, und dabei die Überlegung anstellen, weshalb in der Umrechnung der Masse m des Tisches in der bekannten Energieformel die Lichtgeschwindigkeit enthalten ist, wo sich doch der Tisch ganz offensichtlich nicht bewegt. Von allein bewegt sich dieses Ding keinen Millimeter ! Wie denn das ? Mysteriös, finden Sie nicht auch ? Jetzt denken wir einmal in Ruhe nach, was wir bis hierher analysiert haben oder gelernt haben. Also bei der ersten Formel mit der kinetischen Energie hatten wir herausgefunden, daß dabei auf alle Fälle eine Bewegung in Spiel sein muß (sonst wäre es ja keine Formel für die kinetische Energie, also die Energie der Bewegung ) und daß zudem bei dieser Bewegung immer eine Beschleunigung auftritt oder auftreten muß. Und zudem wissen wir noch, daß man diese Zusammenhänge gemäß dieser Formel mit der Bewegung einer Masse normalerweise auch noch sehen und messen und berechnen, also nachprüfen kann. Dabei können wir die Erkenntnis gewinnen : die Formel stimmt ! Aber wir können noch eine weitere Erkenntnis ableiten : Dieser physikalische Vorgang ist sichtbar und nachprüfbar ! Oho ! Das ist wichtig ! Dieser Vorgang ist sichtbar ! Das bedeutet : die Bewegung einer Masse, wenn dabei eine Beschleunigung, also genauer gesagt eine Veränderung der Geschwindigkeit eine Rolle spielt, ist sichtbar ( oder kann sichtbar gemacht werden ) und nachprüfbar ! Und bei der anderen Formel mit der Energie E ( Ruhemasse ) = m c
ist keine Bewegung sichtbar ! Stimmt die Formel nicht ? Wäre ja auch eine Möglichkeit. Doch wie die physikalischen Versuche und die Erfahrungen der letzten Jahre gezeigt haben, so scheint diese Formel zu stimmen. Eigenartig ? Nicht wahr ? Wenn man aber diese Formel für die Energie einer Ruhemasse als richtig einstufen will, dann muß doch die Frage zu klären sein, oder genauer gesagt die physikalische Frage, was die Bewegung ( c ) in dieser Formel für eine Bedeutung hat ? Vielleicht hilft nachdenken ? Jetzt denken wir einmal nach und betrachten nochmals in aller Ruhe unseren Tisch vor uns. Also das Ding hat eine Masse, die wir sehen können, und eine Energie, die wir berechnen können, aber nur wenn man die Masse mit einer Geschwindigkeit multipliziert. Das ist eine Tatsache. Aber der Tisch rührt sich nicht, somit ist von einer Geschwindigkeit nichts bemerkbar. Auch eine Tatsache ! Gibt es für so etwas eine physikalische Erklärung ? Natürlich ! Klar ! Warum kommt man auf die einfachsten Antworten erst am Schluß ! Der Tisch bewegt sich und wir bewegen uns mit dem Tisch mit. Das ist vergleichbar mit der Bewegung eines Zuges, den wir beobachten, wenn wir an einer Bahnschranke oder an einem Bahnhof stehen und ein Zug vorbei fährt. Wenn wir da beispielsweise in dem Zug eine Lampe sehen können – wir nehmen an, daß diese Lampe in einem Abteil von der Decke hängt – so können wir ganz deutlich die Bewegung des Zuges mitsamt der gleichen Bewegung der Lampe wahrnehmen, wenn der Zug vorbeifährt. Also da bewegt sich die Lampe sichtbar an uns vorbei. Wenn wir uns aber selber in dem Zug befinden, dann können wir natürlich auch die Lampe sehen, aber diese Lampe bewegt sich dann nicht mehr. Weil wir uns mit der Lampe mitbewegen ! Nebenbei bemerkt, wenn es nacht ist, und wenn die Fenster mit dem Rollo verschlossen sind, und wenn der Zug sehr gut abgefedert ist und leise fährt, dann merken wir überhaupt nicht, daß der Zug fährt, also daß sich der Zug und die Lampe und wir uns bewegen. Und genauso ist das mit dem Tisch vor uns ! Auch dieser Tisch bewegt sich und wir bewegen uns mit ! Glauben Sie nicht ? Sie denken : der spinnt doch ? Wie sollen wir uns mit der Geschwindigkeit des Lichts bewegen, wo wir davon überhaupt nichts bemerken ? Nun, die Geschwindigkeit des Zuges bemerkt man auch nicht, wenn man im Zug sitzt und keinen Bezug, also keinen Blickkontakt zur Außenwelt hat. Aber trotzdem wird diese Behauptung für Sie schwer verständlich sein, daß wir uns mit Lichtgeschwindigkeit mit dem Tisch mitbewegen. Also werde ich es Ihnen erklären. Dabei möchte ich aber betonen, daß ich natürlich diese Erklärung hier nur in einer Kurzfassung liefern kann, denn die gesamte Erklärung nennt sich die ”Ganzheitstheorie“, deren Grundstock ich bereits 1984 in Buchform veröffentlicht habe, und wozu ich bisher zwei zusätzliche Ergänzungen angefügt habe. Diese Ganzheitstheorie ist also inzwischen nicht nur ”recht ausgereift und detailliert“ geworden, sondern darüber hinaus auch recht umfangreich geworden. Somit werden Sie also hoffentlich Verständnis dafür haben, daß ich hier nur ein paar wesentliche Punkte dieser Theorie anführen kann.
Die Fortsetzung dieses Textes steht in der zweiten Hälfte dieses Kapitel 18 im nächsten Teil 9 ( siehe unten ).
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