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18. Kapitel – Teil b : Fortsetzung von Kapitel 18 ( erste Hälfte )
DIE GANZHEITSTHEORIE
Damit Sie diese Theorie besser verstehen können, oder man könnte eigentlich auch sagen : damit Sie den tatsächlichen Aufbau unseres Universums und insgesamt den Aufbau der Schöpfung besser verstehen können, so möchte ich versuchen Ihnen die Theorie zunächst an Hand einiger Vergleiche zu veranschaulichen. Stellen Sie sich vor, Sie haben viel Zeit oder Langeweile und gehen deshalb ins Kino, obwohl Sie der Film möglicherweise überhaupt nicht interessiert. Nach kurzer Zeit sind Sie eingeschlafen. Plötzlich wachen Sie im Kino während der Filmvorführung wieder auf, aber Sie wissen nicht, wieviel Zeit seit Beginn der Vorstellung vergangen sind. Da der Film immer noch recht langweilig ist, beginnen Sie über ihre Situation etwas nachzudenken, man könnte es vielleicht auch als ”philosophieren“ bezeichnen. Sie befinden sich also – zeitlich gesehen – irgendwo in der Mitte des Filmes. Wie lang war die bisherige Dauer des Film, sagen wir dazu einmal : was bisher in Bezug auf den Film in der Vergangenheit lag ? Wie lang war der bisherige Film ? Wenn man dies auf die gesamte Länge des Films beziehen will, und die letzte Frage ganz wörtlich nehmen will und auch so antworten will, dann könnte man schätzen, daß die bisherige Länge des Films vielleicht etwa 1000 Meter war oder in etwa die Zeit von 1 Stunde. Und wie lang ist der andere Teil des Films, der noch in der Zukunft liegt, also der noch abgespielt werden muß ? Wenn man auch diese Frage wörtlich verstehen will, dann könnte man auch dabei schätzen, daß die noch kommende Länge des Films vielleicht auch etwa 1000 Meter betragen könnte, oder in etwa die Zeit von 1 Stunde. Und wie lang ist die Gegenwart ? Das ist eine wichtige Frage, die man mit der Physik eigentlich nicht so leicht beantworten kann. Wüßten Sie darauf eine Antwort ? Nun, bei dem Film, den wir uns bei unserem Gedankenmodell ansehen, läßt sich das leicht klären. Wie wir wissen, läuft bei so einer Filmvorführung die Sache so ab, daß immer nur jeweils ein Standbild für eine sehr kurze Zeitdauer gezeigt wird, indem dieses Bild von einem transparenten Filmmaterial durch sehr helles Licht auf eine Leinwand projiziert wird. Und dann wird das nächste Standbild für sehr kurze Zeit auf der Leinwand abgebildet. Durch die Aneinanderreihung der vielen Einzelbilder entsteht dann der gesamte Zeitablauf des Filmes mitsamt den dadurch als kontinuierlich erscheinenden Bewegungen. Aber wie gesagt, so ein Standbild oder Einzelbild wird immer jeweils nur für einen kurzen Augenblick gezeigt. Und genau dieses kurze Einzelbild kann bei der Filmvorführung als Gegenwart eingestuft werden, wobei hier bei der Filmvorführung diese Gegenwart, oder die Dauer der Darstellung eines Einzelbildes jeweils immer nur etwa 1/20 Sekunde dauert, und bei den alten Filmen betrug die Größe eines derartigen Bildes etwa 16 mal 22 Millimeter. Somit könnte man also die Zeit der Filmvorführung folgendermaßen erklären : Die Vergangenheit dauert etwa 1000 Meter oder etwa 1 Stunde. Und die Zukunft dauert vielleicht auch etwa 1000 Meter oder etwa 1 Stunde. Aber die Gegenwart dauert nur etwa 0,05 Sekunden. Wenn wir uns jetzt noch weitere Gedanken machen, wie eigentlich in der Realität die Vergangenheit und die Gegenwart und die Zukunft aussieht, dann könnte man jetzt auf folgenden Vergleich kommen : Die Vergangenheit dauert wahrscheinlich mehrere Milliarden Jahre, manche Wissenschaftler schätzen etwa 16 Milliarden Jahre. Die Zukunft dauert vielleicht genau so lange, also ebenfalls mehrere Milliarden Jahre. Und die Gegenwart ? Sie ist kurz, sie dauert nur wenige Augenblicke. Wissen Sie, wie kurz die Gegenwart ist ? Wir werden darauf später nochmals zu sprechen kommen. Doch jetzt wollen wir mit unserer Betrachtung mit der Zeit noch etwas weiter fortfahren. Wie wir also an dem Ablauf des Filmes erkennen können, so bewegt sich die kurze Gegenwart, also das eine kleine Bild – vergleichbar mit einem schmalen Zeitausschnitt – von der Vergangenheit in die Zukunft. Dieser sehr kurze oder schmale Zeitausschnitt, also die Gegenwart ist vergleichbar mit einer sehr dünnen Ebene – man könnte dies auch mit der dünnen Filmfolie vergleichen, aber in der Flächendimension sehr viel größer – von der Vergangenheit in die Zukunft. Damit wir dieses besser verstehen können, so müssen wir diesen Vergleich oder dieses Gedankenmodell noch etwas erweitern und uns vorstellen, daß diese dünne Fläche in der Dimension, also in der Flächenausdehnung sehr riesig ist. Aber weil diese riesige Flächenausdehnung nicht unendlich sein soll, sondern vielmehr eine endliche Fläche darstellen soll, so wollen wir uns die dünne Fläche als flexible dünne Oberfläche vorstellen, die die Gestalt einer Kugeloberfläche – oder besser gesagt einer Hohlkugel hat. Und weil die Fläche sehr dünn ist und flexibel, so können wir uns diese Fläche als die Wandung oder die Hülle eines Luftballons vorstellen, der riesengroß sein soll. Dieser Luftballon ist so groß, daß er auch einen Teil des Universums umspannen kann, wobei wir uns aber vorstellen, daß die dünnen Hülle oder Wandung des Luftballons die Gegenwart darstellen soll. Dieser Luftballon vergrößert sich aber ständig, so in der Art, als würde er ständig aufgeblasen werden, nur sollte man das Bild mit dem Aufblasen nicht zu Ende denken, weil dann nämlich der Innenraum des Luftballon immer mehr mit Luft angefüllt werden müßte. Genau dies ist aber nicht der Fall, sondern der Luftballon wird immer größer, aber die Luft innerhalb des Luftballons verdichtet sich nicht, sondern diese Luft bleibt in der Dichte immer gleich, genauso wie auch die Luft außerhalb des Luftballons. So, bis jetzt war die Schilderung wahrscheinlich noch leicht nachvollziehbar. Doch jetzt müssen wir einen Gedankensprung machen, der möglicherweise nicht leicht verständlich ist. Bisher haben wir immer von einem Luftballon mit einer dünnen Hülle oder dünnen Wandung gesprochen. Bisher konnte man sich noch niemals richtig eine Vorstellung machen, was die Zeit bedeutet. Und wie wir gesehen haben, war die Theorie mit der ”relativen Zeit“ auch nicht richtig. Doch die Zeit kann man nur verstehen, wenn man diese Naturgröße in Verbindung mit der Energie und der Materie betrachtet, und diese verschiedenen Naturgrößen zusammen auf einen Nenner bringt. Das ist zwar nicht einfach, deshalb müssen wir unseren Verstand etwas anstrengen, aber wie wir sehen werden, können wir damit auf eine Erklärung kommen, die insgesamt in sich schlüssig und vollständig ist. Also strengen wir jetzt einmal unseren Verstand etwas mehr an und versuchen wir uns von unseren antiquarischen Vorstellungen von substantieller Materie etwas zu befreien und versuchen zudem die bis heute uns unverständlich gebliebene Naturgröße und geheimnisvolle Eigenschaft bei physikalischen Abläufen, also die Zeit mit etwas anderen Augen zu sehen. Also wie wir bis jetzt ermittelt haben, so muß eine besondere Wesenheit der Zeit und zwar das was wir Gegenwart nennen, sehr kurz oder sehr dünnwandig oder sehr schmal sein. Diese Gegenwart können wir uns deshalb als dünne Wand ( oder als Luftballonhülle ) vorstellen, wobei sich diese Gegenwart ständig aus der Richtung der Vergangenheit in Richtung Zukunft bewegt. Zusätzlich zu den bisher besprochenen Eigenschaften dieser Gegenwartswand hat diese mysteriöse Naturerscheinung auch noch eine sehr seltsame andere Eigenschaft. Mit dieser Gegenwart oder besser gesagt : mit dieser Gegenwartswand bewegen sich alle Dinge auf dieser Erde mit. selbst wenn diese Gegenwartswand sehr dünn und sehr schmal ist. Damit das nicht zu eigenartig klingt, wie das gemeint ist, so möchte ich diese Dinge der Reihe nach benennen. Als erstes bewegen sich alle Lebewesen auf dieser Erde mit der Gegenwartswand mit, und somit natürlich wir Menschen ebenfalls. Und dazu bewegen sich alle Gegenstände, alle Lebewesen und selbstverständlich auch wir, und was wir um uns herum wahrnehmen, ebenfalls mit dieser dünnen Gegenwartswand mit. Oder mit anderen Worten: alle Materie, die wir sehen und fühlen und messen und wahrnehmen können, bewegt sich also ebenso mit der Gegenwart, also mit der oben beschriebenen dünnen Gegenwartswand ebenfalls mit. An dieser Stelle scheint es mir angebracht zu sein, daß ich hier betonen muß, daß wir uns immer noch über Vergleiche oder über die Veranschaulichung von physikalischen Vorgängen unterhalten, und noch nicht bei der Realität angekommen sind. Denn wenn man die bisherigen Schilderungen genau analysiert, dann muß man feststellen, daß wir hier bisher zur Erklärung der Zeit von einer dünnen Wand, also von der Gegenwartswand gesprochen haben. Aber dieses Wort ”dünn“ ist im Grunde genommen nicht richtig, denn eigentlich müßte man von ”kurz“ sprechen, da wir ja im Prinzip von der Zeit reden, also von der Gegenwart. Aber da das Wort ”kurze Wand“ ein völlig falsches Bild ergibt, so wollen wir weiterhin von einer ”dünnen Gegenwartswand“ sprechen. Ich möchte jedoch nicht den gleichen Hokus-Pokus wie Einstein in seinem 2. Buch machen, der dort von der Lichtzeit gesprochen hat, und diese Lichtzeit hat dann zunächst die Maßdimension von Längen oder Meter ( beim dem Einsetzen für x 4 für die 4. Dimension ) und bei der nächsten Anwendung in einer Formel drei Seiten weiter hinten je nach Bedarf die Maßdimension von Zeiten oder Sekunden. Also wie gesagt, wir sprechen immer noch über Zeiten, aber wegen der besseren Veranschaulichung über eine Zeitwand. Doch auf diese Wand werde ich weiter unten nochmals zu sprechen kommen.
( Anmerkung : Bitte beachten Sie dabei, daß es manchmal sehr schwer ist die richtigen Worte aus der Umgangssprache zu wählen, die für imaginäre oder abstrakte physikalische Vorgänge eine Erklärung darstellen können. Aber in der Physik gibt es nun mal abstrakte Begriffe, die man nur schwer erklären kann. Bedenken Sie bitte, daß es niemand auf der Welt geben wird, der Ihnen beispielsweise erklärt, was Energie ist und wie sie aussieht. Eine mathematische Formel ist nämlich keine anschauliche physikalische Erklärung. Und genausowird Ihnen niemand erklären können, was magnetische Induktionen sind oder wo sie sich befinden, wie sie sich bewegen oder wie sie aussehen oder ähnliches. Da ich Ihnen aber die physikalischen Vorgänge so anschaulich wie möglich erklären möchte, so muß ich dabei zu Beginn einige Vergleiche zu Hilfe nehmen.)
Bei dieser Unterbrechung der Erklärungen könnte man jetzt eigentlich auch gleich die Frage aufwerfen, ob diejenigen Gegenstände, die wir um uns herum wahrnehmen, wie etwa den Tisch vor uns oder den Berg am Horizont und natürlich auch unseren Körper, nur in der Gegenwart existent sind, oder ob sie auch schon vor 1 Minute in der Vergangenheit existent waren und auch noch in 1 Minute vor unserer Zeit, also außerhalb der Gegenwart 1 Minute in der Zukunft existent sind ? Da ich aber die Einzelheiten zu der Ganzheitstheorie hier in dieser kurzen Darstellung nicht alle besprechen kann, so kann ich die Erklärung dazu hier nicht umfassend darstellen. Deshalb nur kurzer Hinweis : Es würde fast so etwas wie Energieverschwendung bedeuten – wobei dieses Wort Energieverschwendung natürlich falsch ist und nur in etwa zur Veranschaulichung dienen soll – wenn die Materie auch in der Vergangenheit und auch in der Zukunft von der Schöpfung oder von der Natur aufrecht erhalten werden müßten. Oder wenn man hier sofort die genauere Bezeichnung für dieses Wort Schöpfung oder Natur benennen möchte, dann muß man sagen, daß in diesem oben genannten Fall diese Materie von dem Schöpfungsgeist sowohl in der Vergangenheit, als auch in der Zukunft, also jeweils im Abstand von 1 Minute zur Gegenwartswand aufrecht erhalten werden müßte, was aber dann jeweils außerhalb unserer Wahrnehmung und außerhalb der Wahrnehmungswand liegen würde. Das wäre unnütz, denn kein in der Gegenwart lebendes Wesen könnte diese Materie wahrnehmen. Das wäre somit sinnlos, oder besser gesagt : aus Sicht des Schöpfungsgeistes wäre das nutzlos ! Nachdem wir uns jetzt etwas mit dem Wesen der Zeit befaßt haben, können wir zum nächsten Punkt kommen, und zwar zu der Feststellung, was durch die Wirkung der Zeit, oder besser gesagt durch die Wirkung der Wahrnehmungswand oder Gegenwartwand zustande kommt ? Und damit kommen wir auf die Materie zu sprechen. Wie also oben erklärt, so bewegt sich die Gegenwartswand wie eine Luftballonwandung von einem Mittelpunkt weg ständig nach außen. Wie ich bereits vorn erklärt hatte, so soll dieser theoretische Luftballon, der die Gegenwartswand veranschaulichen soll, sowohl außen von Luft umgeben sein, aber genauso ist auch innerhalb des Luftballons diese Luft vorhanden. Und da die Luft aus Materie besteht, und bekanntlich ist die Materie eine Form von Energie, so können wir uns vorstellen, daß der Luftballon und damit die dünne Wandung, also die Gegenwartswand innen und außen von Energie umgeben ist. Diese umgebende Energie kann man auch als Energiemeer bezeichnen, wobei wir aber dieses Energiemeer je nach ihrer Zuordnung zu der Gegenwartswand unterscheiden wollen, so bezeichnen wir den Bereich außerhalb der Gegenwartswand als 4. Dimension außen = 4. D A und der Bereich innerhalb der Gegenwartswand soll dementsprechend als 4. Dimension innen = 4. D I benannt werden. Wenn sich nun die dünne Wandung der Gegenwart ständig nach außen bewegt, und wenn zudem in der dünnen Wand, also in der Wahrnehmungswand sehr kleine Löcher enthalten sind, so kann durch diese Öffnungen die Energie vom Außenbezirk (= 4. D A ) außerhalb der Kugelschale in den Innenraum (= 4. D I ) eindringen. Oder besser gesagt, die Energie kann durch die Gegenwartswand hindurch dringen. Die Geschwindigkeit, mit der sich die Wahrnehmungswand bzw. Gegenwartswand nach außen bewegt, muß sehr groß sein, und in der Größenordnung der Lichtgeschwindigkeit liegen, sodaß sich beim Durchfließen der Energie auf Grund dieser Bewegung bzw. Geschwindigkeit eine Wirkung ergibt, die in unserem Universum zu der bekannten Formel E = m * c
führt. Dieses Durchfließen der Energie durch die Gegenwartswand mit der Geschwindigkeit c ( Lichtgeschwindigkeit c : etwa 300 000 [ km / s ] ) erzeugt in der Gegenwart eine ganz bestimmte Wirkung, indem an jeder Stelle, an dem diese Energie durch die Gegenwart fließt, sozusagen ein Strom erzeugt wird, der auch als Energiestrom bezeichnet werden könnte. Das Durchfließen der Energie habe ich auf Grund dieser fließenden Bewegung und auf Grund der dadurch erzeugten Wirkung ”Strömungsfluß“ genannt. Jetzt muß ich aber erst nochmals kurz auf die Bewegung der Wahrnehmungswand oder der Gegenwartswand zu sprechen kommen, indem ich zwar bereits erklärt hatte, daß diese Wand eine ständige Bewegung nach außen macht, aber zusätzlich macht diese Wandung auch noch eine ständig hin- und hergehende Bewegung, die man als oszillierende Bewegung bezeichnen kann. Somit kommt durch die beiden überlagernden Bewegungen insgesamt ein Strömungsfluß zustande,der wie ein ständig fließender elektrischer Strom wirkt, wobei aber dieser Strom oder Strömungsfluß zusätzlich noch eine Sinusschwingung ausführt. Dieser Strom oder Strömungsfluß hat in der Gegenwartswand bzw. in unserer Gegenwart zwei Auswirkungen : – Erstens werden durch den oszillierenden Strom magnetische Induktionen erzeugt. – Zweitens werden durch den konstanten Strom bzw. Strömungsfluß elektrische Ladungen erzeugt. Insgesamt kann man jetzt diese Wirkungen zusammenfassend erklären, indem durch diese Strömungsflüsse die Materie-Teilchen erzeugt werden. Und zwar die Neutronen, die Protonen, die Elektronen und die Photonen. Hierbei ist zu beachten, daß natürlich der Strömungsfluß für jedes Materie- Teilchen gleich groß ist, nur die Wirkung ist verschieden. Aber wie kommen nun die unterschiedlichen Eigenschaften der unterschiedlichen Materie-Teilchen zustande ? Nun, auch das ist ganz einfach mit den physikalischen Gesetzen des elektrischen Stroms erklärbar. Die verschiedenen Materie-Teilchen haben teilweise eine verschiedene Phasenlage, und teilweise unterliegen sie dem Einfluß durch den konstanten Strömungsfluß. Dieses bewirkt, daß dadurch unterschiedliche magnetische Induktionen erzeugt werden. Wenn die Phasenlage in 100 %iger Übereinstimmung mit der Schwingung der Gegenwartswand liegt, dann werden ausschließlich magnetische Induktionen erzeugt, die nur Normal-Materie ergeben. Ein Teilchen dieser Art nennt man dann Neutron, indem also dabei alle magnetische Induktionen zu 100 % als Normal-Materie in Erscheinung treten. Wenn die Phasenlage um 90° verschoben ist, dann werden Photonen erzeugt, wobei dann magnetische Induktionen entstehen, die zu 50 % Normal-Materie ergeben und zu 50 % Anti-Materie. Die Wirkung dieser unterschiedlichen magnetischen Induktionen heben sich in ihrer Massewirkung vollständig auf, sodaß ein Photon keinerlei Masse hat. Sowohl beim Photon, als auch beim Neutron heben sich die Wirkungen des konstanten Strömungsflusses auf, sodaß diese Teilchen keine Ladung haben. Aber bei den Protonen und bei den Elektronen kann der konstante Fluß voll wirksam werden, der je nach Phasenlage einmal positiv in Erscheinung treten kann – also beim Proton – und einmal negativ – also beim Elektron. Somit können dabei ein Teil der magnetischen Induktionen Normal-Materie erzeugen und ein anderer Teil Anti-Materie. Je nach Anteil der gegenteilig wirksamen Induktionen ergeben sich dann Masse-Wirkungen, die von denen der Neutronen verschieden, also weniger sind. Die Einzelheiten der Sinuskurven mitsamt den genauen Anteilen der einfließenden konstanten Strömungsflüsse und der genauen Anteilen der ein- und ausfließenden Strömungsflüsse habe ich in der vollständigen Ausarbeitung genau beschrieben. Auch andere Einzelheiten dieser Theorie, insbesondere die mathematischen Berechnungen verschiedener Werte und die Herleitungen der Formeln können hier in dieser Kurzfassung nicht aufgeführt werden. Aber einen Hinweis zu der Größenordnung der Materieteilchen möchte ich hier noch anfügen, indem ich hier den Wert eines Strömungsflusses benennen will. Der konstante Strömungsfluß muß genau so groß sein wie der Wert einer Elementarladung, und damit die physikalischen Maßeinheiten stimmen, muß die Maßdimension ebenso sein : Y konstant = 1, 602 189 2 * 10
[ A s ] Der wechselnde Strömungsfluß hat die Größe Y max = 10, 878 055 * 10
[A s] und kann berechnet werden aus der Masse-Differenz von Neutron und Proton, prozentual bezogen aufs Neutron, und dieses gleichgesetzt mit dem prozentualen Anteil der Antimaterie in der Sinus-Quadrat-Kurve von Y max, der durch die Höhe von Y konstant bestimmt wird ( Mit dem zusätzlichen Winkelversatz von 1,5 Winkelminuten wie beim Elektron ergibt sich der Schnittpunkt in der Kurve bei 8° 28’ 11’’ ). Die Formel, die man aus den Maxwellschen Gleichungen und aus der Formel für die Energie eines inhomogenen magnetischen Feldes ableiten kann, und die für die Berechnung eines 100 %igen Normal-Materieteilchen (also für das Neutron ) gelten muß, heißt folgendermaßen, wobei das M bei der Kennzeichnung für das W ( W = E ) sowohl für Magnetfeld, als auch für Masse-Teilchen stehen kann : W M = ½ * fm * r eff *
* Y
Hierbei gilt : Alte Magnetische Feldkonstante fm = 1,000 * 10
[ N s
/ C
]; Effektiver Radius eines Materieteilchens r effektiv = 1,25 * 10
[m] (wobei der Durchmesser eines Masseteilchens bis heute bei genauer Betrachtung eigentlich nur näherungsweise ermittelt werden kann ) ; Kreisfrequenz des Strömungsflusses
= 14, 274511 * 10
[ Hz ] ( Die Frequenz f für die Ermittlung der Kreisfrequenz läßt sich durch Verwendung der Formel für die de Broglie – Wellenlänge für Materiestrahlung ableiten ( also aus der Formel E = f * h ), sowie aus der Energie für ein Neutron. ) Als Ergebnis für diese Berechnung erhält man 1,5069713 * 10
[ N m ], bzw. nach der Umrechnung 1, 67673123 * 10
[ kg ] . Dies entspricht fast genau dem derzeit gültigen Wert für die Masse eines Neutrons ( mit einer Fehlerabweichung von 1 Promille ). So, damit hätte wir jetzt in Kurzfassung über die Materie und deren Zustandekommen gesprochen, wobei ich hier aber doch noch extra darauf hinweisen möchte, daß die Materie im Grunde genommen nur aus Energie- Feldern besteht, wobei diese Energie-Felder ständig in jeder kleinsten Zeiteinheit – sagen wir hierbei einmal in jedem Bruchteil jeder Sekunde – immer wieder neu aufgebaut werden müssen, damit die Materie existent bleibt. Da wir aber bisher nur über die Materie gesprochen haben, also über die diejenigen kleinsten Teilchen, die uns heute als Materie bekannt sind, und zwar die Neutronen und Protonen und Elektronen, so wollen wir hier noch ganz kurz auf das Licht eingehen, was heute auch als Photonen bezeichnet wird. ( Anmerkung : Über ein Quark oder über Pseudo-Käse wollen wir hierbei nicht sprechen, dies existiert nur in dem mathematischen Gruselkabinett von Zauberkünstlern, denen das Gedankengut Einsteins zu viele ”Schwarze Löcher“ vorgegaukelt hat. ) Eigentlich müßte man hierbei die Einzelheiten viel ausführlicher erklären, weil nämlich die physikalischen Effekte beim Licht sehr schwer verständlich sind. Deshalb ist es bis heute noch nicht einmal möglich, daß die Wissenschaftler erklären können, wie die Reflexion eines Lichtstrahles an einem Spiegel oder an einer spiegelglatten Metalloberfläche funktionieren soll, wo doch bei starker Vergrößerung jede Oberfläche wie eine Kraterlandschaft aussieht, oder wie eine Berglandschaft, bei der die Berge bestenfalls wie runde Hügel aussehen ( durch die Elektronenbahnen von den Atomen ). Wo soll da die gleichmäßige Reflexion herkommen ? Wie also gesagt, das Licht ist schwer verständlich, aber trotzdem möchte ich hier nur die wichtigsten Aussagen zu der Erscheinung von Licht anführen. Dazu als erstes eine Definition, was unter Licht zu verstehen ist: Das Licht besteht aus Energiefeldern ( also aus Strömungsflüssen mit elektro- magnetischen Induktionen ), die sich als Summe wie Kompaktwellenfelder darstellen und sich somit wie Teilchen auswirken, wobei diese wiederum sich wellenförmig nach einer Richtung im Raum fortbewegen. Die Gesamtausbreitung aller Lichtteilchen einer Lichtquelle erscheint uns dann durch die Vielzahl der einzelnen Kompaktwellenpakete als gleichmäßige dreidimensionale wellenförmige Ausbreitung im Raum. Wie bereits oben gesagt, so werden bei einem Lichtteilchen, also bei einem Kompaktwellenfeld durch den Strömungsfluß mit der versetzten Phasenlage solche elektro-magnetische Induktionen erzeugt, die zur Hälfte als Normal- Materie und zur anderen Hälfte als Anti-Materie wirken. Dadurch heben sich die Masse-Wirkungen auf. Durch diese verschiedene Wirkung der elektro-magnetischen Induktionen wird also die Masse-Wirkung zu Null gemacht, aber dadurch entstehen andere Wirkungen, indem nämlich bei dem Lichtteilchen ( ähnlich wie beim Elektron ), also bei dem Photon durch die einseitig gerichteten Anti-Materie-Induktionen somit abstoßende Kräfte zustande kommen, sozusagen als Rückstoß, wodurch sich die Photonen ständig vorwärts bewegen müssen. Jetzt ist aber folgendes dabei zu beachten. Bekanntlich breitet sich ja das Licht mit Lichtgeschwindigkeit c = 299 792 [ km / s ] aus. Diese Geschwindigkeit möchte ich hierbei als Ausbreitungsgeschwindigkeit bezeichnen. Das bedeutet, daß also die Ausbreitungsgeschwindigkeit der Photonen c = 299 792 [ km / s ] beträgt. Das bedeutet aber keinesfalls, daß sich das Photon mit dieser Geschwindigkeit fortbewegt, denn die Bewegung eines Lichtteilchens erfolgt nicht geradlinig, also nicht direkt geradeaus, sondern ein Photon bewegt sich (von der Seite gesehen ) auf einer sinusförmigen Kurve, wobei nur die Mittelachse der Sinusbewegung ganz gleichmäßig geradeaus in einer Richtung verläuft. Doch jetzt ist eines zu beachten : Wenn die Lichtausbreitungsgeschwindigkeit etwa c = 300 000 [ km / s ] beträgt, also die theoretische Bewegung auf der theoretischen Mittelachse, dann muß die Bewegungsgeschwindigkeit der Photonen, die sich auf einem längeren Weg, das heißt einer Sinusbahn bewegen (von der Seite her gesehen), auf alle Fälle größer sein. Und genauso ist es auch, indem nämlich diese Bewegungsgeschwindigkeit c
beträgt. Ich hoffe, daß dies bis hierher verständlich genug ausgedrückt worden ist, sodaß Sie auch noch den letzten Schritt der Erklärungen verstehen können, indem nämlich die Bewegungsbahn eines Photons keine genaue Sinusbahn beschreibt, sondern diese Bahn oder Kurve, auf dem sich das Lichtteilchen bewegt, sieht in etwa wie ein Korkenzieher aus, der von zwei Seiten zusammen gedrückt worden ist. Oder wenn man diese Bahn von vorn oder von hinten betrachtet, dann sieht diese nicht wie ein Kreis aus ( wie bei einem Korkenzieher ), sondern wie eine schmale Ellipse. Aber trotzdem bleibt die Mittelachse dieser zusammengedrückten Korkenzieherbahn des Lichts eine gerade Linie, und die Ausbreitungsgeschwindigkeit bleibt bei etwa c = = 300 000 [ km / s ]. Ich hoffe, daß ich bis hierher den Sachverhalt verständlich genug aufgezeigt habe, sodaß diese grundlegenden Einzelheiten unseres Kosmos in Bezug auf die Zeit und die Materie verstanden werden können. Doch jetzt kommt ein kleiner Einschub, den ich nur deshalb hier mit anführen möchte, damit da nicht gewisse Widersprüche entstehen können, falls man über die bisher genannten Einzelheiten etwas genauer nachdenken möchte. Dieser Einschub ist etwas schwer verständlich, deshalb können Sie ihn auch weglassen, und dies ist eigentlich an dieser Stelle in dieser Kurzfassung nur für diejenigen Leser gedacht, die über ein hohes Maß an Denkfähigkeit und zudem auch an entsprechender ”Denkwilligkeit“ verfügen. Nachdem wir also jetzt den Sinn und den Zweck der Zeit und der Gegenwartswand besprochen haben – die also ausschließlich dazu dient, damit die Materie existent werden kann – so kann ich an dieser Stelle nochmals auf die Zeit und diese sogenannte Wahrnehmungswand zu sprechen kommen, die ich vorn als ”dünne Wand“ bezeichnet habe, die aber aus unserer Sicht, also auch Sicht der Lebewesen und aus Sicht von uns Menschen als ”Zeit“ empfunden wird. Oder besser gesagt, die Auswirkung bzw. die Wirkung dieser Gegenwartswand ist für uns in unserem Universum im dreidimensionalen Raum als Zeit zu spüren oder zu messen. Oder anders herum gesagt : weil wir uns mit dieser der Gegenwart bzw. mit der Wahrnehmungswand ständig mitbewegen, so kann man diese Wand als Wahrnehmungswand, also als Zeit ”wahrnehmen“. Wie also gesagt, so wird diese Wahrnehmungswand für uns als Zeit empfunden. Aber da wäre ja noch die Frage interessant, wie diese Zeit, oder genauer gesagt diese Wand zustande kommt. Um das zu klären, müssen wir uns noch etwas genauer mit dieser Gegenwartswand befassen, bevor wir über das Zustandekommen sprechen können. Kommen wir nochmals zurück auf die Annahme, daß es sich bei der Gegenwart um eine dünne Grenze handelt, die man als Wand betrachten könnte. Oder mit anderen Worten als eine sehr dünne Ebene oder Fläche, die eine riesengroße Ausdehnung hat. Man könnte dies auch einmal so interpretieren, als wäre die Ausdehnung in zwei Dimensionen, also in Länge und Breite extrem groß, sozusagen annähernd unendlich groß, aber die Dicke dieser Wand ist sehr klein oder annähernd fast ( nicht vollständig ) Null. Jetzt stellen wir uns in der Mitte dieser Wand einen Punkt vor, den wir als Punkt A bezeichnen wollen. Dieser Punkt könnte beispielsweise ein Punkt sein, an dem wir später einmal ein Materie-Teilchen entstehen lassen wollen, oder nehmen wir an ein Lichtteilchen, also ein Photon ( weil wir mit dieser Vorstellung leichter klar kommen ), sodaß also von diesem Punkt Strahlung oder elektromagnetische Wellen ( ähnlich den Lichtstrahlen ) ausgehen könnten. Als nächstes nehmen wir jetzt einmal an, daß sich diese Wand sehr schnell bewegt, wobei aber diese Bewegung exakt in der Richtung erfolgt, die genau im rechten Winkel zu dieser Ebene ausgerichtet ist. Die Bewegung dieser Wand erfolgt mit sehr großer Geschwindigkeit. Wenn man jetzt auf dieser Ebene, also auf dieser zweidimensionalen Fläche ein Koordinatenkreuz errichten möchte, so stellen wir uns vor, daß der Mittelpunkt oder Schnittpunkt der Koordinatenachsen im Punkt A liegt. Jetzt könnte man natürlich als erstes einmal für die Fläche, wie das bei Flächen logisch wäre, ein zweidimensionales Koordinatenkreuz errichten, indem wir die dabei übliche x-Achse und y-Achse durch den Punkt A legen. Aber ..... wir möchten einen Versuch machen. Oder sagen wir besser : wir möchten den fast unmöglichen Versuch machen aus einer Ebene einen dreidimensionalen Körper zu machen, sodaß wir dann drei Koordinaten-Achsen unterbringen können. Dazu gibt es zwar mehrere Möglichkeiten, indem man beispielsweise eine Ebene in einer Richtung krümmt, also die Ebene zusammenrollt, sodaß daraus ein Zylinder wird. Oder eine andere Möglichkeit wäre, daß man die Krümmung in beide Richtung vornimmt, sodaß dann daraus eine Hohlkugel oder eine Kugelschale wird, wie ich das vorn mit der Wandung eines großen Luftballons verglichen habe. Doch es gibt ja da noch mehr Möglichkeiten, um aus einer Ebene einen Körper zu erhalten, auf dem oder in dem man auch drei Koordinaten-Achsen unterbringen kann. Also bleiben wir jetzt zunächst erst mal bei der Ebene und lassen diese als flache Wand bestehen. Doch halt, da wir von einer riesengroßen Luftballonwand ausgegangen sind, könnte diese Ebene möglicherweise – wenn man nur einen kleinen Ausschnitt aus dieser riesengroßen Luftballonwand betrachtet – in der Mitte bei dem von uns markierten Punkt A ein ganz klein wenig nach innen oder außen gekrümmt sein, je nachdem ob man sie von innen oder außen betrachtet. Und von der Seite aus gesehen sieht dieser Ausschnitt dieser leicht gekrümmten Fläche wie eine Schale aus. ( Siehe Bild 1 )
Bild 1 Bild 2 Bild 3
Jetzt machen wir den nächsten Schritt und wir stellen uns vor, daß von diesem Mittelpunkt A aus nicht 2 Koordinaten-Achsen ausgehen, also eine x-Achse und eine y-Achse,die beide senkrecht aufeinander stehen, wie das für Flächen üblich ist, sondern wir wollen es jetzt so festlegen, daß von dem Mittelpunkt A drei Koordinaten-Achsen ausgehen, also eine x-Achse, eine y-Achse und eine z- Achse. Allerdings müssen jetzt die Winkel anders gewählt werden, indem die drei Achsen jeweils immer um 120° zueinander versetzt sind. ( Siehe Bild 2 ) Da wir vorher bereits davon gesprochen haben, daß sich die Wand des Luftballons ständig von einem Mittelpunkt weg bewegt und somit nach außen bewegt, so denken wir uns also, daß sich diese Fläche oder der Flächenausschnitt mit dem markierten Punkt A genauso nach außen bewegt. Und weil wir den Punkt A in dem Mittelpunkt, also in den Schnittpunkt der Koordinaten-Achsen gelegt haben, und zudem uns auch vorstellen wollen, daß in diesem Punkt A ein Lichtteilchen bzw. ein Photon existent sein soll, so können wir jetzt als kleine Hilfe uns noch zusätzlich vorstellen, daß die davon ausgehenden magnetischen Induktionen ( oder elektromagnetischen Wellen ) oder die davon ausgehenden Strahlen ( sozusagen das Licht ) zudem auch dazu genutzt werden soll, um die drei Koordinaten-Achsen zu beleuchten. Oder besser gesagt, weil ja die Koordinaten-Achsen für Flächen oder für den Raum nur abstrakte Gebilde sind, so wollen wir uns vorstellen, daß die Strahlung ( oder das Licht ) nur in Richtung der drei Achsen leuchten kann, und die anderen Richtungen sollen abgedeckt sein und nicht beleuchtet werden. Also soll die Strahlung ( oder das Licht ) die Markierung für die drei Koordinaten-Achsen bedeuten. Als nächstes stellen wir uns vor, daß sich die Fläche bewegt, und zwar in der Richtung, die senkrecht auf dieser Ebene steht, und dabei sendet der Mittelpunkt A immer Strahlungen aus, vergleichbar oder ähnlich Lichtstrahlen, die die drei Koordinaten-Achsen x, y und z markieren sollen. Jetzt nehmen wir einmal an, daß sich diese Fläche oder die sogenannte Wahrnehmungswand mit der Ausbreitungsgeschwindigkeit des Lichts, also mit der Geschwindigkeit c = 300 000 [ km / s ] bewegt. Wenn wir jetzt die drei Koordinaten-Achsen beobachten, die nach drei verschiedenen Richtung von Punkt A ausgehend beleuchtet oder markiert werden, dann ergibt sich natürlich ein Bild, daß deutlich zeigt, daß jetzt die drei Achsen in gerader Richtung nach hinten abgelenkt werden, weil sich nämlich die magnetischen Induktionen immer weiter von der Mittelachse W wegbewegen, aber der Punkt A bewegt sich gleichzeitig immer weiter nach vorn. Aber wie sehr die drei Koordinaten-Achsen nach hinten abgelenkt werden, also welcher Winkel zwischen der W-Achse und diesen Achsen eingenommen wird, das richtet sich eigentlich nach der Geschwindigkeit, mit der die Markierung dieser Achsen von der Mittelachse W wegtransportiert werden. Wenn die Geschwindigkeit dieser Markungspunkte oder Markierungslinie der drei Koordinaten-Achsen mit Lichtgeschwindigkeit c erfolgt, also mit der vorn genannten Lichtausbreitungsgeschwindigkeit c, dann beträgt der Winkel zwischen einer Koordinaten-Achse und der Mittellinie W natürlich 45°. Ist ja logisch. Aber wie groß ist der Winkel, der zwischen den drei Koordinaten- Achsen ermittelt werden kann ? Auch klar und durch die Mathematik leicht zu ermitteln. Dieser Winkel beträgt dann jeweils 75° 31’ 21’’. Das ist aber nicht gerade das, was wir uns als Koordinaten-System für unseren dreidimensionalen Raum vorstellen können. Somit müssen wir zu der Annahme kommen, daß die Geschwindigkeit für die Markierungspunkte oder die Markierungslinie der drei Koordinaten-Achsen nicht mit der Ausbreitungsgeschwindigkeit des Lichtes übereinstimmen. Aber wenn man logisch nachdenkt, dann muß man zu der Einsicht kommen, daß dieses ja auch nicht sinnvoll wäre, da es ja eine Geschwindigkeit gibt, die auf alle Fälle größer sein muß als die Geschwindigkeit c. Und das ist die Ausbreitungsgeschwindigkeit für elektrische und elektromagnetische Felder, sowie für die Bewegungsgeschwindigkeit für Photonen. Denn dafür beträgt die Geschwindigkeit jeweils c
, wie wir das bereits oben bei den Erklärungen zu den Photonen besprochen haben. Das bedeutet, wenn sich also die Markierungspunkte oder die Markierungslinie der drei Koordinaten-Achsen mit der höchstmöglichen Geschwindigkeit im Universum ausbreiten, und zwar mit der Geschwindigkeit c
, dann sehen die Bedingungen für das dreidimensionale Koordinatenkreuz ganz anders aus. Denn in diesem Fall beträgt dann der Winkel zwischen den Koordinaten-Achsen und der Mittelpunks-Achse W jeweils 54° 44’ 8’’. Aber eines ist jetzt besonders zu beachten, denn in diesem Fall – und eben nur in diesem Fall – stehen die drei Koordinaten-Achse alle drei jeweils senkrecht aufeinander, also jeweils im Winkel von 90°. ( Siehe Bild 3 ) Und genauso sieht dann unser dreidimensionales Universum aus, also somit ist der dreidimensionale Raum für uns verständlich und für uns meßbar. Doch dieses kann eben alles nur erreicht werden, wenn man davon ausgeht, daß zunächst einmal die Entstehung derjenigen Punkte, die für unsere Materie wichtig sind oder in Frage kommen, von dem Gesichtspunkt einer Fläche gesehen werden, also einer Fläche, die man als Wahrnehmungswand oder Gegenwartswand einstufen kann. Doch hierbei muß man tatsächlich von einer Fläche ausgehen, also einer zweidimensionalen Ebene, denen in diesem Fall auch eine Maßdimension von Längen zugeordnet werden kann oder muß, weil ja die drei Koordinaten-Achsen ebenfalls nur mit der Maßdimension von Längen eingeteilt werden können. Somit hoffe ich, daß ich dieses schwierige Thema mit der Gegenwartswand, die man auch als ”Wahrnehmungsebene für uns Lebewesen“ bezeichnen kann, ausreichend verständlich dargestellt habe. Und zudem meine ich, daß jetzt auch klar geworden ist, weshalb man diese Ebene oder diese dünne oder ”kurze“ Fläche einmal als Zeit oder als ”sehr kurze Zeitdauer“ betrachten muß, und ein anderes Mal als ”dünne Fläche“ oder als “Ebene“ einstufen sollte. Denn dies läßt sich ganz einfach dadurch erklären, indem man hierbei ”Wirkung“ und ”Ursache“ auseinander halten sollte, oder aus verschiedenen Blickwinkel der unendlich wirkenden Sphären des dimensionslosen Alls betrachten sollte. Somit also nochmals kurz die Erklärung : – Die Existenz einer dünnen oder kurzen Gegenwartswand wird in unserem dreidimensionalen Raum in unserem Universum nur als Zeit wirksam, und zwar als die extrem kurze Zeitdauer der Gegenwart. – Die Existenz von Zeit und Materie wird nur als sich bewegende Fläche verständlich, bei der von jedem Punkt ausgehend der dreidimensionale Raum durch die ständig neu entstehende Materie manifestiert wird. Am Schluß dieser Erklärungen zu der Gegenwartswand und der daraus resultierenden Materie möchte ich aber hier auch noch darauf hinweisen, daß diese Informationen über den Aufbau unseres Universums für Sie vielleicht neu sein mögen. Das bedeutet aber nicht, daß diese Gesetzmäßigkeiten des Alls und der Natur nicht auch schon früher bekannt waren. Die Schöpfung ist bereits sehr alt, und bereits unsere Altvorderen, also die sogenannten ”Uralten“ wußten schon über den Aufbau und das Zustandekommen unserer Schöpfung Bescheid. Mag sein, daß auch diese Information für Sie neu ist, aber damit Sie das alles nicht falsch verstehen, und damit Ihnen ein klein wenig die Augen geöffnet werden, so möchte ich auch dazu, also zu dem Wissen der Uralten ein paar Hinweis liefern. Natürlich könnte ich hier als erstes einige Beispiele aus den alten Schriften der Menschheit zitieren, die relativ umfangreich und teilweise ebenfalls sehr lehrreich sind, und zwar aus den indischen Schriften, die als ”Veden“ bezeichnet werden. Aber leider haben diese Texte den Nachteil, daß dabei bei manchen wichtigen Versen, die insbesondere die Astronomie und auch die Zeiten betreffen, die Übersetzer hauptsächlich durch physikalisches Unwissen oder astronomischen Dilettantismus glänzen, was zudem noch durch eine blühende Phantasie mit einer großen Portion selbstherrlicher Arroganz übertroffen wird, indem nämlich auch bei diesen Schriften die Hüter der alten Texte die Behauptung aufgestellt haben, daß nur Gläubige diese Verse verstehen und übersetzen dürfen. Aber dann muß man sich nicht wundern, wenn in diesen Schriften als Ergebnis der Überlieferungen Zahlen zustande kommen oder genannt werden, die nicht nur astronomisch groß sind, sondern die vielmehr unsinnig und überdimensioniert sind. Das hat aber nichts mit der Originaltexten mehr zu tun, sondern das liegt nur daran, weil die Übersetzer ihrer blühenden Phantasie freien Lauf gelassen haben, und somit Verse oder Sätze oder Worte erfunden haben, die in den alten Texten überhaupt nicht da stehen ( oder Worte weggelassen haben ). Zwei Beispiele dafür mögen hier genannt werden : ”Srimad Bhagavatam“ Canto 3 Kapitel 11 Vers 12 und 18 und 19 sowie genauso auch ”Surya Siddhanta“ 1. Kapitel Vers 15 und 16 . Aber leider haben die Texte aus diesen Schriften den weiteren Nachteil, daß ich Ihnen dazu nur meine eigene Stellungnahme liefern könnte, und es darüber hinaus keine anderen Übersetzungen oder andere Bücher gibt, die ebenfalls auf eine andere Interpretation hinweisen. Deshalb wollen wir uns andere Beispiele ansehen, die für Sie sehr viel anschaulicher sind, und zwar weil daraus Verbindungen zu Texten ableitbar sind, die eindeutig auf die Schöpfung von Raum und Zeit und Materie hinweisen. Also schauen wir uns an anderer Stelle im Altertum um, und sehen wir uns jetzt einmal ein paar alte Hieroglyphen aus der Pharaonenzeit an. Wie unter den Fachleuten bekannt ist, so stehen in den alten Texten für die Silbe ”r – k“ folgende Symbole, wobei dies manchmal mit zwei Zeichen und manchmal mit drei Zeichen dargestellt wird :
oder
Sehr wahrscheinlich wurde damals zu der Zeit der Pharaonen diese Silbe ”r – k“ in etwa wie ”rak“ gesprochen, da heute im Arabischen in ähnlichen Wörtern mit dieser Silbe diese Aussprache üblich ist. Zudem besteht auch noch die Möglichkeit, daß dieses Wortzeichen mit drei Symbolen früher vielleicht einmal wie ”rakar“ gesprochen wurde, weil nämlich hierbei das Zeichen für ”Re“, also die Scheibe angehängt worden war. Die Übersetzung für diese Silbe, sowohl mit zwei Symbolen, als auch mit drei Symbolen wird im allgemeinen mit dem Wort ”Zeit“ wiedergegeben. Manchmal werden die drei Symbole aber auch mit der ”Zeit Gottes“ oder mit dem Wort ”Urzeit“ wiedergegeben, ganz einfach weil die heutigen Übersetzer nicht wissen, daß früher die Zeit als göttliche Einrichtung eingestuft haben, die Gott für die Menschen gemacht hat. Doch ist das nicht wichtig, sondern wir merken uns einfach, daß diese Silbe ”rak“ oder ”rakar“ für das Wort ”Zeit“ stand. Jetzt müssen wir ein Sprung in die Gegenwart machen und uns zwei Wörter aus der arabischen Sprache ansehen. Als erstes können wir feststellen, daß es da heute im Arabischen ein Wort gibt, das in etwa wie ”raki’a“ ( oder wie raqi:’ ) gesprochen wird. Dieses arabische Wort (
) bedeutet heute : ”Firmament“ . Und als nächstes interessante Wort können wir zudem noch ein anderes arabisches Wort mit ebenfalls diesen Wortstamm ”rak“ finden, und zwar das Wort ”raka“. Dieses Wort (
) hat die Bedeutung von ”dünn“ oder ”schwach“. Wenn man diese drei Worte zusammen betrachtet, also das alt-ägyptische Wort für ”Zeit“, sowie das arabische Wort für ”Firmament“ und das arabische Wort für ”dünn“, dann könnte man bereits jetzt einen gewissen Hinweis auf die Gegenwartswand erkennen, aber zugegebenermaßen sind diese Hinweise nicht gerade sehr überzeugend, man könnte auch dazu sagen ”dünn“. Doch Geduld, die eigentlich interessanten Zusammenhänge kommen ja noch. Also die alt-ägyptische Sprache hat sich ja nicht nur mit der arabischen Sprache weiterentwickelt, sondern es gibt da auch noch andere verwandte Sprachen, wo dieser Wortstamm ”rak“ wiederzuerkennen ist. Dazu wollen wir uns jetzt einmal ein sehr altes und fast geheimnisvolles Buch ansehen ( auf das ich auch nochmals in Kapitel 20 zu sprechen komme ), das nicht nur alt ist, sondern das in manchen Textstellen noch sehr viel ältere Überlieferungen von den sogenannten ”Uralten“ enthält. Da gibt es also ein Buch, da wird ein Wort verwendet, das heutzutage gleiche oder ähnliche Bedeutung hat, wie die oben genannten arabischen Worte bzw. altägyptischen Worte. Und dieses Wort heißt ”rakia“ ( hebräisch geschrieben :
). Dieses Wort hat als erstes die Bedeutung ”Himmelsgewölbe“ und zweitens auch noch ”Hämmern“ und drittens ”Dichte“. Wenn man zudem auch noch den Wortstamm ”r - k“ in dem hebräischen Wort ”rikik“ mit einbezieht, was die Bedeutung hat von ”sehr dünn“, also ähnlich der Bedeutung von dem arabischen Wort ”raka“, dann kann man sodann für dieses hebräische Wort ”rakia“ (
) die Erklärung oder Übersetzung herausfinden, was damit gemeint sein könnte, also eine ”sehr dünn gehämmerte Fläche“, die irgend etwas mit dem Himmelsgewölbe zu tun haben muß, und vielleicht auch etwas mit der Zeit, weil nämlich die alten Hieroglyphen darauf hinweisen. So, und jetzt ist die Frage, was dies mit der Gegenwartswand, also mit dem wichtigsten Erscheinungsmerkmal der Zeit zu tun hat ? Wie also oben gesagt, so gibt es einen hebräischen Text, in dem die Entstehung von Raum, Zeit und Materie erklärt wird, und zwar ist das der Bericht über die Schöpfung aus dem Alten Testament im 1. Buch Mose 1. Kapitel. Und in diesem Text wird da für die Entstehung dieser Dinge eine Barriere angeführt, wobei diese Barriere in diesem hebräischen Text mit dem Wort ”rakia“ erklärt wird. Und dann steht da beschrieben, daß diese Barriere, also diese dünn gehämmerte Fläche oder diese verdichtete Ebene das Wasser trennt, und zwar das Wasser über der Barriere von dem Wasser unter der Barriere. Hierbei muß man natürlich beachten, daß es früher in den alten Texten oder Schriften und in den alten Sprachen kein Wort für Energie gab, sodaß wir also dieses damalige Wort für das riesengroße Wasser, das es zu Beginn gegeben haben soll, bestenfalls als Meer oder noch besser als Energiemeer bezeichnen kann. Und damit läßt sich der Text besser verstehen, indem also die Barriere das Energie- Meer trennt, und zwar das Energie-Meer über der Barriere von dem Energie- Meer unter der Barriere, wobei ich vorn im Text diese Unterscheidung bei der Gegenwartswand allerdings als ”außen“ und ”innen“ bezeichnet habe, also als 4. D A und 4. D I . Doch wie oben gesagt, das erstaunlichste an dieser Schilderung ist die Tatsache, daß es sich hierbei im Alten Testament um einen Bericht handelt, der die Schaffung von Raum und Zeit und Materie erklären soll. Aber wir werden später in Kapitel 19 nochmals auf diesen Text zu sprechen kommen. Damit sind wir am Schluß der physikalischen Erklärungen angekommen, die sich auf die Schaffung von Raum und Zeit und Materie beziehen. Jetzt bleibt mir hier am Schluß nur noch die abschließende Bemerkung, was man eigentlich unter Energie oder vielleicht besser gesagt unter Energie-Meer verstehen soll oder kann. Dazu könnte man annehmen, daß sich dieses Energiemeer – in etwa vergleichbar mit einer Wolke – in den endlosen Weiten der dimensionslosen Sphären und somit gleichzeitig in der Ewigkeit befindet. Doch bei der Frage über die Beschaffenheit dieses Energiemeeres wird es jetzt etwas schwierig, denn wir sind jetzt sozusagen an dem Rand der Physik angekommen, wobei man abstrakte Dinge nicht so ohne weiteres erklären kann. Ja selbst physikalische Erscheinungen lassen sich teilweise nicht mehr erklären, wenn man nur an das Beispiel denkt, das ich bereits vorn angeführt hatte : ”Was sind elektromagnetische Induktionen oder elektromagnetische Felder ? Woraus bestehen sie ? Wie können sie sich im Vakuum und im All ausbreiten ? “ Das läßt sich nicht erklären ! Aber damit wir hier etwas weiter kommen, so möchte ich wieder ein Gedanken- Experiment mit Ihnen machen, damit Sie die später folgenden Erklärungen besser verstehen können. Stellen Sie sich vor, Sie haben zwei neue Computer gekauft, und die stehen jetzt vor Ihnen auf dem Tisch. Der eine Computer ist so geliefert worden, wie er aus der elektronischen Produktion kommt, und in den anderen Computer wurde bereits das gesamte Software-Programm eingegeben. Also mit dem zweiten Computer können Sie sofort loslegen, der kann für Sie Briefe oder Texte in seinem Gedächtnis speichern, der kann für Sie Rechenaufgaben lösen, vielleicht hat er auch bereits ein Schachspiel-Programm eingegeben, sodaß sie mit ihm Schach spielen können – und vieles andere mehr. Toll ! Aber jetzt kommt die Frage : Können Sie mir erklären, wodurch sich der eine Computer vom anderen in der Hard-ware unterscheidet ? Oder anders ausgedrückt : in der Materie unterscheidet ? Überhaupt nicht ! Ich meine, daß wir uns dahingehend einig sind, daß beide Computer absolut aus der gleichen Materie besteht, genau gleich viel wiegen und keiner von beiden hat auch nur ein Atom mehr, als der andere. Einverstanden ? Die Computer sind beide gleich, aber sie unterscheiden sich lediglich in den gespeicherten Informationen. Aber was sind Informationen ? Die Informatiker sagen dazu, daß man die Informationen mit dem Unterscheid von Null und Eins erklären könnte. Doch auch das sind nur abstrakte Erklärungen, die uns auch nicht weiter bringen. Aber damit möchte ich darauf hinweisen, daß man also diesen Begriff, den wir später nochmals verwenden müssen, ebenfalls nicht eindeutig klären oder erklären kann. Da ich hier in dieser Kurzfassung die Erklärungen nicht zu ausführlich machen kann, so möchte ich hier jetzt anfügen, daß man die Übertragung von elektro-magnetischen Wellen sowohl zur Übertragung von Informationen nutzen kann, aber ebenso kann man auch darunter verstehen, daß man diese Wellen oder Felder auch einfach als Informationen einstufen oder betrachten kann. Kommen wir zurück zu dem Energie-Meer, deren Auswirkungen ich vorn in der Ganzheitstheorie als elektro-magnetische Induktionen erklärt habe. In der Physik kann man manchmal die Hinweise hören, daß durch die elektro-magnetischen Induktionen oder durch die elektro-magnetische Wellen auch Energie übertragen werden kann. Doch wenn man dies genau nimmt, dann muß man zugeben, daß es sich im Grunde genommen bei diesen elektro-magnetischen Wellen oder Feldern eigentlich um Energie handelt. Doch jetzt kommen wir am Schluß zu einen Problem, das sehr schwer verständlich gemacht werden kann, und wobei man fast am Rande der Physik angelangt zu sein scheint. Denn jetzt möchte ich noch versuchen Ihnen zu erklären, was das ist : Energie. Mit den Worten der Physik läßt sich das nämlich ganz schwer beschreiben, denn wenn man von vornherein einmal das dumme Geschwätz außer acht läßt, daß man bei diesem Punkt dann immer eine physikalische Formel mit irgendwelchen Buchstaben benennt ( was ja überhaupt nichts erklärt oder etwa besser anschaulich macht ), dann kann man hierbei als Praktiker und als realistisch denkender Mensch fast verzagen, insbesondere wenn man als Ingenieur gewohnt ist die Welt immer nur so sehen zu wollen, daß nur das gilt, was man sehen, hören oder anfassen kann. Und somit ist natürlich für einen Pragmatiker diese wichtige Frage besonders schwer zu klären : Was ist Energie ? Wie sieht sie aus ? Aus was besteht sie ? Um auf diese Frage zumindest versuchsweise eine Antwort zu geben, möchte ich zunächst erst einmal an dieser Stelle die Uralten zu Wort kommen lassen (bzw. genauer gesagt einige kluge Köpfe aus den nachfolgenden Generationen ), weil diese nämlich genauso die gleichen Probleme hatten dieses Phänomen zu beschreiben. Und um hier wieder etwas in der Realität zu bleiben, und nicht zu sehr verschwommen von den Erfahrungen der früheren ”Eingeweihten“ der vergangenen Jahrtausende zu sprechen, so möchte ich hier an dieser Stelle ganz einfach einmal die alten griechischen Philosophen zu Wort kommen lassen, obwohl es damals im Altertum noch viel schwieriger gewesen sein muß eine Definition über die Eigenschaft von Energie abzugeben. Dazu wäre als erstes anzumerken, daß der bekannte Denker Heraklit den Urenergiestoff als ”Feuer“ bezeichnet hat, während im Gegensatz dazu Thales von Milet diesen Stoff mit ”Wasser“ benannt hat. Doch besonders aufschlußreich scheint mir zu sein, wenn wir uns dazu ansehen, was uns zu diesem Thema der griechische Schreiber Platon hinterlassen lassen hat, und zwar in seinem Werk ”Timaios“, wobei dies ein Auszug aus einem Gespräch zwischen Sokrates, Hermokrates und Kritias ist : ”Dies ist aber schwierig, zumal da es nötig wird, vorher die Probleme zu lösen, die mit dem Feuer und dessen Gefährten zusammenhängen. Denn von jedem von ihnen zu sagen welches man eher in Wahrheit W a s s e r a l s F e u e r nennen soll und welches mit irgend einem Namen eher als dem aller insgesamt und jedes einzelnen bezeichnen soll, und zwar so, daß man sich eines glaubhaften und zuverlässigen Ausdrucks bedient, ist schwierig.“ Zugegeben, das ist in der Tat schwierig ! Hierbei spürt man aus dem Text richtig die Problematik der damaligen Zeit (und auch der heutigen Zeit ) etwas derartiges Fundamentales an Wissen ohne einen technischen Wortschatz ausdrücken zu müssen. Aber sehr wahrscheinlich ist dies trotz unseres heutigen Wissens und zusammen mit einem technischen Wortschatz in unserer Neuzeit auch nicht ganz so leicht zu bewerkstelligen. Also machen wir jetzt einmal den Versuch, wie das hier von den alten Philosophen angedeutet wird, indem man alles insgesamt und trotzdem jedes einzeln bezeichnen kann. Somit wollen wir jetzt einfach einmal zusammenfassen, was wir bisher über das Energie-Meer oder über Energie erfahren haben, oder wie wir dieses in dementsprechender Form auch benennen können oder daraus ableiten können : Energie Energie-Meer Wasser Elektro-magnetische Wellen Elektro-magnetische Felder Informationen Informations-Meer Insgesamt kann man feststellen, daß man Energie und damit elektro-magnetische Wellen oder Felder auch als Informationen oder als Informations-Meer bezeichnen könnte. Da wir aber bisher die Frage ebenfalls nicht klären konnte, was eigentlich unter Informationen zu verstehen ist, so könnte man dieses auch als ”Gedankengut“ oder als ”Wissen“ oder als “geistige Inhalte“ bezeichnen. Dafür könnte man aber ebensogut auch dies mit dem griechischen Wort ”Logos“ verwenden. Und damit läßt sich dieses ”Informations-Meer“ gleichsetzen mit den Worten ”Wissen“ oder ”geistige Inhalte“ oder ”Logos“. Oder mit anderen Worten, das Meer der Energie oder das Meer an Informationen läßt sich somit mit dem Logos vergleichen, wozu man eigentlich auch ”Geist“ sagen könnte. Oder soll man den letzten Schritt wagen, und hierzu genau das sagen, als was es letzten Endes einzustufen ist : ”Geist Gottes“ ? Denn nur damit kommt eine sinnvolle Erklärung zustande : Der Geist Gottes läßt den Raum und die Zeit und die Materie entstehen. Immer ! Ständig ! Ohne Ende jede Sekunde ! Und der Geist Gottes hat dies geschafft, indem er sich entschieden hat durch seinen Willen an bestimmten Stellen in den endlosen Weiten der dimensionslosen Sphären und in der Ewigkeit seinen Geist zu verdichten, wodurch die Gegenwartswand und dadurch die Zeit und der Raum und die Materie geschaffen werden kann. Dies alles kommt aber nur zustande, indem sich die Zeit bewegt, und dadurch der Raum und die Materie erzeugt wird. Und die Zeit bewegt sich oder existiert ”von Ewigkeit zu Ewigkeit“, denn diese Ewigkeit besteht bereits bevor die Welt geschaffen wurde, so steht es jedenfalls treffend beschrieben im Alten Testament in Psalm 90 Vers 2. Somit lassen sich alle Grundbausteine unseres Universums auf eine einzige Größe zurückführen, und zwar auf den Geist Gottes. So einfach und so schön ist die Schöpfung !
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